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Russland

1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen

15.02.2013 | 07:19 Uhr
In Zentralrussland ist ein Meteoritenschauer niedergegangen. Der Boden habe gebebt und Fenster seien zersprungen, zitierte die britische Rundfunkanstalt BBC am Freitag Bewohner der Stadt Tscheljabinsk.Foto: dpa

Moskau.   Der Asteroid "2012 DA 14" rast heute knapp an der Erde vorbei. Kleinere Gesteinsbrocken dagegen sind im Ural niedergegangen. Etwa 1000 Menschen seien nach dem Einschlag im Gebiet Tscheljabinsk verletzt worden, davon mindestens 159 Kinder. Behörden ordneten die Schließung aller Schulen der Region an.

Beim Einschlag eines Meteoriten am Uralgebirge sind nach Angaben russischer Behörden im Gebiet Tscheljabinsk mehr als 1000 Menschen verletzt worden, davon mindestens 200 Kinder. Zunächst war von deutlich weniger Verletzten die Rede gewesen. Mehr als 100 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. In sechs Städten der Region seien Schäden registriert worden, teilte ein Sprecher der örtlichen Vertretung des Innenministeriums laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Interfax mit. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen. Die meisten Menschen seien von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden. Das Leben in der Region gehe aber seinen gewohnten Gang, teilte die Gebietsregierung mit.

Lichtblitze, Explosionen und Rauchwolken

Augenzeugen berichteten von Lichtblitzen, Explosionen und Rauchwolken am Himmel. Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel explodiert. Zahlreiche Russen wunderten sich, wie ungewöhnlich schnell es Bilder gab von dem Phänomen sowie von Menschen, die panikartig Gebäude mit zerborstenen Scheiben verließen.

Der Meteorit selbst sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer westlich von Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit. Sieben Flugzeuge und 20 000 Angehörige des Zivilschutzes in Tscheljabinsk seien in der Region im Einsatz, um zu helfen. Wegen der Schäden sollten Betriebe und Einrichtungen ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit zum Helfen nach Hause schicken, hieß es in einer Mitteilung der Verwaltung.

Behörden ordneten die Schließung aller Schulen der Region an

Menschen betrachten den Schaden eines Geschäfts in Tscheljabinsk.

Teile des Meteoriten seien auch in eine Schule von Tscheljabinsk eingeschlagen. Auch dort seien Menschen durch zerborstenes Glas verletzt worden. Ernste Folgen gab es demnach aber nicht. Behörden ordneten die Schließung aller Schulen der Region an.

Der russische Astronom Sergej Smirnow meinte, dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere Tonnen schwer gewesen sei. Einzelne Splitter hätten demnach jeweils bis zu einem Kilogramm wiegen können. "Der Meteorit ist in den unteren Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die Druckwelle massiv", sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in Tscheljabinsk.

Meteoriten
Wie oft treffen uns Meteoriten und wie gefährlich sind sie?

Meteoriten sind Gesteinsbrocken, die als Abspaltungen von Asteroiden oder Planeten durchs Weltall treiben. Treffen sie auf die Erde, verglühen die meisten in der Atmosphäre. Doch einige überstehen das - und können auf der Erde verheerende Schäden anrichten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Gebietsgouverneur Michail Jurewitsch brach eine Moskauer Dienstreise ab. "Bei Temperaturen von minus 18 Grad in Tscheljabinsk ist jetzt am wichtigsten, dass die zertrümmerten Fensterscheiben ersetzt werden", sagte er.

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Kein Zusammenhang zum Asteroiden

Vizeregierungschef Dmitri Rogosin sprach sich indes für eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur frühzeitig vor gefährlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstört werden können.

Der Einschlag hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen."

