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Nach dem Tornado

Zur Zoomansicht 24.05.2013 | 12:50 Uhr
Wegen heftiger Unwetter und Gewitterstürme können die Aufräumarbeiten nach dem zerstörerischen Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma nur langsam beginnen.
Wegen heftiger Unwetter und Gewitterstürme können die Aufräumarbeiten nach dem zerstörerischen Tornado im US-Bundesstaat Oklahoma nur langsam beginnen.Foto: REUTERS

Das Leben nach dem Tornado in Oklahoma kann nur langsam wieder beginnen. Unwetter behindern die Aufräumarbeiten. Insgesamt starben bei dem Tornado der höchsten Kategorie mindestens 24 Menschen, darunter zehn Kinder. Der Bürgermeister der besonders betroffenen Kleinstadt Moore, Glenn Lewis, sagte im Nachrichtensender CNN, dass die exakte Zahl der Toten noch ermittelt werde. Bis zu 13 000 Häuser wurden bei dem Unwetter zerstört. Der Sachschaden beträgt bis zu zwei Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro).

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern fegte der Wirbelsturm am Montag (Ortszeit) über die Stadt Moore hinweg, machte ganze Straßenzüge dem Erdboden gleich und schleuderte Autos wie Spielzeuge durch die Luft. Über 20 Menschen starben nach vorläufigen Angaben, weitere werden noch vermisst.

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