Schweinegrippe
Ärzte empfehlen jetzt doch Impfung von allen Kindern
05.11.2009 | 13:27 Uhr 2009-11-05T13:27:00+0100
Essen. Nach nur zwei Wochen haben die Kinder- und Jugendärzte ihre Meinung radikal geändert: Sie raten nun, alle Kinder gegen die Schweinegrippe zu impfen. Der Verband warnt vor einem schwerem Krankheitsverlauf. Die Zahl der Schweinegrippe-Toten in Deutschland ist auf neun Fälle gestiegen.
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Die Kinder- und Jugendärzte haben ihre Meinung über die Impfung gegen die Schweinegrippe geändert. Anders als vor zwei Wochen empfehlen sie nun, alle Kinder zu impfen, und zwar ab dem sechsten Lebensmonat. „Inzwischen liegen Untersuchungsergebnisse über die gute Verträglichkeit der Impfung vor", sagte Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, der WAZ-Mediengruppe.
Die Praxen seien voll mit grippekranken Kindern. Hartmann berichtete von schweren Krankheitsverläufen – wie etwa Lungenentzündungen. In den Kliniken lägen bereits Patienten, die beatmet werden müssten. „Hinzu kommt, dass Grippemittel wie Tamiflu bei Kindern nicht anschlagen."
Zwei neue Todesfälle in Baden-Württemberg
Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit der Schweinegrippe in Deutschland steigt immer weiter. Am Mittwoch wurden zwei Todesfälle in Baden-Württemberg bekannt, so dass sich die Zahl der Todesopfer bundesweit auf neun erhöhte. Denn auch in Berlin wurde bei einem an Herz-Kreislauf-Versagen gestorbenen 40-Jährigen der Erreger der neuen Influenza nachgewiesen. Eine Obduktion solle jetzt klären, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Tod des Patienten und der Infektion mit Schweinegrippe gibt, teilte der Gesundheitssenat mit.
Eine 52-jährige Schweinegrippe-Patientin starb am Mittwoch in Stuttgart. Die Frau habe an einer chronischen Vorerkrankung gelitten, teilte das baden-württembergische Sozialministerium mit. «Aussagen zum ursächlichen Zusammenhang des Erregers mit dem Eintritt des Todes können derzeit noch nicht gemacht werden», hieß es weiter.
Bei dem zweiten Todesopfer handelt es sich um einen 29 Jahre alten Mann. Er litt seit Jahren unter schwersten Erkrankungen der Niere und Leber und war auf der Warteliste für eine Organtransplantation, wie das Universitätsklinikum Heidelberg am Mittwoch mitteilte. Der Mann sei bereits am Sonntag gestorben.
Patientin in Frankfurt ringt mit dem Tod
In Frankfurt verschlechterte sich der Zustand der Schweinegrippe-Patientin im Universitätsklinikum. Die Frau leide nach wie vor unter schwerem Lungenversagen und werde deshalb weiterhin mit einem speziellen Beatmungsverfahren behandelt, teilte die Klinik mit. Die Patientin werde ausnahmslos von geimpftem Personal betreut und sei in einer Isolationsschleuse untergebracht.
Wegen der steigenden Zahl der Schweinegrippe-Erkrankungen sollten sich nach Einschätzung von Fachärzten auch Kinder unter drei Jahren gegen das H1N1-Virus impfen lassen. Zuverlässige Studiendaten aus anderen europäischen Ländern und zum Teil auch aus Deutschland zeigten, dass bereits sehr junge Kinder die Impfung ohne schwerwiegende Probleme vertragen könnten, erklärte der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Wolfram Hartmann.
Sorge um Erfolg der Impfkampagne
Weil voraussichtlich schwere Erkrankungen fälschlich als Nebenwirkungen der Impfung angesehen werden, sorgen sich Experten um den Erfolg der Impfkampagne. Die Präsidentin des Schweizerischen Impfkomitees, Claire-Anne Siegrist, sagte der «Zeit», sie sei nicht im mindesten besorgt wegen der tatsächlichen Nebenwirkungen der Impfstoffe. Jedoch sei sie geradezu «in Panik wegen allem, was den neuen wirkverstärkten Impfstoffen angehängt werden wird».
Nach Berechnungen eines internationalen Expertenteams ist bei einer Impfung von 30 Millionen Bundesbürgern damit zu rechnen, dass drei Menschen innerhalb einer Woche danach plötzlich sterben, zehn weitere an der aufsteigenden Nervenlähmung Guillain-Barré-Syndrom (GBS) und 20 Menschen an einer Entzündung des Sehnervs erkranken werden. Bei 100.000 Schwangeren sind zudem 280 spontane Aborte innerhalb einer Woche nach der Impfung zu erwarten.