Meteoriten-Absturz

Größere Verwüstungen richtete ein Meteorit wahrscheinlich zuletzt im Juni 1908 in Sibirien an. Eine gigantische Druckwelle raste durch die bewaldete Einöde am Flüsschen Tunguska und knickte auf 2000 Quadratkilometern Bäume wie Streichhölzer um. In dem dünn besiedelten Waldgebiet kam nach offiziellen Angaben niemand ums Leben. Der auf bis zu 40 Meter Größe geschätzte Brocken - vermutlich aus Stein und Eis - erhitzte sich so stark, dass er sich vor dem Aufschlag nach Meinung vieler Forscher vollständig auflöste. Es ist aber nicht mit letzter Sicherheit geklärt, dass die Verwüstung wirklich durch einen Meteoriten entstanden ist.

Mehr als 19.000 Meteoriten erreichen jährlich die Erde

Meteoriten sind Brocken aus dem All, die auf Planeten oder ihre Monde aufschlagen. Sie können von anderen Planeten, Kometen oder Asteroiden abgesprengt worden sein. Nach Schätzungen erreichen pro Jahr mehr als 19.000 Meteoriten mit einer Masse von jeweils mehr als 100 Gramm die Erdoberfläche. In der Erdgeschichte hinterließen allerdings nur wenige so große Krater, dass ihre Spuren bis heute sichtbar sind.

Unmittelbar nach dem Vorfall kursieren im Internet zahlreiche Videos, die den Meteoritenregen zeigen sollen. Manche sind offensichtlich gefälscht. Andere wirken auf den ersten Blick authentisch. (dpa/afp)

Meteoritenregen über Russland 

 


Kommentare
15.02.2013
18:41
1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von jessiesrevenge | #13

"Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen." Können Meteoriten denn Anschläge überhaupt verüben??? Oder war Einschlag gemeint??

15.02.2013
17:53
1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von mine1975 | #12

um aber dem Geschwür Mensch zu zeigen, wie klein er wirklich ist, wäre ein Einschlag des großen Brummers heute Abend irgendwo im Nordatlantik (inkl. 500 Meter-Tsunami) besser gewesen. Dann hätte es auch Metropolen wie New York erwischt, wo die Wirtschaft zu Hause ist.
Irgendwann wird die Natur ein Exemplar bereitstellen, um dem fortschrittlichst entwickelten Lebewesen dieses Planeten einen evolutionären Denkzettel zu verpassen. Ich hoffe nur, dass es ein schnelles Ende sein wird !

5 Antworten
1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von Kimme | #12-1

Es liegt in der Natur der Dinge, des Universums, dass irgendwann ein großer Asteriod oder ähnliches mitten auf die Erde zurasen wird, wie ja bereits vor 65 Millionen Jahren geschehen. Und dagegen wird die Menschheit nichts ausrichten können. Das hat aber nichts mit dem Verpassen eines evolutionären Denkzettels zu tun, sondern mit einer unvermeidlichen universalen Gewissheit, die zu akzeptieren ist. Man sollte sowieso im Hinterkopf haben, dass unsere Sonne sich in einigen Mrd. Jahren dermaßen aufblähen wird, so dass die Erde als Planet und alle anderen Planeten komplett vernichtet werden. Danach wird die Sonne selber erlöschen und damit unser Sonnensystem nicht mehr existent sein. Es wird NICHTS mehr sein und keiner ist mehr da, der sagen könnte: Es war mal was. Schon verrückt dieses Gedankenspiel. Aber wen interessiert das schon?

Sehnsucht
von RainerN | #12-2

Nichts für ungut, aber Sie scheinen ein solches Ereignis ja geradezu herbeizusehnen.
Haben Sie daran gedacht, dass SIe dann auch unter den Opfern sein könnten?

1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von Kimme | #12-3

Mitnichten. Die Zeitdimensionen, die ich beschreibe, tangieren uns nicht, aber vielleicht die Menschen 10.000e oder noch mehr Generationen nach uns, sofern der Mensch als eine Art unter vielen dann noch da ist. Fakt ist aber, dass unser Sonnensystem komplett verschwinden wird.

