Skandal-Rapper Bushido will eigene Partei gründen
15.06.2012 | 20:11 Uhr 2012-06-15T20:11:32+0200
Berlin. Gerade geheiratet, jetzt politische Ambitionen? Rapper Bushido will gerne Bürgermeister von Berlin werden - und zu diesem Zweck eine eigene Partei gründen. Mit in seinem politischen "Dreamteam" sollen Dieter Bohlen und Boris Becker sein.
Kurz nachdem er seine Freundin Anna-Maria Lagerblom geheiratet hat, legt der Skandal-Rapper Bushido nach. Er hat jetzt große politische Pläne, kündigte er an. Der Rapper will nicht nur seine eigene Partei gründen und 2016 Regierender Bürgermeister von Berlin werden, sondern auch prominente Namen für sein Kabinett gewinnen.
"Also wenn ich könnte, würde ich Moritz Bleibtreu, Dieter Bohlen und Boris Becker mit an Bord holen", sagte er der "Bild"-Zeitung.
Den Vorstand habe er größtenteils beisammen und die Unterlagen für die Parteigründung seien auch schon da.
Unter anderem will sich Bushido dafür einsetzen, dass Ausländer es in Deutschland leichter haben. "Dafür müssen sie aber Deutsch lernen. Ich will mehr Anreize schaffen, das freiwillig zu tun." Wer sich aber nicht an Gesetze halte, bekomme ein Problem.
Gegenwind für Bushidos Pläne gibt's schon
Musiker und Dirigent Gotthilf Fischer will dem Rapper kontra geben und eine "Singende Volkspartei (SVP)" gründen. "Die Pläne habe ich schon seit zehn Jahren, und jetzt passt das wunderbar", sagte der 84-Jährige am Freitag. Schon im kommenden Jahr wolle er mit seiner Partei zur Bundestagswahl antreten. "Ich spüre: Das hat Erfolg!", fügte der Leiter der Fischer-Chöre hinzu.
Gemeinsames Singen mache Freude und würde auch den Politikern vor den Sitzungen gut tun. "Ich will aufrütteln im Bundestag und im Landtag. In guter Stimmung ist es leichter zu verhandeln, als mit schlechter Laune." Bushido hatte vor einigen Tagen angekündigt, eine eigene Partei gründen und gesagt, er wolle 2016 Regierender Bürgermeister von Berlin werden.(dapd)

08:18
Sagt mal...kennt ihr auch die andere Seite von Bushido?
Viele soziale Projekte...vor allem zur Förderung von Jungendlichen.
Also: Erst mal selbst angagieren, dann ablästern.
Gruß,
DerLeser
10:11
Sehen wir es sachlich... Wäre ich nach Tunesien ausgewandert und hätte die gleich Karriere gemacht (menschenverachtende Liedtexte) wie dieser unsägliche B..., dann hätte man mich längst verrottet hinter einer Mülltonne im Nirgendwo gefunden. Nicht dass jemand in Tunesien darüber traurig gewesen wäre. Aber hierzulande werden solche Typen noch hofiert.
17:46
Oh...schon wieder 1. April?
09:49
Fragt sich jetzt nur: Wer ist durchgeknallter?
Der Skandalrapper?
Der singende Gotthilf?
Oder doch Horst Seehofer?
23:23
Hat mit diesem Ölkopp sich nicht mal Eule- Steinmeier zum Affen gemacht und lustige Lieder geträllert?
20:11
Boris Becker und Dieter Bohlen? Ich lach mich schlapp!
18:00
Armes Deutschland, wenn sich so ein Skandalhetz-Rapper überhaupt traut für diese Aussage! Er muß uns schon für total blöde halten!
Daß eine Muslimpartei eines Tages kommt ist nicht auszuschließen, aber er?
Es zeigt auf, wo wir eines Tages sein können, in der 2. Klasse!
17:53
Das schlimme ist ja, aufgrund der zunehmenden demographischen Verwahrlosung (Deutschland schafft sich ab) hat der Gewinner des Integrationspreises gar nicht so schlechte Chancen, denn das Wählerpotential hat er in Berlin alle mal. Und in Zukunft dürfte es wie gesagt auch noch wachsen.
11:46
Wie es ist wenn Kriminelle eine Partei "betreiben" kann man set Jahren bereits bei CDU und FDP bestaunen!! Bushido bedient einfach nur eine andere Zielgruppe...
21:23
Endlich eine Partei von Kernasis für Kernasis!