Polizei fischt Obdachlosen aus Bahnhofs-Pfütze
09.08.2010 | 10:16 Uhr 2010-08-09T10:16:00+0200
Innenstadt. Völlig betrunken saß ein 37-Jähriger am Sonntag in einer Pfütze vor dem Hauptbahnhof. Nachdem er mehrere Passanten beleidigt hatte, wollte die Bundespolizei ihn festnehmen – aber der Obdachlose wehrte sich nach Kräften.
Beamte der Bundespolizei nahmen am Sonntagmorgen (8. August 2010) vor dem Dortmunder Hauptbahnhof einen 37-jährigen, völlig durchnässten Wohnungslosen aus Kiel fest. Vor der Festnahme hatte sich das „Nordlicht“ gegen die Beamten gewehrt und sie zudem beleidigt.
Erheblich angetrunken lag er in einer 10qm großen Pfütze vor dem Hauptbahnhof. Nachdem er mehrfach Passanten beleidigt hatte, wollten ihn die Bundespolizisten beruhigen. Der aufgebrachte Mann ignorierte jedoch die Weisungen der Beamten und richtete seine Beleidigungen nun gegen die Ordnungshüter. Als sie ihn aus der Pfütze „retten“ wollten, schlug und trat der Mann um sich.
Der Mann, der bereits wegen zahlreicher Gewaltstraftaten polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde mit zur Wache genommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,8 Promille. Gegen den zurzeit wohnsitzlosen Mann wurde ein Verfahren wegen Widerstand und Beleidigung eingeleitet.
13:55
Meine Güte, 2,8 Promille! Ich glaube, da würde ich schon totgehen.
13:39
Man sollte einen künstlichen Wasserlauf (in Schwimmtiefe, bitte) zwischen HBf und Phoenixsee anlegen.
;)
11:27
....aber der Obdachlose wehrte sich nach Kräften und versuchte wegzuschwimmen.
Der hat doch nur die See vermisst