15-Jähriger in den USA soll seine Familie erschossen haben
21.01.2013 | 07:58 Uhr 2013-01-21T07:58:37+0100
Albuquerque. Blutbad im Pfarrhaus: Ein 15-Jähriger soll im US-Staat New Mexiko seine Eltern und drei kleinen Geschwister erschossen haben. Die Polizei nahm den unter Mordverdacht stehenden Jungen am Sonntag fest. Die Opfer sollen laut Ermittlungsbehörden jeweils mehrere Schussverletzungen aufweisen.
Der 15-jährige Sohn eines Geistlichen soll im US-Staat New Mexiko seine Eltern und drei kleinen Geschwister erschossen haben. Er wurde unter Mordverdacht festgenommen. Die Hintergründe waren zunächst noch völlig unklar. Der Jugendliche wurde unter Mordverdacht festgenommen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Die Bluttat ereignete sich nach Angaben der Polizei am Samstagabend in einem Wohnhaus in einer ländlichen Gegend von Albuquerque im US-Staat New Mexiko. Die Opfer sind ein Feuerwehrseelsorger und ehrenamtlicher Gefängniskaplan, seine Frau, der neunjährige Sohn und die fünf und zwei Jahre alten Töchter. Sie wiesen nach Angaben der Ermittlungsbehörden jeweils mehrere Schussverletzungen auf.
Der Tatort war am Sonntag zur Spurensicherung noch weiträumig abgeriegelt. Im Haus wurden mehrere Schusswaffen gefunden, darunter ein halbautomatisches Gewehr. Weitere Einzelheiten zu dem Fall wollte die Polizei nicht vor Dienstag bekanntgeben. (dapd)

10:19
Die Kriege und der Hass gegen den Islam, den das Obama-Regime täglich in der Welt verbreitet, fällt auf das Land zurück. Fast täglich liest man, dass sich VS-Bürger gegenseitig abschlachten.
Ein Gesellschaftssystem, das nur noch Gier, Egoismus und Hass auf Andersdenkende kennt, beseitigt sich selbst. Die Politik sollte sich schon auf die Zeit nach dem Zerfall der VSA vorbereiten.
Da gibts aber noch ne Menge anderer, die ebenfalls nur Hass auf anders denkene zu kennen scheinen.
08:03
Dank der erfolgreichen Politik der Waffenlobby in den USA und ihren Stimmknechten von Republikanern und Tea-Party werden wir uns wohl an solche Nachrichten gewöhnen müssen!
Mehr Waffen sorgen doch für mehr Sicherheit.