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Dschungelcamp 2013

"Die Show geht weiter" - das erste Dschungelcamp nach Dirk Bach

05.01.2013 | 17:37 Uhr
"Die Show geht weiter" - das erste Dschungelcamp nach Dirk Bach

Köln.   Daniel Hartwich ist der Nachfolger von Dirk Bach. Ob das gut geht? Sonja Zietlow sagt, er sei früher auch mal ein Dickerchen gewesen. Er selbst sagt: Besser jetzt als Moderator zum Dschungelcamp als in ein paar Jahren als Promi. Ein Doppel-Interview zum Start des neuen Dschungelcamps.

 Es ist wieder soweit: Das neue Jahr ist da, das fröhliche Madenessen beginnt. Ab 11. Januar bittet RTL ins Dschungelcamp. Diesmal unter erschwerten Bedingungen, denn es ist das Jahr 1 nach dem Tod von Dirk Bach. Für ihn ist Daniel Hartwich (34) an die Seite von Sonja Zietlow (44) aufgerückt. Im Interview plaudert das neue Moderatoren-Gespann darüber, wie es dazu kam und wie nun alles werden soll.

Kennen Sie sich eigentlich?

Sonja Zietlow: "Gar nicht. Naja, aus dem Fernsehen. Und einmal sind wir uns auch im Dschungel über den Weg gelaufen. Da war er noch ein kleines Dickerchen."

Sie waren die Hauptmoderatorin, und er machte so eine Art Wochen-Nachlese. Da haben Sie ihn vermutlich noch gar nicht richtig wahrgenommen?

Zietlow: "Genau, ich bin wortlos an ihm vorbeigegangen."

Hartwich: "Das stimmt nicht ganz. Du bist an mir vorbei und hast gesagt: "Die Hose hab ich auch, allerdings ein paar Nummern kleiner.""

Sie waren damals noch ein paar Kilo schwerer?

Hartwich: "Ja, ein paar."

Ich bin ein Star, holt mich hier raus!
Dschungelcamp 2013 - Infos, Storys und Hintergründe

Das Dschungelcamp geht 2013 bei RTL in die siebte Runde. Wieder blamieren sich C-Promis bei eckligen Prüfungen vor einem Millionenpublikum. Infos, Storys und Hintergründe zu "Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" lesen Sie auf unserer Spezialseite.

Zietlow: "Mir persönlich wär es lieber, wenn er jetzt auch noch ein bisschen dicker wäre. Dann würde ich schlanker neben ihm aussehen."

Wenn man Sie beide hier so sieht, ist das schon eine starke optische Umgewöhnung. Früher waren Sie die große Schlanke und jetzt...

Zietlow: "Moment mal, ich bin schon recht groß für eine Frau, mit 1,78."

Aber er ist...?

Hartwich: "...1,87."

Da sehen Sie's. Der optische Gegensatz ist weg. Das könnte ein Problem werden.

Zietlow: "Es ist in der Tat so, dass ich ihm gesagt habe: "Wir müssen aufpassen, wenn wir etwas nicht so Nettes sagen, das kommt dann gleich viel böser rüber, als wenn es ein kleiner Dicker sagt." Ich könnte mir deshalb vorstellen, dass wir nicht ganz so diese Schlagzahl an Boshaftigkeiten auspacken werden."

Dschungelcamp - Die letzten Worte vor dem Start

Aber böse müssen Sie ja nun schon sein, sonst wird's langweilig.

Zietlow: "Ja, klar, das gehört dazu. Wobei: Es sagen immer alle, wir wären böse, aber die Promis rufen hinterher an und bedanken sich."

Ja, weil die die Sendung nicht gesehen haben.

Zietlow: "Doch, doch, die sehen sich das dann schon danach an."

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    Seite 2: Erinnerungen an Dirk Bach auf der Hängebrücke

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Kommentare
08.01.2013
21:27
Das Dschungelcamp
von ferdi23 | #6

wird langweilig, solange nicht Leute wie Depardieu mitmachen.

08.01.2013
20:35
Muppet Show
von sag_die_Wahrheit | #5

Und die Idioten sind Muppet Puppen und werden täglich als Schauspieler verkleidet

08.01.2013
20:13
Naivität
von siddartha | #4

Jetzt, da RTL Chefin Liz Mohn mit ihrem Bertelsmannkonzern über Gruner & Jahr die entscheidende Stimmenmehrheit beim SPIEGEL hat, berichtet selbst dieser regelmäßig darüber. Ein Kollege von mir hat mal als Techniker im Dschungelcamp gearbeitet. Laut seiner Aussage drehen die Schauspieler ihre Nachtszenen ab und schlafen in Wahrheit die ganze Zeit nachts im Hotel. Anscheinend gibt es noch viele Zuschauer, welche nicht raffen, das die ganzen Storys um das Camp (welches in Wahrheit ein künstliches "Dschungelstudio" ist), nach Drehbuch ablaufen. Von "derwesten.de" kann man offensichtlich diesbezüglich auch keinen investigativen Bericht erwarten.

Der Fluß ist mit Teichfolie künstlich gebaut und die Beflanzung ist künstlich arrangiert, um Tonkabel, Lichtkabel und die Kameras zu integrieren. Die Schauspieler befinden sich nicht in einem richtigen Dschungel!

2 Antworten
was für ein kompletter Unsinn!
von cui.bono | #4-1

Sie haben völlig vergessen zu erwähnen, dass 50,5% des Spiegels den Mitarbeitern gehören.

Und mal abgesehen davon, dass das Dschungelcamp wirklich eher für schlichte Gemüter gemacht wird, ist der Rest ihrer Aussage, dass diese Show im Studio produziert wird ungefähr genau so richtig wie Ihre Schreibweise des Wortes "Beflanzung"

Ohne Einfluß
von siddartha | #4-2

Die 50,5% Anteile der Mitarbeiter haben aber kein Stimmrecht !!!

08.01.2013
19:33
@Schlaubaer | #1
von Eduard79 | #3

[bezog sich auf entfernten Beitrag]

08.01.2013
18:02
Deutschland verblödet!
von Fassblender | #2

Wer sich sowas ansieht dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

08.01.2013
17:29
Man hatte ja eine gewisse Hoffnung, ..
von Schlaubaer | #1

[von Admin entfernt - Diskriminierung]

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