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Rufmord-Skandal

Bettina Wulff ging gegen Jauch wegen zitiertem Zeitungsbeitrag vor

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Bettina Wulff, Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, kämpft um ihren Ruf - und feiert einen Etappensieg gegen Günther Jauch.Foto: dapd

Laut "SZ" gab sie zur Vorlage bei Gericht eine eidesstattliche Erklärung ab, wonach alle Behauptungen über ihr vermeintliches Vorleben als Prostituierte oder als Escort-Dame falsch seien.

Jauch wurde dem Bericht zufolge im Mai von Wulffs Anwalt aufgefordert, wegen des Zitierens eines Zeitungsbeitrags in seiner Sendung über das angebliche Gemunkel in Berlin eine sogenannte Unterlassungsverpflichtungserklärung abzugeben.

Günther Jauch erkennt Bettina Wulffs Unterlassungsanspruch anFoto: dapd

Jauchs Anwalt lehnte dies laut "SZ" damals ab. Aus Sicht von Bettina Wulff habe der angesehene Moderator die im Internet kursierenden Gerüchte und Denunziationen erst gesellschaftsfähig gemacht, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Samstag in ihrer Onlineausgabe.

Durch die Klage gegen den Internetkonzern Google soll laut "Süddeutscher Zeitung" verhindert werden, dass bei Eingabe des Namens "Bettina Wulff" in der Suchzeile der Google-Webseite durch die sogenannte Autocomplete- oder automatische Vervollständigungs-Funktion Begriffe wie "Rotlichtvergangenheit" oder "Escort" auftauchen.

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Kommentare
10.09.2012
13:16
Google weist Vorwürfe von Bettina Wulff zurück
von Danzel | #77

hm und wenn ? mein gott is auch nur ein mensch. die kocht mit wasser atmet wie die anderen.

nur warum muss immer irgendein hype um personen gemacht...
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Google weist Vorwürfe von Bettina Wulff zurück
Google weist Vorwürfe von Bettina Wulff zurück
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http://www.derwesten.de/panorama/google-weist-vorwuerfe-von-bettina-wulff-zurueck-id7073037.html
2012-09-09 08:01
Bettina Wulff,Google,Internet,Günther Jauch, Algorithmus, Streisand-Effekt
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