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Havarierte "Costa Concordia"

Zur Zoomansicht 19.01.2012 | 17:04 Uhr
Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" war Freitagnacht vor der toskanischen Küste auf einen Felsen gelaufen und gekentert. An Bord waren rund 4200 Menschen, darunter 566 Deutsche. Gegen den Kapitän der "Costa Concordia",  Schettino, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung, Verursachung eines Schiffbruchs und wegen des Verlassens des Schiffs vor anderen. Das Foto zeigt das Schiff, wie es in Reise-Prospekten zu sehen war. Denn seit Freitag...
Das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" war Freitagnacht vor der toskanischen Küste auf einen Felsen gelaufen und gekentert. An Bord waren rund 4200 Menschen, darunter 566 Deutsche. Gegen den Kapitän der "Costa Concordia", Schettino, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung, Verursachung eines Schiffbruchs und wegen des Verlassens des Schiffs vor anderen. Das Foto zeigt das Schiff, wie es in Reise-Prospekten zu sehen war. Denn seit Freitag...Foto: AP

Das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia ist am Freitag, den 13. Januar, vor der Toscana auf Grund gelaufen.

Das Kreuzfahrtschiff hatte 4200 Menschen an Bord. Nach bisherigen Erkentnissen gab es elf Tote. Die Kreuzfahrtgesellschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den Kapitän der Costa Concordia. Unterdessen geht die Suche nach Vermissten weiter. Insgesamt werden noch 21 Menschen vermisst, darunter mehrere Deutsche.

Dagobert Ernst

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