Diese Fälle spiegelten lediglich die normale Erkrankungsrate in der Bevölkerung wider und würden daher auch unabhängig von der Impfaktion eintreten, betonen die Autoren der Studie, die am vergangenen Wochenende im britischen Fachblatt «The Lancet» veröffentlicht wurde. (mit Material von ap)

13:41
Alsoo...ich mache auch keine Panik oder habe Angst selbst daran zu erkranken. Ich selbst habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen auch wenn ich wahrscheinlich aufgrund einer chronischen Atemwegserkrankung zur Risikogruppe gehören soll! Und wenn man ehrlich ist:
Lässt sich denn auch jedes Mädchen/jede Frau gegen Gebärmutterhalskrebs impfen? NEIN! WARUM: Weil der Erreger auch von Männern übertragen wird und wenn die nicht geimpft sind (Voraussetzunng ist natürlich eine Impfung vor dem ersten Geschlächtsverkehr!) kann auch die Frau nicht zu 100% Immun dagegen sein.
In den Nachrichten war eines doch sehr hilfreich von einer Ärztin zu hören:
Tatsache ist, dass die Anzahl der Neuinfizierten drastisch angestiegen in den letzten zwei Wochen...das liegt aber auch daran, das viele dieser Neuinfizierten und nicht Vorerkrankten im Alter zwischen 5-34 Jahren liegen, noch dramatischer bei den 5-14 jährigen. Dies ist darauf zurück zu führen, dass viele in diesem Alter noch kein vollständig entwickeltes Immunsystem haben, da der Körper wegen nicht ausreichendem Kontakt noch gar keine Körpereigenen Antikörper gebildet hat!!!!
Also das finde ich endlich mal eine für den Otto-Normal-Bürger verständliche Erklärung und es ist doch jeden Eltern selbst überlassen, ob Sie die Kinder impfen lassen oder nicht!
Und so bleib ich bei meiner persönlichen Meinung: Wer diese Verantwortung für seine Kinder übernimmt, der darf sich nachher nicht beklagen wenn das Kind deswegen dann gestorben ist!
22:49
Jetzt sollen also auch Kinder als Versuchskaninchen herhalten und die WAZ unterstützt diese Schweinerei auch noch. Sie sollten sich was schämen.
07:53
dann wenigstens inWürde
07:45
@65
Jau, die natürliche Konsequenz des Lebens.
Aber leider wird uns ab Geburt eine nicht natürliche Lebensstruktur eingeimpft.
Manche nennen das Menschlichkeit und Fortschritt. Ich nenne, überspitzt Degeneration.
Aber macht euch alle selbst Krank. Ich habe wie jedes Lebewesen meine Selbstheilungskraft.
Wenn die versagt, wie gesagt, kommt die natürliche Konsequenz.
Einen Hausarzt habe ich seit mehr als 25 Jahren nicht mehr gebraucht.
Sterben müssen wir alle, und das ist doch beruhigend.
01:35
vergisst mal die Argumentationen der Experten von beiden Seiten. Frag dich selbst. Was soll das ganze Theater? Hier wird verunsichert was das Zeug hält. Die daraus resultierende Verwirrung ist aber der Schlüssel um Angst zu schüren. Es ist im Grunde immer das gleiche Spiel. Irgendwo besteht ein Interesse- sei es ein Land zu besetzen, Steuern zu erhöhen... die Liste ist lang. Es geht immer um Macht und Geld, nie um den Menschen.
Wenn man tiefer schaut, quasi sich selbst anschaut kommt man zu der Erkenntnis dass Angst überhaupt keine Substanz hat, es ist nicht real. Es ist eine Wissenschaftliche Tatsache dass das Gehirn keinen Unterschied von Virtualität und Realität macht. Genau das wird ausgenutzt, seit Menschengedenken. Jeder weiss das, nur niemand schaut hin. Ständig brauchen wir Wegweiser, Führer oder irgendeine andere Autorität die uns vorschreibt was zu tun ist.
Hab keine Angst, dann kommt klarheit von allein.
Frage: Brauchen die Wildtiere denn keine Medizin, werden die nie Krank? warum brauchen sie nicht gefüttert zu werden? Hat das was mit Intelligenz zu tun?
00:12
Es wird ja immer schlimmer.
Keine Schweine - keine Grippe.
So einfach.
19:45
#58 :
Gehirnwäsche soll auch helfen !
19:44
Jetzt empfehlen Ärzte also doch !
Ist der Scheck der Pharmamafia wohl endlich angekommen .
17:25
Das der Schutzinstinkt der Eltern bei dem Artikel angesprochen wird zeigt das die „Propagandamaschine“ bei den Erwachsenen nicht eingeschlagen hat.
17:23
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