Das aktuelle Wetter NRW 19°C
Flutkatastrophe

Manila unter Wasser

Zur Zoomansicht 08.08.2012 | 13:22 Uhr
Zwei Wochen hat es in der philippinischen Hauptstadt Manila durchgeregnet. Inzwischen ist der Fluss Pasig über die Ufer getreten. An der Küste der Bucht von Manila gehen Meer und überschwemmte Regionen nahtlos ineinander über. Die Nationale Katastrophenschutzbehörde konnte noch keine Entwarnung geben.
Zwei Wochen hat es in der philippinischen Hauptstadt Manila durchgeregnet. Inzwischen ist der Fluss Pasig über die Ufer getreten. An der Küste der Bucht von Manila gehen Meer und überschwemmte Regionen nahtlos ineinander über. Die Nationale Katastrophenschutzbehörde konnte noch keine Entwarnung geben.Foto: REUTERS

64 Todesopfer hat die Flut auf den Philippinen gefordert. Fast 850.000 Menschen verloren ihr Zuhause.

Bis zu sechs Meter hoch steht das Wasser in Manila nach starkem Dauerregen. Rund 60 Prozent der philippinischen Hauptstadt sind überschwemmt. Die wirtschaftlichen Schäden allein im Getreideanbau belaufen sich auf umgerechnet rund drei Millionen Euro.

Paula Konersmann

Empfehlen
Neueste Fotostrecken aus dem Ressort
So spielt man Luftgitarre
Bildgalerie
Luftgitarren-WM
Scoopshot-Bild des Tages (2)
Bildgalerie
Fotoaktion
Wenn Vulkane ausbrechen
Bildgalerie
Natur
Tomatenschlacht in Spanien
Bildgalerie
Festival
Populärste Fotostrecken aus dem Portal
Schmallenberger Woche
Bildgalerie
Fotostrecke
15. Zeitungs- und Theaterfest
Bildgalerie
Fotostrecke
700 Jahre Heringhausen
Bildgalerie
Fotostrecke
Anke Engelke und Co. unterhalten bestens
Bildgalerie
Zeltfestival Ruhr
Mercedestreffen Henrichshütte Hattingen
Bildgalerie
Schöne Sterne
Neueste Fotostrecken aus dem Portal
Moers aus der Luft
Bildgalerie
Luftbilder
DIN Tage 2014
Bildgalerie
Din Tage 2014
Zehn faszinierende Vulkane
Bildgalerie
Fotostrecke
Luft & Liebe-Festival in Duisburg
Bildgalerie
Festival
Best Of Comedy Arts
Bildgalerie
Comedy
Facebook
Kommentare
Umfrage
Die Lokführer der Deutschen Bahn streiken. Es geht um Lohnerhöhung und kürzere Arbeitszeit. Haben Sie Verständnis?

Die Lokführer der Deutschen Bahn streiken. Es geht um Lohnerhöhung und kürzere Arbeitszeit. Haben Sie Verständnis?

 
Aus dem Ressort
Drei Familienmitglieder ersticken in einem Brunnen
Tragödie
Ein Familiendrama schockt eine kleine Gemeinde in Österreich. Ein 54-jähriger war in einen Brunnen geklettert und erstickte dort. Seine Tochter kletterte auf der Suche nach ihm ebenfalls in den Brunnen und starb ebenfalls. Schließlich stieg auch ihr Ehemann in den Schacht und kam dort ums Leben.
Mann erschießt Finanzamt-Mitarbeiter in Rendsburg
Bluttat
Ein Finanzamt-Besucher hat im schleswig-holsteinischen Rendsburg einen Mitarbeiter erschossen. Der Mann stürmte am Montagmorgen in dessen Büro und griff im Laufe einer verbalen Auseinandersetzung plötzlich zur Waffe. Das Opfer starb später im Krankenhaus.
WhatsApp und Internet machen dem Fernsehen Konkurrenz
Studie
Die Glotze läuft und läuft...: Fernsehen ist noch immer die Lieblings-Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Aber das Internet und Messenger-Dienste wie Viber und WhatsApp holen auf. Mit 259 Minuten täglich ist Fernsehen aber noch immer nicht zu schlagen.
Mindestens sieben Tote bei Gasexplosion nahe Paris
Unfälle
Beim Einsturz eines Wohnhauses in Rosny-sous-Bois östlich von Paris sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Feuerwehr entdeckte am Morgen ein weiteres Opfer unter dem riesigen Trümmerberg. Unter den Toten sind drei Kinder.
Erstmals seit 70 Jahren Dengue-Fieber in Japan ausgebrochen
Wissenschaft
In Japan hat es erstmals seit 70 Jahren wieder Fälle von Dengue-Fieber gegeben. In einem auch von ausländischen Touristen gern besuchten Park im Herzen der Hauptstadt Tokio haben Mücken den Krankheitserreger auf insgesamt 19 Menschen übertragen.