Gestrandet in Warnemünde - Aida-Passagiere laufen Sturm
23.06.2009 | 08:04 Uhr 2009-06-23T08:04:00+0200
Rostock. Sie wollten nach Tallin und St. Petersburg. Doch die Urlauber auf der Aidaluna blieben im Hafen von Warnemünde liegen. Das neue, größte Schiff der Aida-Flotte konnte bei starkem Wind nicht auslaufen. Höhere Gewalt? Eine Frage der Bauart? Die Passagiere jedenfalls wollen ihr Geld zurück.
Das Geschäftsmodell ist eine riesige Erfolgsgeschichte. Aber jetzt könnte den Rostocker Seereisen-Veranstalter Aida Cruises sein Hang zum Gigantismus teuer zu stehen kommen. Wird doch die gerade beendete Ostsee-Kreuzfahrt ein juristisches Nachspiel haben. Viele Passagiere fordern Schadensersatz, weil die geplante Reiseroute gewissermaßen vom Winde verweht worden war.
Dem Sturmtief Martin, das am 11. Juni über die Ostsee zog und die Ausfahrt der Aidaluna, dem jüngsten Kind der Aida-Familie, aus Warnemünde zwei Tage lange verhinderte, war schnell ein Sturm der Entrüstung unter den Reisenenden gefolgt. Denn schnell wurde klar, dass nicht das Ausmaß des Sturms das Hauptproblem war. Vielmehr verhinderten die gewaltigen Dimensionen des 252 Meter langen Schiffes das Auslaufen aus der schmalen Hafenausfahrt in Warnemünde.
Während mit der "Seabourn Pride" (134 Meter) und der "Regatta" (180 Meter) zwei andere in Warnemünde liegende Ozean-Riesen trotz heftiger Böen bis Windstärke 11 mit geringer Verspätung auslaufen konnten, musste die Aidaluna aus Sicherheitsgründen am Pier 7 in Warnemünde bleiben. Selbst am nächsten Tag holte Kapitän Prem Kurc - bei zum Teil nahezu wolkenlosem Himmel - die Leinen nicht ein. Was die Unruhe unter den Passagieren steigerte, weil mit Tallinn die erste Station der Kreuzfahrt damit bereits hinfällig war. Die Reiseinformationen über die estnische Hauptstadt wurden gleichwohl noch in den Kabinen verteilt ...
Eine Reise zu den "Perlen" der Ostsee
Als sich auch am dritten Tag immer noch kein Start abzeichnete und damit auch der erste von zwei vorgesehenen Tagen in St. Petersburg nicht mehr realisierbar war, steigerte sich die Empörung an Bord. Hatten doch die meisten Gäste, die pro Kabine zwischen 3000 und 7000 Euro berappen mussten, die Reise gerade wegen dieser "Perlen" der Ostsee gebucht. Die weiteren Stationen waren Helsinki, Stockholm, Danzig und Rügen.
Der Zorn vieler Reisender wurde noch durch die Informationspolitik des Veranstalters geschürt, die der erfahrene Aida-Gast Wolfgang H. aus Essen als "desaströs" bezeichnete. Aus der wenige Kilometer von Warnemünde entfernten Aida-Zentrale in Rostock ließ sich jedenfalls kein Verantwortlicher an Bord blicken. Dafür lobte Aida-Cruise-Sprecherin Frauke Strübing ihren Arbeitgeber für ein improvisiertes zusätzliches Landprogramm: "Wir haben es den Fahrgästen ermöglicht, mit kostenlosen Shuttles in die Rostocker Innenstadt zu fahren", sagte sie der Ostsee-Zeitung und zog das Fazit: "Die meisten nahmen das gelassen oder sogar positiv auf."
Die Stimmung an Bord blieb jedoch brisant, Unterschriftenlisten mit Beschwerden und Schadensersatzansprüchen machten die Runde. Eine Eskalation wurde gerade noch vermieden, weil die Aidaluna am 13. Juni mit knapp 47-stündiger Verspätung schließlich doch noch ihre Fahrt aufnehmen konnte.
