Bestialisch guter Start mit schöner Emma Watson: Zuschauer lieben „Die Schöne und das Biest“

„Die Schöne und das Biest“: Das sagt Emma Watson selbst über den Film

„Die Schöne und das Biest“ ist ab sofort im Kino zu sehen. Die Realverfilmung des Disney-Klassikers zeigt „Harry Potter“-Star Emma Watson als Prinzessin Belle. Hier erzählt sie von den außergewöhnlichen Dreharbeiten.
Do, 16.03.2017, 11.31 Uhr

„Die Schöne und das Biest“ ist ab sofort im Kino zu sehen. Die Realverfilmung des Disney-Klassikers zeigt „Harry Potter“-Star Emma Watson als Prinzessin Belle. Hier erzählt sie von den außergewöhnlichen Dreharbeiten.

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Schon jetzt hat „Die Schöne und das Biest“ 326 Millionen Euro eingespielt. Nie legte ein Familienfilm so einen erfolgreichen Start hin.

Los Angeles.  Die Musical-Verfilmung „Die Schöne und das Biest“ hat in Nordamerika gleich mehrere Rekorde aufgestellt. Der Fantasy-Liebesfilm schaffte am Wochenende einen der zehn besten Starts aller Zeiten in US-amerikanischen und kanadischen Kinos. Außerdem gelang den Disney-Studios mit ihrem Neuling der größte Erfolg, den je ein für Kinder zugelassener Film in Nordamerika und weltweit erzielt hat.

Nach vorläufigen Schätzungen des Box-Office-Mojo vom Montag spielte „Die Schöne und das Biest“ allein in Nordamerika auf Anhieb 170 Millionen Dollar (158 Millionen Euro) ein. Weltweit resultierte der Ticketverkauf in Einnahmen von 350 Millionen Dollar. Das Ergebnis dürfte Filmstudios signalisieren, dass Familienfilme global Kasse machen können, schrieb die „Los Angeles Times“.

Großes Staraufgebot

Allerdings hatte Disney für seine Darbietung des Volksmärchens auch nicht vor einer Starbesetzung zurückgescheut. So spielt Emma Watson die schöne Belle, die ihren Vater von dem Biest (Dan Stevens) zurückgewinnen will, sich dann aber in das Untier verliebt. Am Ende gelingt es ihr, das Biest und alle Menschen in seinem Schloss von einem bösen Zauber zu befreien. Außer Watson und Stevens sind Luke Evans, Josh Gad, Ewan McGregor, Stanley Tucci, Ian McKellen und Emma Thompson mit an Bord.

Der Gewinner der Vorwoche, „Kong: Skull Island“, musste sich entsprechend mit Platz zwei zufrieden geben. Der Monsteraffe Kong brachte an seinem zweiten Wochenende in Nordamerika weitere 28,9 Millionen Dollar ein. Damit liegt er auf dem „heimischen“ Markt jetzt bei 110,1 Millionen und weltweit bei 259,2 Millionen Dollar Einnahmen. Das ist fast das Doppelte seiner Produktionskosten von 185 Millionen.

Comicverfilmung auf Erfolgskurs

Platz drei der Kinocharts ging an den Action-Film „Logan – The Wolverine“. Die Marvel-Comicverfilmung, in der Hugh Jackman als Superheld „Wolverine“ mit messerscharfen Krallen zu sehen ist, kam auf weitere 17,5 Millionen Dollar. In drei Wochen Laufzeit kam der dritte und letzte „Wolverine“-Thriller allein in Nordamerika bereits auf 184 Millionen und weltweit auf über 500 Millionen Dollar.

Der Horror-Thriller „Get Out“ verdiente sich Platz vier der nordamerikanischen Kinocharts. Insgesamt ließ er bisher 136 Millionen Dollar in die Kassen fließen. In Deutschland ist der Gruselstreifen ab Mai zu sehen. Das Fantasy-Drama „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ auf Platz fünf legte noch einmal 6,1 Millionen zu und darf sich jetzt über Gesamteinnahmen von 42,6 Millionen Dollar in den USA und Kanada freuen. (dpa)