David Cameron zeigt bei Letterman peinliche Wissenslücken
27.09.2012 | 16:55 Uhr 2012-09-27T16:55:22+0200
London. Der britische Regierungschef David Cameron hat einige Wissenslücken, was die Geschichte seines Landes angeht. Im US-Fernsehen unterzog Moderator David Letterman den Premier einem spontanen Geschichtstest. Cameron, der an der Elite-Universität Oxford studiert hat, nahm das peinliche Kreuzverhör mit Humor.
Der britische Premierminister hat in einem spontanen Geschichtstest im US-Fernsehen peinliche Wissenslücken offenbart. Als Gast der "Late Show" wurde David Cameron von Moderator David Letterman ins Kreuzverhör genommen.
Der Regierungschef musste etwa Fragen zum britisch-irischen Verhältnis und zur Geschichte der ehemaligen Kolonien Londons in Amerika beantworten. Wann die Magna Carta unterzeichnet wurde, wusste der Oxford-Absolvent mit dem Jahr 1215 zwar noch korrekt zu beantworten. Bei der Übersetzung geriet er allerdings ins Schleudern.
"Sie haben mich dran gekriegt"
Letterman musste ihm nach einer peinlichen Pause schließlich erklären, dass sich der lateinische Name des wegweisenden Verfassungsdokuments in etwa mit "großer Freibrief" übersetzen lässt. "Sie haben mich dran gekriegt", sagte Cameron zu dem Moderator. Auch auf die Frage, wer der Komponist der britischen Hymne "Rule Britannia" (Thomas Arne) sei, lieferte Cameron die falsche Antwort.
Cameron nahm es mit Humor. "Das ist schlimm. Ich habe meine Karriere hier in ihrer Show beendet", witzelte er. Das Publikum lachte, auch als er die Geschichte Großbritanniens und der USA kommentierte. "Es gab gute und auch etwas weniger gute Zeiten und wir haben uns ein wenig gezankt", sagte der Premierminister. (dapd)

15:35
Das Bildungsbürgertum stirbt halt aus... und die, die es noch gibt, die gehen halt nicht in die Politik.
Bei den ganzen Bildungssystemreformen blieb die Allgemeinbildung auf der Strecke, jeder soll nur noch "Fachidiot" werden, der für seinen zukünftigen Beruf geeignet ist, aber er soll halt nicht mehr über den Tellerrand gucken.
Solche Menschen, wie Goethe oder Humboldt, die sich für die verschiedensten Wissensbereiche interessierten, die sind heutzutage nicht mehr gefragt.
Heute regiert nur noch das Geld und nicht mehr die Bildung!
23:44
Liebes dapdadadadadalala: Ludwig der vierzehnte, Marie Antonette, Heinrich der Achte und George Bush waren sogar noch peinlicher..,. Meine Güte, wichtig und Hauptsache ist, hat der Mann eine Lösung und einen Weg für die aktuellen Probleme, kennt der die aktuelle politischen Geschehnisse - die von damals muss er heute nicht mehr lösen,
13:38
Wieso soll das peinlich sein? Als Politiker muss man ein gutes Händchen fürs Vergessen haben. Manche vergessen sogar das, was sie selbst gemacht haben.