Kapitän dankt seiner Crew für ihren "heldenhaften" Einsatz
Bei vielen Passagieren kochte der Ärger allerdings noch einmal hoch, als Kaptiän Kurc am vierten Reisetag sich endlich erstmals persönlich stellte. Kein Wort des Bedauerns für die Gäste, denen zwei teuer bezahlte Reisetage (Tallinn, Petersburg) verloren gegangen waren. Dafür aber der Hinweis auf "stürmische Tage und Nächte", wie er sie in 32 Berufsjahren noch nicht erlebt hätte und ein überschwängliches Lob für geradezu "heldenhaften" Einsatz der Crew beim Auslaufen aus Warnemünde.
Aufschlussreicher war da schon der Hinweis im "Captains Blog" im Internet, wonach ein Schiff von der Art und Größe der Aidaluna in Warnemünde nur bei Bedingungen bis Windstärke 6 manövrieren könne. Warum der Ozean-Riesen dann einen solchen Hafen überhaupt anläuft, dürfte mit finanziellen Gründen (ein Liegeplatz etwa in Kiel ist erheblich teurer) und wohl auch politischen Aspekten (Aida ist in der Region ein hoher Wirtschaftsfaktor) zusammenhängen.
Gerichte entscheiden über Schadensersatz
Gerichte werden nach Abschluss der Kreuzfahrt am 21. Juni nun entscheiden, ob Aida Cruises trotz der – unstrittigen - Wertminderung ihrer jüngsten Ostsee-Kreuzfahrt um Schadensersatz mit Verweis auf höherer Gewalt herumkommt. Oder ob jene Kläger Recht bekommen, die einen Teil ihrer Reisekosten wegen nicht erbrachter Leistungen zurückfordern, weil es sich um ein Aida-spezifisches Problem handele.
Mit einem Entgegenkommen des Veranstalters auf dem Kulanzwege ist jedenfalls nicht zu rechnen. Noch während der Reise durften die Passagiere im Internet lesen, dass Aida-Cruises-Präsident Michael Thamm das Thema unter dem Aspekt "Sicherheit hat oberste Priorität" abzuhaken gedenkt. Er wünschte den Gästen noch "eine wunderschöne Reise, an die sie sich noch lange gern erinnern werden." Wohl wahr! Nur anders, als sich der Topmanager dies vorstellt.
22:11
Es ist schon sehr erstaunlich, wie hier zum Teil argumentiert wird. Manchmal ist es schon hilfreich, wenn man sich an die Fakten hält. Fakt ist zum Beispiel, dass der Seewetterbericht das Sturmtief bereits am Mittwoch gemeldet hatte. Fakt ist auch, dass nach eigener Aussage des Kapitäns (s.o.) die AidaLuna in Warnemünde nur bis Windstärke 6 auslaufen darf, was den Reisenden zuvor nicht bekannt gemacht wurde. Fakt ist aber auch, dass Windstärken über 6 an der Ostseeküste nicht gerade sehr selten vorkommen, so dass hier kaum ein Fall höherer Gewalt vorliegen sollte. Fakt ist ebenso, dass andere (wohl kleinere) Schiffe in der fraglichen Zeit offenkundig problemlos Ein- und Ausgelaufen sind. Waren deren Verantwortliche risikofreudiger? Waren deren Schiffe bauartbedingt besser geeignet? Ich weiß das nicht. Ich jedenfalls gehe als Laie davon aus, dass die AidaLuna auf See mit den Wetterbedingungen - wie die ausgelaufenen Schiffe auch- keinerlei Probleme gehabt hätte und es daher nur an der Enge des Hafens und seiner Ausfahrt lag. So wurde mir dies an Bord auch zugetragen. Man möge mich berichtigen, so dies nicht zutreffend wäre.