Ohne Menschen
von RainerN | #12-4

10.000 Generationen nach uns wird es keine Menschen mehr geben, zumindest wenn wir unseren Planeten weiterhin als eine Art Selbstbedienungsladen betrachten. Den Ausspruch aus der Bibel "Macht euch die Erde untertan", haben wohl nicht wenige falsch verstanden. ich denke deshalb das der Mensch keine allzu große Zukunft, zeitlich gesehen, mehr hat. Das unsere Erde, unser Sonnensystem verschwinden wird steht auch fest. Wenn man den Wissenschaftlern Glauben schenken darf, in ca. 4 Milliarden Jahren. Aber diesen Weltuntergang wird dann keine lebende Kreatur mehr erleben.

1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von keawatfreuichmichaufnachemaloche | #12-5

Die Vermessenheit zu glauben, der Mensch wäre in der Lage, aus diesem Planeten einen zweiten Mars zu machen ist nur eine weitere Version des an-der-Spitze-der-Evolution-Gesabbels. Der Mensch stellt sich über die Natur, egal aus welcher Sicht man es betrachtet: man nutzt sie aus und schert sich nicht um den Schaden, den man verursacht, oder man muss sie unbedingt schützen und spricht ihr die Möglichkeit ab, sich selbst zu reparieren. Wenn die Sonne irgendwann mal kollabiert, wird es vermutlich keine Menschen mehr geben. Davon auszugehen, dass es kein Leben mehr gibt, ist eine fehlerhafte Schlussfolgerung.

15.02.2013
17:17
1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von hagfri | #11

Die angeblichen Experten haben mal wieder total versagt.
Ein tatsächliches Ereignis mit Gefahrenpotential wird glatt vergessen, unterdrückt oder sonst etwas. Dafür wird heftig dementiert das es nicht der größe Bruder oder ein Ableger sein soll. Was soll das? Den betroffenen Menschen ist es egal welche Nummer oder Typ, Namen das Teil was vom Himmel fällt hat.Aber so sind eben die Experten die immer eine Ausrede haben...

1 Antwort
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Name von Moderation entfernt | #11-1

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15.02.2013
15:14
Krieg der Sterne
von matrix666 | #10

Können Meteoriten auch Wünsche erfüllen? :)
Tja, wenn die Natur zuschlägt dann sind auch die Möchtegern-Mächtigen, winzig klein. Vor dem Gesetz der Natur sind alle Menschen gleich, wie wahr!


15.02.2013
14:24
Kimme | #8 "Trotzdem werden beide Ereignisse schön miteinander verquirlt..."
von Schorlemme | #9

Der Einschlag hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden zu tun, der an diesem Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. "Das ist etwas völlig anderes", sagte ein Sprecher der europäischen Weltraumagentur Esa am Freitagmorgen auf Anfrage. "Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen."

15.02.2013
14:12
700 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von Kimme | #8

Ich gehe davon aus, dass es täglich mehrere, vielleicht sogar Dutzende Meteroiteneinschläge auf der Erde gibt, diese aber unbemerkt bleiben, da die meisten irgendwo in der Pampa oder in den riesigen Meeren niedergehen. Jetzt fragt man sich natürlich oder auch nicht, warum der Einschlag von heute derart medial nach vorne gepuscht wird. Heute Abend findet ja wohl der Vorbeiflug des Asterioden 2012 DA 14 statt, der aber eine gänzlich andere Bahn vollziehen soll als der Meteriotenregen von heute morgen. Trotzdem werden beide Ereignisse schön miteinander verquirlt...

3 Antworten
Glück gehabt
von stefanw2468 | #8-1

"Täglich mehrere oder sogar Dutzende dieser Ereignisse pro Tag"?!? Mannomann, welch ein Blödsinn schreibt "Kimme" hier. Wir haben hier + heute eine Sensation erlebt, und die zufällig sogar auf Kameras festgehalten. Ansonsten hätte es "nur" Messergebnisse z.B. von Seismographen gegeben. Ich kann gar nicht glauben, wie wenig Ahnung man von einem Thema haben kann und sich dennoch öffentlich dazu äußert.
Die WAZ hat dazu übrigens in keiner Weise reißerisch berichtet. Warum also Kimmes Anschuldigung?
PS: Wenn der Klumpen heute Abend ins Meer fiele, was zum Glück nicht passieren wird, dann übrigens "Gute Nacht". Das wäre eine Katastrophe, die wir anschließend sicherlich nicht im Netz diskutieren könnten. Also: Immer schön bescheinen beleiben und sich des Lebens freuen. Und bedenke Mensch, Du bist Staub. Nichts weiter.

