Das aktuelle Wetter NRW 14°C
Panorama

Russische Rakete bringt mexikanischen Satelliten ins All

26.03.2013 | 20:41 Uhr
Foto: /x

Eine russische Trägerrakete hat am Dienstag einen mexikanischen Kommunikationssatelliten ins All geschossen. Die "Proton-M" mit "Satmex 8" an der Spitze sei um 20.06 Uhr deutscher Zeit vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet, teilte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos mit.

Berlin/Baikonur (dapd). Eine russische Trägerrakete hat am Dienstag einen mexikanischen Kommunikationssatelliten ins All geschossen. Die "Proton-M" mit "Satmex 8" an der Spitze sei um 20.06 Uhr deutscher Zeit vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet, teilte die russische Raumfahrtagentur Roskosmos mit.

Der knapp 5,5 Tonnen schwere Satellit, der von der "Briz-M"-Oberstufe in gut neun Stunden in seinem geostationären Zielorbit abgesetzt werden soll, versorgt Kunden in Nord-, Mittel- und Südamerika mit modernsten Dienstleistungen.

Es war dies der 384. Start eines schweren "Proton"-Trägers seit 1965 und der erste in diesem Jahr. Der letzte Start war im Dezember vergangenen Jahres wegen eines technischen Problems mit der Oberstufe fehlgeschlagen.

dapd

dapd

Facebook
Kommentare
Umfrage
Hannelore Kraft hat das Unwetter von Münster verpasst, weil sie im Urlaub war und keinen Handyempfang hatte . Muss eine Ministerpräsidentin immer erreichbar sein?

Hannelore Kraft hat das Unwetter von Münster verpasst, weil sie im Urlaub war und keinen Handyempfang hatte . Muss eine Ministerpräsidentin immer erreichbar sein?

 
Fotos und Videos
Aus dem Ressort
USA steigen ab 2017 wieder in die bemannte Raumfahrt ein
Raumfahrt
Die USA schicken ab 2017 wieder selbst Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Die Abhängigkeit von russischen Sojus-Kapseln werde dann beendet sein, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag bei einer Pressekonferenz am Weltraumbahnhof Cape Canaveral mit.
50 Ebola-Tote jeden Tag - Der Leichensammler von Monrovia
Ebola-Reportage
In der Hauptstadt Liberias sterben täglich Dutzende an Ebola. Die wenigen Kliniken sind überfüllt. So bleibt nicht viel mehr, als die vielen Leichen einfach zu verbrennen. Eine Reportage von einem der derzeit traurigsten Orte dieser Welt.
Reinhold Messner – der kraxelnde Philosoph spürt das Alter
70. Geburtstag
Reinhold Messner wird 70. Der Mann ist ein Phänomen mit vielen Facetten: Naturbursche, Öko-Typ, Selbstvermarkter. Der große Abenteurer erklomm alle Achttausender dieser Welt ohne Sauerstoff-Flasche. Jetzt wird er langsam häuslich.
Häftling will lieber Sterbehilfe statt weitere Haft
Serien-Vergewaltiger
Ein Sexualstraftäter in Belgien will nicht nach 30 Jahren Haft länger hinter Gittern leben - jetzt bekommt er das Recht zu sterben. Der 50-Jährige leide unter einem schweren psychischem Defekt. Sein Anwalt sagt: Er hat es sich sehr gut überlegt.
Aufklärung in Ferguson verzögert sich bis Januar 2015
Ferguson
Zu erneuten Protesten kam es in Ferguson in den USA: Seit Wochen diskutiert eine "Grand Jury", ob es genügend Indizien dafür gibt, um Officer Wilson den Prozess zu machen. Inzwischen sei jedoch ein Video aufgetaucht, das Brown mit erhobenen Händen zeigt, als der Polizist auf ihn schoss.