Neil Armstrong machte mit Nervenstärke die Mondlandung erst möglich
2012-08-26T08:40:19+0200
Seine fliegerischen Fähigkeiten, gepaart mit Umsicht, Gelassenheit und einer gewissen Kaltblütigkeit in brenzligen Situationen, machten sich für die Weltraumbehörde mehrfach bezahlt. 1966 bewahrte er bei der Erdumrundung das Raumschiff Gemini 8 vor dem Absturz.
Zwei Jahre später rettete er sich mit dem Fallschirm, als sein Trainings-Gerät für die spätere Mondlandung während eines Testflugs versagte.
Armstrong war der Auffassung, dass „jeder Raumflug auch ein gewisses Maß an altmodischer Fliegerei mit dem Hosenboden erfordert“. Seine Nervenstärke sollte sich auch am Tag X der Apollo 11-Mission auswirken. Dass die Fähre „Eagle“ sicher auf dem Mond landen konnte, war für bange Minuten ungewiss.
Immer wieder die Frage nach dem Mondgang
Der Bordcomputer hatte irrtümlicherweise eine felsige Wüste als Landeplatz ausgewiesen. Armstrong wechselte auf manuelle Steuerung. Und wenige Sekunden vor dem Treibstoffende gelang so der Touchdown.
Auch nach dieser Ausnahme-Situation blieb Armstrong, der deutsche und schottisch-irische Wurzeln besaß, seiner Wortkargheit treu. Rückblickend muss die weltumspannende Danke-Schön-Konfetti-Tour, die ihn und seine Astronauten-Kollegen Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins in 25 Länder führte, eine Tortur gewesen sein.
Immer wieder die gleichen Fragen nach dem ersten Schritt auf den Mond. Immer die gleichen Antworten: „Piloten fliegen gerne. Am Gehen haben sie keine so große Freude.“
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09:45
Schade, "Der Wahre Mann im Mond" ist tot.
Er wird nicht nur für die Raumfahrt- und Technikbegeisterten eine bedeutende Persönlichkeit der Geschichte bleiben.
23:43
@Gothaur | #6:
Nehmen Sie sich das Videomaterial und schauen noch mal, wie die Herren da umher "springen". Bei einem sechstel der Erdgravitation müssten die sich da bei jedem Schritt knapp 1 m von der Mondoberfläche entfernen, was sie nicht tun. Und nun machen Sie sich mal den Spaß und spielen genau die Stellen im Video mit 1/2 der Geschwindigkeit ab.
Einfachste Physik.
@yazmina:
Ja, nee, ist Klar. Und Bielefeld gibt es nicht.
Die Raumanzüge der Astronauten waren rund 90 Kilo schwer. Damit kann man auf der Erde überhaupt nicht springen, außerdem hat man eine sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheit und somit schlechte Voraussetzungen, um herumzuhüpfen.
Einfachste Physik.
Aber was solls, ihr Verschwörungstheoretiker seid gegen Fakten ja sowieso immun.
Und der beste Beleg gegen die Verschwörungstheorie sind die politischen Verhältnisse von Damals.
Hätten die Russen auch nur einen Beleg dafür gehabt, das die Ammis beim Apolloprogramm cheaten, wärden die gleich mit großem Trara an die Öffentlichkeit gegangen, um dem "Klassenfeind" lächerlich zu machen.
22:48
Als ich die Nachricht vernahm, daß Armstrong verstorben war, dachte ich sofort, das jetzt wieder dieser "Verschwörungs-Rotz" losgehen wird. Und richtig, egal, wohin man schaut, Foren, Blogs, es ist wieder soweit.
Für mich persönlich gibt es zwei Ereignisse, die ich nie vergessen werde, und von denen ich noch genau weiß, was ich damals machte, als sie sich ereigneten.
1. Die Mondlandung, und
2. der 11.9. und der Angriff Al Quaidas auf die Vereinigten Staaten.
1969 war ich 13 Jahre alt, und dennoch, ich werde es nie vergessen, wo ich war, was ich machte, und wie ich (als Zaungast :) ) die Mondlandlung, und vor allen Armstrongs erster Schritt auf den Mond, im Fernsehen sah.