Mit Verlaub, die vom Seewetterdienst für das fragliche Seegebiet im fraglichen Zeitraum prognostizierten Wellenhöhen hätten den Passagieren der AidaLuna wohl kaum die von einigen Verfassern obiger Kommentare geschilderten (Magen)Probleme bereitet!
Letztendlich werden wohl Gerichte zu entscheiden haben, ob es sich hier um höhere Gewalt oder um eine von Aida zu vertretene Schlechtleistung handelt. Warum diesem Urteil vorgreifen, warum die zum Teil von einigen Verfassern geübte Polemik?
Eine Antwort auf diese spannende Rechtsfrage wird doch für alle Beteiligten hilfreich sein, gewinnt man doch für die künftige Handhabung Rechtssicherheit und weiß als Kunde, ob man das Risiko - so vom Reisenden zu vertreten- künftig eingehen will.
Ob Aida Cruises gut beraten war, die möglicherweise berechtigten Beschwerden seiner Kunden in der geschilderten Weise zu behandeln, mögen deren Verantwortliche selbst entscheiden. Dem Kunden bleibt doch immer die Möglichkeit dies künftig in seiner Urlaubsauswahlentscheidung zu berücksichtigen
08:16
Nach Durchsicht aller Kommentare finde ich es mal wieder typisch Deutsch. Ich selber fahre seit über 14 jahren zur See, auf Kreuzfahrern und Flussschiffen. Der Autor dieses Artikels ist genau die Zielgruppe die keiner will. Mit dem Katalog durchs Schiff zu rennen um zu schauen wo er Geld wieder einklagen kann, Gott sei Dank gibt es das Wetter, da gibt es immer etwas zu holen. Absolut Deutsch und Schwachsinn. Es hat weder etwas mit den Hafengebühren (die sind über zwei Jahre im vorraus gebucht um sich so einen Liegeplatz zu sichern) noch mit 6 bft zu tun. Es ist/wäre egal gewesen selbst wenn das Schiff ausgelaufen wäre, es hätte derartig geschaukelt das der Verfasser sowieso geklagt hätte, wegen Ausfall der Mahlzeiten wegen Übelkeits, wegen nicht betretens der Aussendecks wegen sturmes etc. ER hat gesucht und gefunden und braucht nun Unterstützung um sich wohlzufühlen, dass richtige gemacht zu haben! NUR NICHT VERSTÄNDNISS ZEIGEN heisst seine devise! Und dass in so einem alter, Sie sollten sich was schämen Unruhestiften um jeden Preis. Um es DEUTSCH zu sagen: bleiben Sie mit Ihrem Unzufriedenen und frustrietem ***** zu hause! Wenn etwas passiert wäre, wären Sie der erste gewesen der ohne Rücksicht auf Verluste Panik geschoben hätte und hätte nicht gewusst was er tun müßte. Gott sei Dank gibt es eine schwarze Liste für Passagiere Ihrer Art. Wahrscheinlich stehen sie schon drauf wenn nicht, dann jetzt. Schönen Tag. Ein Seeman mit Gewissen p.s.: alle anderen Geniessen die Kreuzfahrten und wenn etwas passiert wird mit Sicherheit alles
08:38
Was soll der Quatsch mit den Rentnern die sowieso zu viel Zeit haben, hier gings nicht um Zeit, sondern um Ausfall vo Leistungen für die bezahlt wurde!
Wiedereinmal eine Neidkampagne um die reichen Rentner.
21:58
Was für billige Kommentare. Ich habe genau diese Reise mit meinem Mann gemacht und wir sind sehr dankbar, dass hier die Sicherheit gesiegt hat. Dafür danken wir dem Hafen Warnemünde/Rostock und der ganzen AIDA-Crew und der Geschäftsleitung. Und bevor irgendwelche blödsinnigen Spekulationen auftauchen - ich bin eine ganz normale AIDA-Kundin und werde nicht von AIDA gesponsert.
