Das aktuelle Wetter NRW 23°C
Panorama

Pkw rammt Polizeiwagen auf Autobahn nahe Stralsund

11.03.2013 | 06:18 Uhr

Drei Schwerverletzte und eine leicht verletzte Frau sind das Ergebnis einer Kollision der Autobahn A 20 vor Stralsund, in die mehrere Personenwagen und ein Polizeifahrzeug verwickelt waren. Wie das Polizeipräsidium Rostock am Sonntag mitteilte, ereignete sich der Unfall am Nachmittag bei winterlichen Straßenverhältnissen.

(dapd-nrd). Drei Schwerverletzte und eine leicht verletzte Frau sind das Ergebnis einer Kollision der Autobahn A 20 vor Stralsund, in die mehrere Personenwagen und ein Polizeifahrzeug verwickelt waren. Wie das Polizeipräsidium Rostock am Sonntag mitteilte, ereignete sich der Unfall am Nachmittag bei winterlichen Straßenverhältnissen.

Auf der A20 in Fahrtrichtung Stralsund überschlug sich am Nachmittag zunächst ein Toyota. Die Besatzung eines Funkstreifenwagen übernahm die Unfallaufnahme, währenddessen kollidierte ein Neubrandenburger BMW mit dem auf dem Standstreifen stehenden Funkwagen. Dieser wurde auf einen VW geschoben, dessen Insassen Unfallhilfe leisteten. Der BMW schleuderte erneut gegen das Polizeifahrzeug und kam auf der Fahrbahn zum Stehen, wo ein Opel mit ihm kollidierte.

Der BMW-Fahrer sowie zwei Polizisten wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Autobahn musste an der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt werden.

dapd

dapd

Facebook
Kommentare
Umfrage
Die Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein erster Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Macht Ihnen Ebola Sorgen?

Die Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein erster Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Macht Ihnen Ebola Sorgen?

 
Aus dem Ressort
Lottospieler holen Gewinne in Millionenhöhe nicht ab
Glücksspiel
Sechs Richtige im Lotto? Da muss man Glück haben. Doch das reicht mitunter nicht. Denn manche Lottospieler holen ihr Geld nicht ab - sogar Millionengewinne. Jetzt zog der deutsche Lotto- und Totoblock eine Bilanz. Alleine in NRW blieben 8,6 Millionen Euro liegen.
Anwälte wollen Mollath nicht mehr vertreten - müssen aber
Rechtsstreit
Im Wiederaufnahmeverfahren im Fall Mollath tobt der Streit zwischen dem Ex-Psychiatrie-Insassen und seinen Anwälten: Die Pflichtverteidiger wollen den 57-Jährigen nicht weiter vertreten, werfen ihm Lügen vor. Das Gericht lehnte den Antrag ab. Das Vertrauensverhältnis sei nicht ernsthaft gestört.
WHO will Ebola-Patient in Hamburger Klinik behandeln lassen
Ebola
Die Weltgesundheitsorganisation hat angefragt, ob ein Ebola-Patient aus Westafrika im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf behandelt werden kann. Es handelt sich um einen Mitarbeiter einer Gesundheitsorganisation.
Drei Menschen in Pakistan wegen Facebook-Eintrag getötet
Religion
Eine Frau und zwei kleine Kinder sind in Pakistan wegen eines "blasphemischen" Facebook-Eintrags getötet worden. Dutzende Sunniten hatte mitten in der Nacht eine Wohnsiedlung überfallen und die Häuser mit Benzin angezündet.
Im Darknet versteckt sich die dunklen Seite des Webs
Darknet
Anonym unterwegs im Internet – das geht tatsächlich. Wer seine Verbindungen richtig verschlüsselt, bereitet den Überwachern immense Schwierigkeiten. Doch was politisch Verfolgten zugute kommt, wird von Kriminellen genutzt, um Drogen, Waffen oder andere illegale Waren zu verkaufen.