Das aktuelle Wetter NRW 14°C
Unglück

"Flic-Flac"-Artisten geht es nach Motorradunfall wieder besser

21.03.2013 | 13:49 Uhr
"Flic-Flac"-Artisten geht es nach Motorradunfall wieder besser
Im früher als Todeskugel bekannten "Globe of Speed" fahren bis zu neun Motorradartisten gleichzeitig. Dabei kam es schon häufiger zu Unfällen.Foto: WAZ FotoPool

Köln.  Im Zirkus "Flic Flac" hatte es am Mittwoch in Köln einen Motorrad-Unfall gegeben. Beim Training im "Globe of Speed", auch bekannt als "Todeskugel", war ein Artist gestürzt und brachte andere Artisten zum Sturz. Ein Artist, der beim Unfall besonders schwer verletzt wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Nach dem Motorradunfall bei einer Probe des Zirkus' "Flic Flac" am Mittwoch in Köln befindet sich der verunglückte Artist nicht mehr in Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Am Mittwoch war es zu einer Karambolage gekommen, als neun Fahrer auf Motorrädern durch eine 6,50 Meter hohe Eisenkugel, den "Globe of Speed", gefahren waren. Sechs von ihnen erlitten Verletzungen, zwei kamen ins Krankenhaus. Bei einer Vorstellung am Mittwochabend habe dann wieder alles geklappt, sagte ein Sprecher des Zirkus' "Flic Flac".

Verletzter Artist war wohl nie in Lebensgefahr

Der Sprecher bezweifelte, dass der schwer verletzte Artist in Lebensgefahr gewesen sei. Er habe ihn noch am Mittwochabend im Krankenhaus besucht und mit ihm gesprochen. Der Mann habe Platzwunden am Kopf und an der Hand, die genäht worden seien. Vermutlich habe er sich auch eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen. (dpa)



Kommentare
Aus dem Ressort
Zwei Tote bei Tornado-Zusammenstoß in Italien
Absturz
Für Italiens Luftwaffe ist der Zusammenstoß zweier Tornados unerklärlich. Hoffnung auf Überlebende gibt es kaum noch.
Arzt soll Patientin in Klinik betäubt und missbraucht haben
Arztskandal
Eine Frau nimmt an einem vermeintlichen Forschungsprojekt teil. Sie wird von einem Mediziner betäubt und - wie sie später erfährt - missbraucht. Die Ermittler sind davon überzeugt: Die Frau war nicht das einzige Opfer des Klinikarztes.
Mehr als 30 Menschen sterben bei Unwetter in Japan
Hochwasser
Nach extremen Regenfällen im Westen des Landes suchen 900 Menschen Zuflucht in Notunterkünften. Retter suchen weiter nach Verschütteten. Die Regierung kündigt an hunderte Soldaten für Rettungsarbeiten nach Hiroshima zu entsenden. Meteorologen warnen vor weiteren Unwettern.
Festnahmen bei erneuten Protesten in US-Kleinstadt Ferguson
Ferguson
Nachdem ein weißer Polizist einen schwarzen Teenager erschossen hat, kam es in der US-Kleinstadt Ferguson erneut zu Protesten. Dabei nahm die Polizei nach Angaben des Fernsehsenders CNN mehrere Demonstranten fest. Sie haben angeblich mit Wasserflaschen aus Plastik auf die Polizei geworfen.
Liberia verhängt Ausgangssperre wegen Ebola
Epidemie
Liberia greift im Kampf gegen die Ebola-Epidemie zu weitreichenden Maßnahmen: Nachts gilt eine Ausgangssperre, in der Hauptstadt Monrovia wurde ein ganzer Slum unter Quarantäne gestellt. In Berlin hat sich die Aufregung nach einem Verdachtsfall dagegen gelegt.
Umfrage
In Hagen und Berlin gab es am Dienstag Ebola-Verdachtsfälle. Beide bestätigten sich nicht. Fürchten Sie sich trotzdem vor der Krankheit?

In Hagen und Berlin gab es am Dienstag Ebola-Verdachtsfälle. Beide bestätigten sich nicht. Fürchten Sie sich trotzdem vor der Krankheit?

 
Fotos und Videos