Heftiger Sonnensturm könnte GPS-Empfang und Stromversorgung stören
08.06.2011 | 08:52 Uhr 2011-06-08T08:52:00+0200Washington. Die Sonne demonstriert mal wieder ihre gewaltige Kraft. Eine heftige Erruption könnte in den nächsten Tagen die Stromversorgung sowie den GPS-Empfang auf der Erde stören, meldet der US-Wetterdienst. Eine riesige Partikelwolke sei freigesetzt worden.
Eine ungewöhnlich heftige Sonneneruption könnte nach Angaben des US-Wetterdienstes in den nächsten Tagen den GPS-Empfang und die Stromversorgung auf der Erde stören. Es handele sich um den heftigsten Sonnensturm sei 2006, erklärte die US-Raumfahrtbehörde NASA am Dienstag. Dabei sei eine riesige Partikelwolke freigesetzt worden und habe sich anschließend über ein Gebiet von nahezu der halben Größe der Sonnenoberfläche gelegt.
„Dramatische Eruption“
Laut dem US-Wetterdienst NWS könnte die „dramatische Eruption“ ab 20 Uhr MESZ am Mittwoch zu leichten bis mittelschweren geomagnetischen Stürmen führen. Dadurch könne es zu Störungen in Stromnetzen und bei der Satellitennavigation kommen. Möglicherweise müssten auch Flüge über die Polarregionen umgeleitet werden.
Bei einem solchen Ausbruch, von Forschern als „koronaler Massenauswurf“ (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel von der Sonne ausgestoßen. Große Sonneneruptionen und die dadurch entstehenden Sonnenstürme können auf der Erde auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben. Besonders gefährdet sind Telekommunikationssatelliten oder die 20.000 Kilometer von der Erde entfernt im All kreisenden Satelliten des Navigationssystems GPS , von dem die moderne Luft- und Schifffahrt weitgehend abhängig ist. Auch in Stromnetzen können Sonnenstürme Störungen verursachen. So führte 1973 eine Sonneneruption zu einem Stromausfall in der kanadischen Provinz Québec - sechs Millionen Menschen saßen damals im Dunkeln. (afp)
16:05
Sonnenstürme führen bestimmt auch zu Strompreiserhöhungen, wo doch jetzt die harmlosen AKW abgeschaltet werden sollen, zumindest tut man so.
15:34
Gibt es ein Leben ohne GPS?
15:27
Als erstes werden unsere Politiker einen Krisenstab und viele, viele Arbeitskreise bilden, die zahllose Gutachten in Auftrag geben. Dann werden sie beraten, gut essen, sehr viel trinken, dann wieder ein wenig beraten, wieder sehr viel trinken und nach erneuter Beratung beschließen, dass zunächst das Autofahren auf der Sonne verboten werden soll, um den CO2 Ausstoß zu verringern, der ja bekanntlich an allem Schuld ist. Wenn keine Änderung eintritt, werden die Umweltzonen im Ruhrgebiet ausgeweitet und wenn das auch nichts nützt, dann beginnen sie wieder von vorn.
15:21
ich lad dann mal ein paar Geräte auf, für den Fall der Fälle ;) Dvd-Player für Junior, elektrische Zahnbürsten und die Handys, falls sie mal wieder funktionieren.
Meine Solarlampen auf dem Balkon laden sich tagsüber eh von selber wieder auf ;)
Die Duftkerzen und Teelichter sollte ich auch wieder dem Schrank graben, dann steht einem gemütlichen Abend nichts mehr im Weg.. im Falle eines Falles ;))
15:17
Was, kein GPS? Das gibt Chaos auf den Straßen...
15:13
Schrecklich, erst der EHEC-Erreger und jetzt hat sich die Sonne auch noch gegen uns verschworen!!! Der Untergang ist nahe!!!
14:34
wer hat da seine abgebrannten atomaren brennelemente in der sonne endlsorgt? prima endlager!!!sollten wir auch machen.vorallem haben wir dann ab und an ´´silvester ´´ auf der sonne.
13:32
Sofort abschalten das Ding, ist ja gemeingefährlich ;-)
13:29
Der Ausbruch sieht auf jeden Fall imposant aus.
13:04
#4 wofür denn ne Karte, alles im Kopf :-)