Zur Situation: Als wir am 11.6. anreisten war es noch nicht stürmisch. Ich bin mir daher auch nicht sicher, ob es beim Check-in bereits bekannt war, dass wir nicht pünktlich auslaufen können. Eine so große Verspätung hat sicher niemand vorausgesehen. Natürlich sind auch wir enttäuscht, dass wir Tallinn nicht und St. Petersburg nur für einen Tag anlaufen konnten - aber wer hat daran Schuld? Die Forderung nach Schadensersatz halte ich einfach für lächerlich. Nochmal: DANKE für die sicherheitsorientierte Entscheidung. Lediglich die Information an den ersten zwei Tagen hätte ich mir detaillierter gewünscht. Bei der Vorstellung der Offiziere hat der Kapitän einiges erklärt, wem das dann noch nicht reichte, hätte viel Erklärungen in der Nautischen Stunde bekommen können. Wo bleiben hier die Informationen, dass bei einem auf Reede liegenden (heisst das so?) Schiff vorm Warnemünder Hafen die Ankerketten gerissen sind oder dass ein anderes Kreuzfahrtschiff Warnemünde nicht angelaufen ist? Im letzten Jahr konnte die kleine Cara den Hafen von Bahrain wegen Sturmes nicht anlaufen. Vor 2 Jahren erlebten wir bei einer Nordkapreise, dass ein Kreuzfahrtschiff den Hafen am Nordkap nicht anlaufen konnte - diese Gäste haben die Reise wegen des Nordkaps gemacht. Es ist nicht so aussergewöhnlich, dass eine Route wetterbedingt geändert werden muss. Ich finde es unglaublich, wie dumm hier reagiert wird. Auch wir haben kein Geld zu verschenken - klagen werden wir aber nicht. Bitte bitte liebe Verantworlichen - lasst euch durch so dummdreiste Artikel und Äußerungen nicht beeinflussen - denn wir möchten noch viele schöne Schiffsreisen mit einem sicheren Gefühl machen. Unsere Entscheidung: wir werden diese wunderschöne Reise in ein paar Jahren noch einmal machen - dann hoffentlich mit Aufenthalt in Taillinn und mehr Zeit in St. Petersburg.
15:13
POLEMIK !
Der Artikel hat mit Journalismus nichts zu tun.
Ich stimme meinem Vorrednern zu:
#14 von Kieler Journalist, am 25.06.2009 um 09:34
#15 von Martin D., am 25.06.2009 um 13:44
#17 von Olaf Kreuz, vor 5 Stunden
08:58
Ob Aida Cruises wirklich so schlimm mit seinen Gästen umsprang wie dargestellt, kann ich nicht beurteilen. Wenn sie sich nicht um ihre Gäste gekümmert haben, ist es mehr als traurig. Was allerdings die Thesen und Spekulationen zum Hafen anbetrifft, ob er gut, groß, klein, geeignet oder ungeeignet ist für Schiffe dieser Art, da kann ich nur sagen: Der Autor des Textes oben hat weder Ahnung von der Schifffahrt noch vom Journalismus. Ich frage mich, wie man so etwas über seriöse Medien in die Welt setzen kann. Unter Fachleuten hieße es, Eulen nach Athen zu tragen, würde man die Vorzüge, einschließlich der Professionalität seines Personals, des Warnemünder und Rostocker Hafens unterstreichen wollen. Dass Warnemünde die Nummer eins im Ostseeraum ist, hat damit zu tun, dass die Kreuzfahrtgäste dort ein Landprogrammspektrum angeboten bekommen, wie nirgend anderswo. Dass große Schiffe bei Wind mal im Hafen Schwierigkeiten bekommen können, das weiß jeder Seemann. Erst unlängst knallte in Bremerhaven ein Ozeanriese bei Sturm an drei andere Pötte. Und Bremerhaven ist ja weißgott nicht zu klein. Ich vermute, der Autor ist selbst ein frustrierter Fahrgast, der sich im Vorfeld nicht im Geringsten mit den Möglichkeiten auseinandergesetzt hat, die ihn erwarten können. Vermutlich hat er sich eine Schönwetterfahrt wie auf dem Berliner Müggelsee möglich vorgestellt. Außerdem beschleicht mich der Verdacht, dass es sich um einen Osthasser handelt. Aber wir sind ja auch im Westen.
