In Riechweite zu Futter und Park

Was wir bereits wissen
Ein Hund auf der Suche nach seinem neuen Platz. Hört sich schlimmer an als es ist: Ich habe die Qual der Wahl

Wuff wuff allerseits! Warm ist’s geworden! Macht aber nichts, ich find das gut. Und ins Schwitzen sind wir sowieso gekommen. Also ich eigentlich weniger, sondern vielmehr meine Menschen. Ihr wisst ja: Umzug und so.

Aber auch für mich ist das kein Zuckerschlecken, das könnt Ihr mir glauben. Dass ich mich prinzipiell an frisch gestrichene Wände zum Schlafen lege, ist da noch das geringste Problem. Das gute Alpina weiß (mit Katze auf dem Eimer!) hält an Wänden ein Leben lang, lässt sich aber von Haut (bei Menschen) und Fell (in meinem Fall) relativ leicht entfernen. Ich bleibe Euch also als schwarz-weiße Paula erhalten. So ganz in Weiß wäre auch nix für mich. Ich trage meine Vielschichtigkeit gerne auch nach Außen.

Was mir tatsächlich Kummer bereitet: Auch wenn ich an weißen Wänden allerbestens schlafen kann, habe ich immer noch nicht
d e n Platz in der neuen Bleibe gefunden. Liege ich nämlich in der Küche in akzeptabler Nähe zum Kühlschrank und in Riechweite zum Futter, ist es eindeutig zu weit bis zur Terrasse. Dort wiederum erwartet mich Spiel und Spaß – und natürlich eine Menge Spannung, weil nur ein paar Meter weiter ein toller Park ist, den ich noch während des Umzugs annektiert habe. Ich stecke echt in einer Zwickmühle!

Eure Paula