Als Strafaktion musste die Schauspielerin Toiletten putzen
2012-09-04T16:34:00+0200
Für den Fall eines Misserfolgs beim Anbandeln mit Cruise sei Boniadi der Ausschluss aus der Scientology-Gemeinschaft angedroht worden. Im Spätherbst 2004 kam es dann während eines inszenierten Abendessens bei einem New Yorker Nobel-Japaner und anschließendem Privat-Eislaufen am Rockefeller Center zur ersten Begegnung. Boniadi soll sich Hals über Kopf in Cruise verliebt haben und kurz darauf bei ihm eingezogen sein.
Dass aus dem Flirt eine „Mission Impossible“ wurde – zeichnet Orth nach – soll vor allem an dem als Despoten geltenden Miscavige gelegen haben, der mit Cruise eng befreundet ist. Boniadi muss den Sekten-Chef nach Angaben von Ohrenzeugen gebeten haben, etwas auf die Bremse zu treten. Majestäts-Beleidigung.
Im Frühjahr 2005, so „Vanity Fair“, wurde die Beziehung plötzlich abgebrochen, über die Frau Boniadi regelmäßig einem Scientology-Aufpasser Bericht erstattet haben soll. Als Strafaktion musste die Schauspielerin in einer Sekten-Niederlassung in Florida Toiletten schrubben und auf der Straße Lehrwerke von Scientology-Gründer Hubbard verkaufen, schreibt Orth.
Ihre Geschichte wird von Oscarpreisträger, Regisseur und Scientology-Aussteiger Paul Haggis („Million Dollar Baby“) schriftlich bestätigt. Inzwischen hat sich Boniadi von Scientology losgesagt. Unmittelbar nach dem Intermezzo trat Katie Holmes in das Leben von Tom Cruise. Miscavige war bei der Hochzeit 2006 Trauzeuge. Der Rest ist bekannt.
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10:33
soll, angeblich etc..ganz schache Beweislage. Cruise "soll" ja angeblich 3 Monate eine innige Beziehung mit der gecasteten Dame gehabt haben und kein einziger Paparazzi hat je ein Foto von den beiden machen können! Und der Mann scheint ja so schüchtern zu sein, dass es sehr schwierig sein muss eine Freundin zu finden...der Arme.
Scientology und Tom Cruise scheint eine tolle Kombination für erfundene Geschichten zu sein.
Dann informieren Sie sich mal aus seriösen Quellen über Scientology. Sie werden sich dann wahrscheinlich wünschen, dass seien Fantasiegeschichten. Dem ist aber nicht so.
21:38
Scientology ist gefährlicher wie es die Nazis jemals waren....
Die haben mittlerweile in den USA ihre Mitglieder offen oder geheim überall etabliert....
Und wenn man deren krude Denkweise kennt und ernstnimmt(was meines Erachtens viel zu wenige hierzulande tun,für viele sind das nur Spinner) dann weiss man das sie die USA nicht umsonst unterwandern...
Es geht um Macht und darum dem Rest der Welt das Weltbild aufzuztwingen,notfalls mit Gewalt.....
Man hofiert die Mächtigen nicht umsonst....
"Es geht um Macht und darum dem Rest der Welt das Weltbild aufzuztwingen,notfalls mit Gewalt....."
War das in anderen Religionen jemals anders?
@ Bronkhorst # 3-1
Wenn Sie in Deutschland eine der christlichen Kirchen verlassen möchten, gehen Sie zum Amstgericht und stellen einen Antrag - das wars. Und bei Scientology? Man macht es sich zu einfach, die kriminelle Vereinigung nur eine "Kirche" oder Religion zu nennen.
Ich kann verstehen, dass Du - wenn Du das, was Du hier schreibst wirklich für die Realität hältst - "Angst hast". Aber ich kann Dir versichern, dass Dein Bild von Scientology soweit weg von der Realität ist, wie es nur sein kann!
Was genau meinst Du mit der "kruden Denkweise" der Scientologen? Deren Impuls anderen Menschen zu helfen? Deren ehrenamtlichen Aktivitäten auf den Gebieten der Nachbarschaftshilfe, Drogenprävention, Menschenrechtserziehung und Katastrophenhilfe?
Mein Freund, ich sage es nicht gerne, aber DU bist soetwas von Gehirngewaschen durch die Medien, dass Du Dir ganz dringend mal ein paar wirkliche Fakten, etwas Realität und Wahrheit zum Thema Scientology reinziehen musst! Das ist mein Ernst, sonst siehst Du irgendwann überall Gespenster!
19:08
Die Geschichte ist doch wahrlich abenteuerhaft. Den Ex-Scientologen wird hier viel Platz gegeben seine Story auszubreiten und das Dementi wird auf ein Minimum beschränkt.
17:27
Bionade bekommt halt nicht jedem