14:01
Der Artikel schildert genau die Situation. Die möglicherweise sogar von AIDA ins Netz gestellten Kommentare, die vorgaukeln sollen, dass alle zufrieden waren und das es höhere Gewalt war, sind sehr ärgerlich. Wir fordern auch eine Teilerstattung des Reisepreises, denn die Reise wurde nicht vertragsmäßig erbracht durch Änderung des Reiseverlaufs. Da es sich nicht um einige Stunden Verspätung sondern um den kompletten Ausfall von Tallinn und St. Petersburg zur Hälfte handelte, ist eine erhebliche Änderungen des Reiseverlaufs eingetreten. Als Grund für die Änderung des Reiseverlaufs wurden Witterungsgründe angegeben (Auslaufen nur unter 6 Beaufort möglich). Diese Witterungsbedingungen waren AIDA bereits am Reisetag vor Reisebeginn bekannt, der Kunde wurde jedoch nicht informiert. Wären wir beispielsweise beim Check-In in Kenntnis gesetzt worden, dass die Witterungsbedingungen den Reiseverlauf so gravierend verändern, hätten wir die Reise nicht angetreten. Zudem wurden wir vor Buchung nicht über das Risiko informiert, dass dieses große Schiff nur unter ganz bestimmten Bedingungen aus Warnemünde auslaufen kann. 6 Bft an der Ostsee sind nicht höhere Gewalt, sondern Witterungsbedingungen, die häufiger eintreten. Mit der Wahl dieses Hafens hat man gelegentliche Verspätungen wissentlich in Kauf genommen. Im Nachhinein onnte man sich nicht mehr anders Verhalten und konnte nicht auslaufen - aber wir werfen AIDA vor, dass sie das im Vorfeld beim Planen hätten berücksichtigen müssen und dann bei Eintritt der 6 Bft die Passagiere in Kenntnis hätten setzten müssen (s. a. Reisebedingungen).
13:44
Mann, ist das billig. Würde mich nicht wundern, wenn der Schreiber noch nie in Warnemünde war. Falsche Aussagen anderer nachzuplappern ist nicht BILD-Niveau, sondern weit darunter. BILD spinnt wenigstens selbst und plappert nicht den Blödsinn anderer nach.
09:34
Ganz armer Journalismus... Hätte der Verfasser recherchiert, wäre aufgefallen das es in Kiel (wie auch in allen anderen deutschen Häfen) auch Auflagen für große Schiffe gibt. In anderen Ländern übrigens auch.
Sachade eigentlich, daß von der WE solche Artikel -von einem unmittelbar betroffenen - ohne irgendwelche Nachrecherche veröffentlicht werden.
10:26
Der Autor ergeht sich in Mutmaßungen: Warum der Ozean-Riese dann einen solchen Hafen überhaupt anläuft, dürfte mit finanziellen Gründen (ein Liegeplatz etwa in Kiel ist erheblich teurer) ... zusammenhängen, und hat tatsächlich keinen blassen Schimmer . Die größten Kreuzfahrtschiffe, die in der Ostsee unterwegs sind, laufen in Warnemünde ein und aus. Seit Jahren ist Rostocks Ostseebad der bedeutendste deutsche Anlaufhafen für internationale Kreuzfahrtreedereien und -gäste; und das bestimmt nicht wegen billiger Liegeplätze. Hier sind die Reedereien froh, wenn sie noch einen Liegeplatz zugewiesen bekommen. Jedenfalls weiß man in Warnemünde, was man tut. Im Gegensatz zum Autor dieses Artikels, der mit Schaum vorm Mund dummes Zeug veröffentlicht.