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Erlebniswelt: Afrika

12.02.2010 | 09:32 Uhr
Erlebniswelt: Afrika

Abenteuer Wildnis: Auf Safari mitten im Ruhrgebiet

Seit dem 20. Juli 2006 ist mitten im Ruhrgebiet eine faszinierende Safari in die ZOOM Erlebniswelt Afrika möglich. Der zweitgrößte Kontinent der Erde ist Heimat unzähliger Pflanzen- und Tierarten in den gegensätzlichsten Lebensräumen. Es war eine besondere Herausforderung, diesen Kontinent mit seiner beispiellosen Vielfalt und inspirierenden Schönheit für die Besucher der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen so authentisch wie möglich nachzuempfinden.

Lebensraum Afrika: Endlose Savannen und unermessliche Vielfalt Die großflächigen Ebenen der ZOOM Erlebniswelt Afrika erscheinen endlos: 14 Hektar wurden landschaftsarchitektonisch aufwändig gestaltet, um weitläufige Gras-, Buschund Feuchtsavannen entstehen zu lassen. Auf einer Fläche von rund 22 Fußballfeldern erheben sich sanfte Hügel in Savannenlandschaften und umschließen Seenlandschaften kleine Inseln. Die Entdeckungsreise führt hinein in die Vielfalt afrikanischer Fauna und Lebensweisen. Schließlich entdecken Abenteurer ein Afrikanisches Dorf und tauchen ein in eine tropische Dschungellandschaft.

Abenteuer Wildnis: Auf Safari mitten im...

Tierwelt Afrika: Löwen, Affen, Giraffen und Flusspferde Die raumgreifende Landschaftsarchitektur der ZOOM Erlebniswelt Afrika bietet vielen faszinierenden Tierbewohnern heimatnahe Lebensräume: Die zwei mächtigen Löwen haben ein Territorium erobert, das der Waterberg Felslandschaft in Namibia nachempfunden ist. In der großflächig gestalteten Grassavanne leben Zebras, Antilopen und Strauße Seite an Seite in einer Artengemeinschaft in direkter Nachbarschaft der imposanten Nashörner. Schimpansen hangeln sich von Baum zu Baum und Paviane und Flamingos bevölkern ihre eigenen Inseln. Giraffen leben in der weitläufigen Buschsavanne und Flusspferde an den Ufern des großen Afrikasees. Über 400 verschiedene Vögel und Säugetiere gibt es in der Erlebniswelt Afrika zu entdecken.

Abenteuer Afrika: Bootsfahrt, Dschungelhalle, Afrika-Lodge und Giraffenhaus Die Safari durch die ZOOM Erlebniswelt Afrika führt auf einer Weglänge von 1,8 Kilometern vom landestypisch gestalteten Eingangsportal durch die verschiedenen Savannen Afrikas bis hin zur großen Dschungelhalle. Während der abwechslungsreichen Entdeckungsreise entstehen immer wieder ungewohnte Blickachsen und neue Perspektiven. Auf verschlungenen Pfaden eröffnen sich plötzlich spannende Blicke und Aussichtspunkte und die faszinierendsten Tiere Afrikas sind wie zum Greifen nahe. Eine etwa 20-minütige abenteuerliche Bootsfahrt führt auf dem 240 Meter langen und 60 Meter breiten Afrikasee vorbei an Grassavannen und Inseln. Während die Boote lautlos über das Wasser gleiten, nähern sich schwergewichtige Flusspferde bis auf wenige Meter, Nashörner und Flamingos sind aus nächster Nähe zu beobachten und Zebras grasen am Ufer. In der über 2.000 m² großen Dschungelhalle ist aus mehr als 100 Pflanzenarten ein tropisches Ökosystem gestaltet. Hier gelangen die Besucher der ZOOM Erlebniswelt Afrika mitten in die Regenwälder des Kontinents, wo eine zwölfköpfige Schimpansenfamilie über den Köpfen der Besucher die Baumkronen erobert. Zudem erwartet die kleinen Besucher eine große Spiel-Erlebnisanlage aus Naturhölzern. Die Begegnungen zwischen Mensch und Tier sind in der ZOOM Erlebniswelt Afrika unmittelbarer als in einem Wildreservat: Im „tiefergelegten“ Giraffenhaus begegnen Besucher den langhalsigen Huftieren auf Augenhöhe, in der Löwenanlage trennt nur eine Glasscheibe die mächtigen Löwen und die gebannten Besucher. Die Afrika- Lodge bietet allen Entdeckern auf den Aussichtsterrassen ein beeindruckendes Panorama über die großflächigen Savannen und die Seenlandschaft und noch jungen Safari-Teilnehmern einen großen Abenteuerspielplatz.

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Kommentare
16.02.2010
07:22
Erlebniswelt: Afrika
von Antonietta | #1

Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben.

Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele Verbesserungen sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.

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