Tierschutz-Organisation Peta plant Porno-Seite
25.08.2011 | 12:53 Uhr 2011-08-25T12:53:55+0200
Essen.Die Tierschutzorganisation Peta will in den USA eine Porno-Website starten, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Gezeigt werden sollen „Jungs und Mädchen von nebenan“ und Clips mit Pornodarstellerinnen. Die Aktion soll für ein veganes Leben werben.
Von der Tierschutzorganisation Peta ist man einiges gewohnt. Um vegane Lebensweisen zu empfehlen und Fleischesser zu kritisieren, wurden Holocaust-Vergleiche bemüht („Der Holocaust auf Ihrem Teller“). Um gegen Pelze zu protestieren, posierten für Peta halbnackte Prominente wie Pamela Anderson, Cindy Crawford und Mitglieder der Band „Die Happy“. Nun soll die Aufmerksamkeit für den Tierschutz mit pornografischen Inhalten erhascht werden.
Peta hat sich in den USA die Rechte für eine Website mit der Endung „xxx.“ gesichert. Das „triple-x“ steht für Hardcore-Inhalte, die für Jugendliche strengstens verboten sind. Laut der Nachrichtenagentur Reuters kann die Seite frühestens im Dezember an den Start gehen. Erst dann sind „triple-x-Internet-Domains“ möglich. Geplanter Inhalt der Peta-Porno-Seite: Werbespots mit nackten Tatsachen, Plakate der Serie „Go Veggie“ mit erotisch stilisiertem Gemüse und irgendwo dazwischen Bilder von „investigativen Recherchen in Schlachthöfen“, wie ein Peta-Sprecher auf Anfrage bestätigte. Eine deutsche Version sei aber nicht geplant.
Die XXX-Seite solle weniger Promis als vielmehr „die Mädchen und Jungs von nebenan“ zeigen, berichtete die US-Pressesprecherin Lindsay Rajt der „Huffington Post“. Sie verspricht „genügend Inhalte für Erwachsene, die eine xxx-Endung rechtfertigen.“ Was immer das auch konkret heißt.
Aktion ist nicht unumstritten
Die deutsche Peta-Pressestelle sagt, dass die US-Plattform „keine Porno-Seite im herkömmlichen Sinne sein wird“. Auf der Seite könnten zum Beispiel Werbespots gezeigt werden, die fürs „prüde US-Fernsehen“ zu heftig gewesen seien und deren Ausstrahlung während der „Super Bowl“-Übertragung verboten waren, heißt es. Beim „Super Bowl Sunday“ sitzt ganz Amerika vor dem Fernseher, um das Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga zu verfolgen. Nicht gezeigt werden durften im Fernsehen unter anderem Werbespots mit den Pornodarstellerinnen Sasha Grey und Jenna Jameson.
Die US-Sprecherin verteidigte die ungewöhnliche Idee in einem Interview. „Gewagte Dinge sind der effektivste Weg, um Aufmerksamkeit zu bekommen.“ Peta würde nicht auf „Nacktheit“ setzen, „wenn wir nicht überzeugt wären, dass es so am besten funktioniert.“ Doch die Aktion ist nicht unumstritten. Erste Facebook-Gruppen kritisieren, Frauen würden für den Tierschutz-Kampf zu Lustobjekten degradiert. Eine amerikanische Zeitung titelte: „Pro-Vegetarier-Gruppe behandelt Frauen wie Fleisch.“
23:30
Liebe PETA, in einem Artikel hier in derwesten.de steht was von einem Jaguarsammler, der schon einige Jaguar in der Garage hat. Da solltet ihr mal eingreifen, das geht doch mal garnicht.
12:17
Beastiality is a game for all pigs
10:11
Sowas ist doch ein alter Hut! Es gibt schon seid ewigkeiten die Organisation Fuck for Forest, die vertreiben Pornos und der Erlös wird für Umweltschutzprojekte verwedet!!!
09:35
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07:59
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22:01
PeTA also ?
http://graphjam.memebase.com/2011/08/01/funny-graphs-that-doesnt-seem-ethical/
http://www.telegraph.co.uk/news/celebritynews/5106600/Peta-under-fire-over-claim-that-it-kills-most-animals-left-at-its-US-headquarters.html
Diesem Verein darf man keine Plattform bieten !
20:29
Doch die Aktion ist nicht unumstritten. Erste Facebook-Gruppen kritisieren, Frauen würden für den Tierschutz-Kampf zu Lustobjekten degradiert.
Ob degradiert oder nicht. Warum funktioniert es denn schon seit Jahrhunderten? Also sind sie es und werden nicht erst durch eine (für mich sehr wichtige Werbekampange) degradiert!
Aber je intellektueller die Menscheit wird und über Sinn und Unsinn unseres Daseins beginnt nachzudenken, um so schwieriger wird es für sie, sich mit den von der Natur gegeben Tatsachen abzufinden...
18:38
Versuchstier Mensch! Unmöglich? Doch möglich, denn es hat schon stattgefunden. In einem Forschungsinstitut in Dortmund wurden menschliche Zellen von Organen gezüchtet um sie für diverse Versuche zu gebrauchen. Allerdings verbietet ein Gesetz, dass man die Zellen direkt entnimmt. Darum wurden diese aus dem Urin der Probanden extrahiert. Man kann sich vorstellen, dass dieses Verfahren nicht sehr effizient ist, ... aus technischen Gründen. Leider wurde dieses Projekt nach einiger Zeit eingestellt.
18:24
Und ich dachte Fleischesser wären hartgesotten... so kann man sich irren. Fleisch ist doch Fleisch - oder etwa doch nicht? Das wirft eine tiefgreifende Frage auf. Warum z.B. ist es gesetzlich verboten Hunde, Katzen und Primaten schlachten und zu essen - andere Tiere dagegen nicht? Was macht den Unterschied?
18:15
Es geht noch besser:
Kennen sie Newkirk Nuggets?
Das Basis-Gewebe wurde der 1. Vorsitzenden von PETA Deutschand, Ingrid E. Newkirk, vom Oberarm entnommen und in einer nahrhaften Flüssigkeit aus Pilzen, menschlichem Kollagen und Sojabrühe kultiviert, um Myoblast zu entwickeln. Das Myoblast reproduziert sich enorm schnell und bildet fast 2cm dicke Scheiben des künstlichen Fleisches.
Professor Van de Hayden, seit 2006 führender Forschungsleiter, beschreibt die Prozedur so “Um es einfach auszudrücken: ein fertiges Nahrungsmittel entsteht aus Myoblast, also Skelett-Muskel Progenitorzellen, das von dem Fleisch der Versuchsperson gewonnen und auf porösem Schwamm gezüchtet wurde. Diese Verbindung wird auf Plastiklaken kultiviert, an die sich das sich entwickelnde Fleisch anhaftet, dem wir dann Nährstoffe zufügen können. Die dünnen Streifen des Fleisches werden abschließend in dickere Stränge verwandelt. Werden diese paniert und frittiert, kann man sie von Hühnchenfleisch nicht mehr unterscheiden.“