1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von Kimme | #8-2

1. Täglich kommen schätzungsweise ca. 20 Tonnen Matrial auf die Erde herunter, von kleinsten über kleine bis größere Stücke.
2. In Russland haben viele Autofahrer hinter den Frontscheiben ihrer Wagen eine Videokamera fest installiert. Damit sichern sie sich etwa gegen die Willkür korrupter Verkehrspolizisten ab - wenn diese zum Beispiel behaupten, die Kraftfahrer seien bei Rot über eine Ampel gefahren. Also eher kein Zufall, dass der Meteorit gefilmt wurde.
3. Ich habe die Berichterstattung der WAZ mit keinem Wort erwähnt.
4.Es käme darauf an, wo der Asteriod ins Meer fiele, mit welcher Geschwindigkeit und Aufprallwinkel und wieviel vor dem Aufprall schon verglüht wäre. Eine globale Katastrophe könnte 2012 DA 14 aber nicht auslösen, aber regional. Dafür ist er zu "klein".
Also mal den Bach flach halten, Stefan, woll?

1000 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von stefanw2468 | #8-3

Es geht ja doch sachlicher. Danke. Einige Anmerkungen:
1. Aber nicht die Menge in Tonnen macht das Ereignis, sondern die des einzelnen Impaktors.
2. Es ist schon ein guter Zufall, dass das Ding ausgerechnet in Russland runterkam, wo so viele Kameras in den Autos sind. In Deutschland hätte es bloß "Bums" gemacht, ob es Aufzeichungen gegegeben hätte, weiß niemand.
3. Welche Medien sind dann gemeint, wenn nicht die WAZ? Tagesthemen, Bild oder wer sonst?
4. In der Schadenfrage gebe ich recht: Eine sichere, globale Katastrophe benötigt einen fast 10-fach größeren Körper. Hier zu diskutieren, dass und unter welchen Umständen auch ein DA 14 "sehr böse" werden kann, führte hier zu weit.
Den "wenig Ahnung" ziehe ich zurück, das fällt unter Beleidigung. Ich bitte um Entschuldigung. Ich kritisiere aber, dass sich immer beschwert wird: Wenn nicht berichtet wird, ist es Ignoranz gegenüber einem schockierenden Ereignis mit 1000 Verletzen, wird berichtet, ist es Aufpuschen durch die Medien.

15.02.2013
13:52
700 Menschen durch Meteoriten verletzt - Schulen geschlossen
von pemado | #7

Hier einiges an Videomaterial auf einer Webseite...meist mit "Dashcams" die am oder im Auto installiert sind aufgenommen.
http://zyalt.livejournal.com/722930.html#cutid1

15.02.2013
13:35
In NRW
von RainerN | #6

Wetten, in den nächsten Tagen wird es wohl in den Medien folgende Beiträge geben, Thema: „Meteoriteneinschlag auch in NRW möglich“, „Was können wir bei einem Einschlag tun“, usw. Ich freue mich schon auf die Expertenmeinungen.(:-)

15.02.2013
13:05
500 Menschen in russischer Ural-Provinz durch Meteoriten verletzt
von Bottroper1900 | #5

Der Weltuntergang hat aber reichlich verspätung, vielleicht ist er ja mit der deutschen bahn gefahren ;)

15.02.2013
12:36
500 Menschen in russischer Ural-Provinz durch Meteoriten verletzt
von Dr.Seltsam | #4

Freudscher Verschreiber?
"Flugbahn und Ort des Anschlages sprechen dagegen."

;-)

1 Antwort
Anschlag
von gebensiedasverzerrtewortein | #4-1

oder Einschlag ? :)

Freud ²

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