Theater mal anders
29.10.2009 | 16:23 Uhr 2009-10-29T16:23:00+0100Besuch in der Essener Salzmühle
Zuletzt waren wir in der alten Essener Salzfabrik. Sie wurde früher als Kokerei genutzt, heutzutage dient sie aber als Theaterbühne. Die gezeigten Theaterstücke werden durch die Ruhrtriennale ermöglicht. Cathrin Rose, Judith, Claire und Kathrin haben uns dort herumgeführt und viele verschiedene Dinge ausführlich erklärt, erzählt und gezeigt.
Wir kamen dort an, stellten uns vor und die Führung begann sofort. Die vier Mitarbeiter zeigten uns anfangs die vier verschiedenen Ebenen der Kokerei, die wir auch lange für uns selbst anschauen durften. Auf manchen Ebenen waren dunkle Räume und es war dort überall sehr schmutzig und kalt.
Natürlich werden die Räume noch für die Stücke hergerichtet und beleuchtet. Nach dieser Führung gingen wir in das hauseigene Kokereicafé und stellten unsere neu aufgekommen Fragen, die mit Eifer beantwortet wurden. Nachdem alles geklärt wurde, erzählte uns Frau Rose noch etwas über die Benutzungszwecke der Kokerei.
Danach berichtete uns Judith noch etwas über ein Theaterstück und eine Ausstellung, die dort stattgefunden hatte. Zum Schluss kam die Frage auf, wie wir die Räume dort nutzen würden, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Wir haben uns für eine Süßigkeitenausstellung in den ersten beiden Etagen entschieden. Sie würden in einem alten Waggon durch die Ausstellung gefahren werden. In der dritten Etage würde ein Achterbahnsimulator stehen. Zum Schluss dürften die Kinder auf einer großen Wasserrutsche wieder nach draußen rutschen.
Die Salzfabrik wirkt auf den ersten Blick sehr verfallen. Doch gerade deshalb ist es interessant dort Theaterstücke anzugucken, da es eine sehr besondere Theaterbühne ist.
Johanna Moser, Karin Reinelt, Kerstin Duda und Rebecca Focke, 8d, Friedrich-Ebert-Realschule.

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