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Schnee überzieht den Osten Deutschlands

19.03.2013 | 10:49 Uhr
Foto: /dapd/Steffi Loos

Der Winter hält sich mit aller Macht in Deutschland: Starke Schneefälle haben die Hauptstadtregion in weiß gehüllt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, gingen bis zum Dienstagmorgen in Berlin und Brandenburg bis zu zehn Zentimeter Neuschnee nieder. In der Hauptstadt war der Räum- und Streudienst nach Angaben der Berliner Stadtreinigung mit 480 Fahrzeugen im Einsatz.

Berlin (dapd). Der Winter hält sich mit aller Macht in Deutschland: Starke Schneefälle haben die Hauptstadtregion in weiß gehüllt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, gingen bis zum Dienstagmorgen in Berlin und Brandenburg bis zu zehn Zentimeter Neuschnee nieder. In der Hauptstadt war der Räum- und Streudienst nach Angaben der Berliner Stadtreinigung mit 480 Fahrzeugen im Einsatz. Der Verkehr in der Hauptstadt rollte nach Angaben der Polizei ohne größere Behinderungen. Allerdings habe es am frühen Morgen eine leicht erhöhte Unfallzahl ergeben, sagte der Sprecher. Zwischen 05.00 und 07.00 Uhr krachte es demnach 36 Mal.

Die DWD-Meteorologen rechneten am Dienstag mit teils anhaltenden Schneefällen im Osten Deutschlands. Besonders treffen sollte es die Ostseeküste und Mecklenburg-Vorpommern mit vereinzelt bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Dort und im Erzgebirge kann es wegen starker Winde auch zu Verwehungen kommen. Die Unwetterwarnungen bleiben für viele Regionen in der Osthälfte Deutschlands auch tagsüber aufrecht.

Ein Verkehrschaos blieb am frühen Morgen in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die Polizei registrierte nur wenige witterungsbedingte Unfälle. Vereinzelt kam es jedoch zu Blechschäden.

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