Studie
14 Prozent der Jugendlichen sehr ausländerfeindlich
17.03.2009 | 23:55 Uhr 2009-03-17T23:55:00+0100Berlin. Der Rechtsextremismus unter Jugendlichen in Deutschland hat erschreckende Ausmaße angenommen. 14,4 Prozent der Befragten offenbarten laut einer Studie ein hohes Maß ausländerfeindlicher Einstellungen. Die Gewalt unter Jugendlichen insgesamt ist in den vergangenen zehn Jahren leicht gesunken.
Die Gewalt von Jugendlichen in Deutschland ist entgegen allgemein öffentlicher Wahrnehmungen in den vergangenen zehn Jahren leicht gesunken. Sorge bereitet hingegen die Tatsache, dass bei den Jungen rechte Gesinnungen deutlich ausgeprägt sind. Das geht aus einer Studie des Bundesinnenministeriums hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. 4,9 Prozent der Jungen und 2,6 Prozent der Mädchen gaben an, Mitglied einer rechtsextremen Gruppe oder Kameradschaft zu sein.
14,4 Prozent "sehr ausländerfeindlich"
Rechtsextremismus in Deutschland
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Weiter ergab die am Dienstag veröffentlichte Befragung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, dass 14,4 Prozent der Jugendlichen als «sehr ausländerfeindlich» einzustufen sind - darunter 19 Prozent der Jungen und 9,6 Prozent der Mädchen. Befragt wurden 2007 und 2008 insgesamt 44.610 Schüler aus 61 repräsentativ ausgewählten Landkreisen. Sie waren im Schnitt 15 Jahre alt.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble sagte, die Zahlen seien erschreckend. Als Gegenmaßnahme gelte es, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, sagte der CDU-Politiker. Es sei nicht akzeptabel, dass in manchen Gegenden Deutschlands die Rechtsextremisten die besten Freizeitangebote machten.
"Erschreckende Erkenntnisse"
Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, sprach bei der Vorstellung der Erhebung zum Thema Gewalt am Dienstag in Berlin von «erschreckenden Erkenntnissen». So liege die Quote der Jugendlichen, die der Aussage «In Deutschland gibt es zu viele Ausländer» uneingeschränkt zu stimmten, bei fast 29,7 Prozent. Auf antisemitische Einstellungen ließen die Antworten von 6,4 Prozent der Jungen und 2,1 Prozent der Mädchen schließen, erläuterte der Kriminologe. Es müsse die Gesellschaft aufrütteln, dass ein hoher Anteil der Jungen in das Fahrwasser geraten sei, erklärte Pfeiffer.
In den bundesweit 61 Befragungsgebieten gibt es der Studie zufolge jedoch starke regionale Unterschiede. Im Westen liege der Anteil rechtsextremer Anschauungen bei den männlichen Jugendlichen in den untersuchten Regionen zwischen 2,3 und 15,2 Prozent. In Ostdeutschland bewegten sich diese Quoten zwischen 0 und 17,4 Prozent. Dabei gebe es in Großstädten weniger Ausländerfeindlichkeit als auf dem flachen Land. Am häufigsten seien rechtsextreme Auffassungen an Hauptschulen anzutreffen.
Weniger Jugendgewalt
Laut Studie liegt der Anteil der Jugendlichen, die Opfer von Gewalt geworden sind, bei 4,8 Prozent. Schwere Körperverletzungen erlitten 3,2 Prozent, wobei der Anteil von Übergriffen in den Familien überwiegt. Die Täterzahlen bei Jugendlichen, die schwere Körperverletzungen verübt haben, liegt bei 2,9 Prozent. «Gewalt wird in Familien produziert», sagte Pfeiffer.
Im Vergleich zur ersten Befragung 1998/99 lag die Quote der Jugendlichen, die nach eigenen Angaben innerhalb eines Jahres mindestens eine Gewalttat begangen haben, in den Regionen diesmal bei 11,5 und 18,1 Prozent. Vor einem Jahrzehnt hatte sie zwischen 17,3 und 24,9 Prozent betragen. Auch bei den Mehrfachtätern sei die Tendenz rückläufig. ddp/ap)

00:10
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20:51
@# 164 Angela.Frings
Hervorragender Kommentar, absolut korrekt.
@ Papi / Vati / Mami
Auch wenn Du es sein möchtest – aber Du bist keine Bereicherung für Deutschland.
Du bist ein ebenso einfältiger wie eingebildeter Papi aus der Türkei, der dank der großen Gastfreundschaft der BRD die vielfältigen Möglichkeiten, die unser Staat bietet, nutzen konnte. Mehr nicht. In der Türkei würdest Du wahrscheinlich Kühe melken (wahrscheinlich sogar die männlichen).
Und als Dank beschimpfst Du die BRD und deren Bürger. Undank ist der Welten Lohn.
Essen ohne Dich - keiner würde es wirklich merken (unter Anderem, weil Du den ganzen Tag vor dem PC hängst, und täglich allein in den WAZ-Foren 10 Stunden lang Deine Schulaufsätze zum Besten gibst), ansonsten wäre es wohl eher ein Beitrag zu Unser Dorf soll schöner werden.
18:44
# 158
Die Straftäterstatistik in Berlin ist sogar noch genauer!
