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Marathon in New York soll Sonntag stattfinden

Trotz der verheerenden Folgen des Hurrikans Sandy findet der New-York-Marathon am Sonntag wie geplant statt. Dagegen wurde der NBA-Saisonauftakt der New York Knicks gegen die Brooklyn Nets, die früheren New Jersey Nets, abgesagt. Das gab New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg am Mittwoch bekannt. Wie der stellvertretende NBA-Boss Adam Silver mitteilte, sei eine Verlegung laut Bloomberg im besten Interesse der Stadt New York, der Teams und der Fans.

'Einige Leute finden, dass wir den Marathon nicht austragen sollten. Aber viele kleine Geschäftsleute sind unter anderem von dem Marathon abhängig, an die müssen wir auch denken', sagte Bloomberg: 'Es ist eine großartige Veranstaltung für New York, und die Opfer würden auch wollen, dass wir eine Stadt sind, die weiterlebt und die dunklen Tage hinter sich lässt.'

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Kommentare
02.11.2012
07:45
Droht nach Sandy die nächste Umweltkatastrophe in den USA?
von hagfri | #3

Das Bild mit dem Drahtverhau an Stromleitungen sagt allles aus. Gegen den Sturm, der dort öfters kommt, muss man feste Gebäude bauen.
Wasser, wenn die Holländer sich nicht schützen würden, saufen die auch jedes Jahr einmal ab. Ein komplettes Konzept gegen Hochwasser fehlt einfach. Nochmal Stromnetz.
alleine schon die grundsätzliche Technik im Gegensatz zu großen Teilen der Welt ist mehr als Materialverschwendung. Spannung hoch, doppelte Übertragungsleistung, oder halb so dicke Leitung. Trennung von Hochspannung und Niederspannung auf einem Mast. Verhindert Brände. Kein Sternnetz, sondern Maschennetz. Sicherheit und Bauweise kostet Geld, minimiert Schäden.

01.11.2012
20:53
@darabu | #1
von vaikl2 | #2

Sollte Europa jemals von solch einem Energiemonster mit Ausmaßen so groß wie Indien getroffen werden, sollten Sie sich Ihren Kommentar nochmal durchlesen und dann kräftig drüber lachen. "Lothar" und "Kyrill" waren dagegen "regionale Unpässlichkeiten".

Und die Amis werden übrigens auch über uns lachen, wie wir dann monatelang abgesoffene Kabelkanäle suchen und ausbaggern müssten, während drüben die eigentliche Reparatur an den Mästen nur wenige Tage dauert.

Übrigens ist New York City/Manhattan mitnichten durch "Westernleitungen" versorgt; die dortigen Stromlieferer haben den Strom zu großen Teilen vorab gekappt, eben *weil* die Versorgung unterirdisch verläuft und weil dort kein Regen-, sondern das *Salz*wasser des Atlantiks die größte Bedrohung darstellt.

01.11.2012
14:36
Droht nach Sandy die nächste Umweltkatastrophe in den USA?
von darabu | #1

Die USA haben ein Stromleitungsnetz von vor über 100Jahren, überwiegend "Westernleitungen", dieses Steinzeitnetz ist einer Führungsnation wie sie die USA gerne eine sein will nicht würdig. Stromausfall? Selber schuld!

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