Auf die Länge kommt es an? Die zehn größten Sex-Irrtümer
10.09.2012 | 06:45 Uhr 2012-09-10T06:45:00+0200
Essen. Wenn es um Sex geht, wissen wir alle Bescheid. Denken wir. Doch trotz Dr. Sommer und Aufklärung gibt es zahlreiche Legenden und Mythen, die bislang jedem Versuch, sie zu tilgen, widerstanden haben. Mit Hilfe eines Experten machen wir uns an die Enttarnung der zehn größten Sex-Irrtümer.
Sex ist ein Thema, so alt wie die Menschheit. Und dennoch haben sich über Generationen Gerüchte und Mythen gehalten und sind anscheinend nicht aus den Köpfen zu bekommen. Gerade jetzt, wo Bravo-Aufklärer Dr. Sommer nicht mehr unter uns ist , wird es höchste Zeit, mit den zehn größten Sex-Irrtümern aufzuräumen. Dabei hilft Arne Hoffmann, Autor zahlreicher Ratgeber zum Thema Sex. Seit 15 Jahren beschäftigt er sich mit der Forschung zu Sex und Sexualität.
Irrtum 1: Auf die Penis-Länge kommt es an
Diese Behauptung ärgert Arne Hoffmann, gerade weil man sie immer noch in einigen Frauen-Zeitschriften findet. Für Wissenschaftler sei hingegen längst erwiesen, dass die Penis-Länge keinen Einfluss auf das sexuelle Empfinden der Frau habe. "Im Scheideninneren gibt es keine Sensoren, die stimuliert werden könnten", erklärt er. Ganz im Gegenteil: Ein besonders langer Penis könne das Vergnügen für die Frau sogar schmälern, weil er beim Sex gegen empfindliche Organe wie die Eierstöcke drücken könne.
Zudem hätten Forscher herausgefunden, dass lange Penisse tendenziell instabiler seien. Um eine Frau zu befriedigen sei ein dicker Penis besser geeignet, weil es dem Mann damit eher gelinge, die Klitoris und die Schamlippen zu stimulieren.
Irrtum 2: Männer wollen häufiger Sex als Frauen
Quatsch, sagt Sex-Experte Arne Hoffmann. Eine Langzeit-Untersuchung des Instituts für Sexualforschung der Universität Hamburg habe interessante Aufschlüsse geliefert: 1970 hätten vier Prozent der Männer angegeben, gelegentlich keine Lust auf Sex zu haben. 2002, als die Befragung wiederholt wurde, seien es 20 Prozent gewesen.
Einer aktuellen Umfrage des Kondomherstellers Durex nach geben sogar drei von vier Männern an, sie hätten lieber weniger als mehr Sex. Ob die These, dass Männer häufiger Sex wollten als Frauen, schon immer ein Klischee gewesen sei oder die Lust der Männer im Laufe der Zeit nachgelassen hat, lässt sich nicht eindeutig belegen.
Hoffmann vermutet eine Kombination aus beidem: "Ein Klischee war es wohl schon immer, doch der Leistungsdruck, dem sich Männer beim Sex ausgesetzt sehen, hat stark zugenommen - und so ihre Lust reduziert." Viele würden sich Alternativen suchen, zum Beispiel Pornos im Internet.
Inzwischen, so ist sich Hoffmann sicher, lässt sich die These sogar umdrehen: "Heute wollen Frauen mehr Sex als Männer."
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Seite 3: Warum ein wenig Alkohol beim Sex hilft, viel Alkohol aber nicht -
Seite 4: Zweifelhafte Sex-Rekorde - nicht zum Nachmachen empfohlen -
Seite 5: Gibt es ihn oder nicht? Die ewige Suche nach dem G-Punkt
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20:39
Nichts mit *Sommerloch*
wir schreiben den 22.12.2012 und es *steht* noch online^^
Jeder *Klick* ein *Hit*. . . . = Einnahmen
08:13
Das Auge ist immer dabei, und wenn MANN nichts vorzuzeigen hat, sieht das schon recht albern aus
00:09
Ich sollte ein neues Passwort eingeben.
Ok: P E N I S
Sorry, ihr Passwort ist zu kurz!
Der Witz ist gut .
12:08
Selbstverständlich kommt es auf Länge und Standfestigkeit an.
15:12
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08:51
Klar kommt es auf die Länge an - vor allem bei einer Fernbeziehung... ;o)
07:27
knochenhart muss er sein.
Der Mensch hat über 200 Knochen - der Mann einen mehr... ;-)
22:47
Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, das... Eine britische Studie belegt:..... *Gähn.
16:16
Und sauber muss er sein! :-)
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und lecker :-))
15:39
Ist denn das Sommerloch immer noch nicht vorbei?
Das die WAZ sich immer mehr auf das Niveau der BLÖD Zeitung begeben hat, ist einem ja schon länger klar, aber das das so provinziell geschieht, gibt mir doch sehr stark zu Denken! Der Eigentümerwechsel macht sich doch Negativ bemerkbar!
Trotz allem, Glück Auf Ruhrgebiet