In absoluten Zahlen sind über 4000 jugendliche Serienstraftäter aktenkundlich erfaßt.
Davon waren 3500 mit türkischer, arabischer Herkunft, ohne die mit deutschen Pass!!!
Werden diese auch noch den türkisch-arabischen kontigent zugeordnet kommen eine Summe von 3800 !!! zustande.
Werden gleichzeitig die Russlanddeutsche und Polen aus den deutschen kontigent rausgerechnet bleiben deutlich unter
100 von 4000 deutsche Jugendliche übrig.
Anders ausgedrückt, ist das Verhältnis:
1 Deutscher zu etwa 50 türkisch-arabisch Straftätern.
Selbst der Herr Vati -müßte- möge anhand der nackten Zahlen erkennen wo das Problem zu ordnen ist.
Wir haben in deutschland kein rechtsradikalen Problem. Wir haben ein integrationsproblem mit angehörigen eines bestimmten Kulturkreises!
Politisch sieht das so aus.
Die Alternative Liste/B90/Grünen auf ihren Parteitag: Es gäbe wohl 400 Straftäte , (gemeint sind die einsitzenden!) davon viele Deutsche.
Die islamischen Verbände in Berlin auf die Jugendkriminalität angesprochen: Alles bedauerliche Einzeltäter und haben mit dem Islam nichts zutun.
Die CDU etwas mutiger, spricht von fast 700 Straftätern und fordert mehr Geld für die Polizei.
Die SPD-PDS !?!? ignoriert das Problem durch aussitzen.
Es gibt nur wenige wie Oberstaatsanwalt Reusch, die den Arsch in der Hose haben.
Auszug des Interviews:
Diese wiederum setzen sich überwiegend aus (...) Palästinensern sowie Angehörigen hochkrimineller Großfamilien mit türkisch-kurdisch-libanesischen Wurzeln zusammen, die arabische Muttersprachler sind und in Berlin weite Bereiche des organisierten Verbrechens beherrschen.“
„(...) Bei den bereits beschriebenen türkisch-kurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet.
Aus Berichten von Mitarbeitern der Jugenduntersuchungshaftanstalt Kieferngrund wissen wir, dass Jugendliche aus solchen Familien schildern, wie sie von Kindesbeinen an von ihren Müttern bereits zum Stehlen angehalten wurden und z. B. erst nach Hause zurückkehren durften, wenn eine bestimmte Mindestbeutesumme erreicht war.“
„(...) Bei diesen Familien wird somit als völlig normale Gegebenheit vorausgesetzt, dass ihre Männer früher oder später Haftstrafen zu verbüßen haben, dies ist Teil des ‚Geschäftskonzepts‘.
Da macht das ABSCHIEBEN schon sehr großen Sinn.
Zahlen und Fakten kann jeder selber im internet nachlesen.
18:29
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18:15
fatih
#154
........ich bin Deutscher.
#155
.........Oder ist dies bei Deutschen nicht so?
selten dämlich würde mein alter Deutschlehrer sagen.
Also seit wann heißen Deutsche Eroberer mit türkischen Vornamen und kennen noch nicht mal die eigene Sozialisation!?!?
Komischer Vogel, so die Bio-Lehrerin.
Nur weil Sie einen deutschen Pass als Türke haben, sind Sie noch lange kein Deutscher.
Da fehlt Ihnen einfach und schlicht das kulturelle Verständnis. Diesen Beweis treiben Sie ja ständig in Ihren Kommentaren voran.
Ja, sicher eine Bereicherung sind Sie.... für die Türkei und stehen für ein islam-patriarchles frauenfeindliches System ein.
Im Deutschen gibt es ein Sprichwort: Eigenlob stinkt. Wie trefflich Sie das beschreiben!
Meinetwegen können Sie hundert Sprachen perfekt sprechen, das sagt über soziale Kompetenzen noch gar nichts aus und einen Dauer-Aufenthalt Ihrerseits in der Türkei würde mir als emanzipierte Frau besser stehn.
Und der Hinweis sei mir als dummes Blondchen erlaubt, die deutsche Jugend ist weder ausländerfeindlich, noch nationalistisch Sozial eingestellt.
Eher angewiedert und fallengelassen von der heuchlerischen deutschen Politkaste a la Fatmia R., oder son ein türkischen Stiefelarschkriecher wie Frankie S.
Viele und gerade die Mädchen haben es einfach nur satt, überall von diesen unsäglich
unterstrukturierten Kulturverbesserern angeblödet zu werden.
Der Herr Vati und diese selbsternannten Weltkulturverbesserern und Gutmenschen mögen doch sich ein Wochenende Zeit nehmen und in der Notaufnahme und besonders in den Problembezirken, zu hospitieren, um die Lebenswirklichkeit besser kennenzulernen.
16:37
Faschisten waren und sind schon immer Leute gewesen, die schnell heulen und sich selbst bemitleiden und die Schuld immer bei anderen suchen. Sie sind eher zerstörerisch tätig statt aufbauend und verbessernd. Sie sind mit der Politik und allen anderen, die nicht ihrer Meinung sind unzufrieden und lassen ihren Frust an anderen Unbeteiligten aus. Faschisten haben noch nie und werden auch nie etwas bewegen oder für glückliche Menschen sorgen.
15:12
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15:06
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