Chris Brown spielt nicht mehr in Clubs mit "Gangster"-Reputation

R&B-Star Chris Brown hat keinen Bock mehr auf Gewalt bei seinen Shows. Nach der Schießerei bei seinem Auftritt am Wochenende will er nicht mehr in Clubs mit fragwürdigem Ruf auftreten.

Sänger Chris Brown (25, "Don't Judge Me") hat die Schnauze voll: Nach der Schießerei bei seinem Konzert am Sonntag will er nicht mehr in zwielichtigen Clubs auftreten, wie das Klatschportal "TMZ" berichtet. Einem Insider zufolge habe er eine Notfall-Konferenz mit seinem Team einberufen und Anweisung gegeben, alle Termine bei Locations mit gewalttätiger Geschichte oder bekannten Sicherheitsproblemen abzusagen.

Brown wolle nicht ständig mit Schießereien in Verbindung gebracht werden und seine Fans, sein Image und sich selbst schützen. Bei der Show am Wochenende in San José wurden fünf Menschen verletzt, als ein Schütze während Browns Auftritt das Feuer eröffnete. Im August wurden bei einer Schießerei auf einer WMA-Party Browns in Los Angeles drei Personen verletzt, darunter Rap-Mogul Suge Knight.