Es ist traurig, daß er jetzt tot ist, aber der Mann hat ein hohes Alter erreicht.
Gagarin hatte nicht dieses Glück.
Gruß
14:13
@Stefan2: Du verwechselst Neil wohl mit Lance Armstrong ?!?
Nein, mit "Satchmo", Louis Amstrong
...Lance Armstrong auf dem Mond gewesen wäre, dann müssten dort ja Fahrradspuren sein und kein Stiefelabdruck.
..in dem Falle wuerde nach den neuesten Entwicklungen im Radsport die Mondlandung wohl auch Jan Ulllrich zugesprochen werden..
@yazmina:
..und du leider mit Louis..., sorry, ist aber so, Grüße
12:55
...hören wir sein kehliges "What a wonderful world" und sein virtuoses Trompetenspiel.
geiler Kommentar...
Bildungslücke....
12:25
@1 yazmina
Du hast wohl zu oft die "Wissenschaftssendung" Galileo gesehen.
Zum Thema:
Sicherlich eine ganz große Persönlichkeit, auch wenn er etwas Glück hatte, dass er die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Neil Armstrong wird auch noch, genau wie Juri Gagarin, in 1000 Jahren ein Begriff in den Geschichtsbüchern sein. Ganz egal, wie die Gesellschaft dann aussehen wird.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Weltwirtschaft soweit erholt, dass in naher Zukunft wieder intensiv in die menschliche Neugierde und somit in die Raumfahrt investiert werden kann. Ein Wunschtraum wird wohl bleiben, dass NASA, ESA, Russland, China, Japan, Indien und Südamerika ein gemeinsames MARS-Programm starten. Das würde alles um einiges einfacher machen. Aber einige Parteien wird man diesbezüglich wohl nicht an einen Tisch bekommen, weil den entsprechenden Machthabern das Image des Landes und die Vormachtstellung wichtiger ist. Sehr schade!
Obwohl man Galileo den Anspruch, eine wissenschaftliche Sendung zu sein, durchaus absprechen kann, glaube ich kaum, dass in dieser Sendung jemals ernsthaft behauptet wurde, es hätte keine Mondlandung gegeben. Wenn die Verschwörungstheorie mal in einer Sendung aufgegriffen wurde, so wurde sie bestimmt auch widerlegt.
11:14
Schade, da geht einer der größten Helden der Menschheitsgeschichte. Ich denke kaum jemand hat im letzten Jahrhundert seinen Namen so sehr im positiven Sinne in das kollektive Gedächtnis eingebrannt wie er. Rest in Peace.
11:06
Diese Mondladung hat es, außer im Film wahrscheinlich nie gegeben, dafür spricht vieles.
Schade, da geht einer der größten Helden der Menschheitsgeschichte.
Dafür das es die Mondlandung nie gegeben hat spricht aus dem Material heraus NICHTS. Alles was irgendwelche komischen Typen sich da zusammenspinnen wurde schon zigmal widerlegt. Leider sind solche Menschen gegen Fakten immun.
Ganzmeine Meinung ComboX...
Es gibt hunderte von "Beweisen", die von Verschwörungstheoretikern angeführt wurden. Und jeder einzelne ist entweder plausiebel erklärbar oder vollkommen vernichtbar.
Es ist sehr Traurig, dass so viele Menschen die Größte Leistung, die der Mensch je vollbracht hat, nicht würdigen. Oder um es noch schlimmer zu machen: Nicht einmal Glauben und versuchen in den Dreck zu ziehen.
Dies spricht in ersterlinie für die intelektuelle Beschränktheit unserer Spezies, was mich um so mehr betroffen macht.
Neil, wir wissen, was du erreicht hast und sind zurecht Stolz drauf. Ruhe in Frieden.
Unsinn, das ist nur sinnloses Gequatsche der Verschwörungstheoretiker (im allgemeinen: Bedenkenträger)
Ist klar,
und der Mond ist in Wirklichkeit ein Schweizer Käse, der abends mit ner Stange weiter geschoben wird...
@Verschwörungstheoretiker
In Zeiten des kalten Krieges haben die Russen seelenruhig zugeguckt wie die USA die ganze Welt ver_a_XY ....?