Das aktuelle Wetter NRW 18°C
Energiewende

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch

15.10.2012 | 10:38 Uhr

Berlin.  Die deutschen Haushalte bekommen die Kosten für die Energiewende im kommenden Jahr deutlich stärker zu spüren. Die über den Strompreis erhobene Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien wird auf den Höchstwert von 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen. Für 2012 hatte die Abgabe bei 3,59 Cent gelegen.

Die über den Strompreis erhobene Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien steigt im kommenden Jahr auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde. Das teilten die vier Betreiber der deutschen Stromübertragungsnetze am Montag in Berlin mit. Für 2012 hatte die Umlage 3,59 Cent betragen. Damit werden die Verbraucher die Kosten für die Energiewende deutlich stärker zu spüren bekommen.

Ein Vierpersonenhaushalt mit einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden müsste demnach im kommenden Jahr gut 184 Euro für den Ausbau erneuerbarer Energien zahlen, etwa 60 Euro mehr als 2012.

Netzbetreiber begründen Erhöhung mit gestiegenen Einspeisekosten

Umfrage
Die Ökostrom-Umlage wird im kommenden Jahr auf den Rekordwert von 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen . Finden Sie das in Ordnung?

Die Ökostrom-Umlage wird im kommenden Jahr auf den Rekordwert von 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen . Finden Sie das in Ordnung?

 

Die Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW begründeten die Erhöhung unter anderem mit der weiter steigenden Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz. Den Umlagebetrag für 2013 bezifferten sie auf 20,36 Milliarden Euro. Darin enthalten sei eine Summe von knapp 2,6 Milliarden Euro zum Ausgleich der Differenz zwischen Prognose und tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben aus dem Vorjahr.

Schon vor der offiziellen Bekanntgabe sogte die steigende Belastung der Verbraucher durch die Ökostromförderung für hitzige Debatten über Konsequenzen. Die Grünen im Bundestag forderten die Bundesregierung am Freitag auf, die bei der EEG-Umlage privilegierte Industrie stärker zu belasten, um für eine "faire Kostenverteilung" zu sorgen. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) rief Umweltminister Peter Altmaier (CDU) zu einer "grundlegenden Reform" auf.

Grüne werfen Regierung unfaire Lastenverteilung vor

"Entscheidend ist, dass jetzt auch wirklich Taten folgen. Ankündigungen reichen nicht mehr aus", sagte Rösler der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Freitag. Die Ökostrom-Umlage wird über die Stromrechnung bezahlt, um den Ausbau regenerativer Stromquellen zur fördern. Für zahlreiche Industriebetriebe gelten Ausnahmeregeln. Dadurch sollen Wettbewerbsnachteile vermieden werden.

Die Grünen warfen der schwarz-gelben Regierung eine unfaire Lastenverteilung zugunsten der Wirtschaft vor. Zwei Drittel des jüngst prognostizierten Anstiegs der EEG-Umlage seien auf ausgeweitete "Industrieprivilegien" und auf Faktoren zurückzuführen, die nicht dem Ausbau erneuerbarer Energien zuzurechnen seien, heißt es in einem von der Fraktion in Berlin vorgestellten Hintergrundpapier zur Zukunft der Ökostromförderung. 2013 werde die Industrie beim EEG auf Kosten von Privathaushalten und Mittelstand so um sieben Milliarden Euro entlastet.

Rösler fordert Reform des EEG-Gesetzes

Die bevorstehende EEG-Erhöhung für Haushalte und Mittelstand könnte um einen Cent je Kilowattstunde gesenkt werden, wenn die von der Regierung gelockerten Ausnahmeregeln für die Industrie wieder auf den Stand von 2009 zurückgefahren und andere kurzfristige Maßnahmen ergriffen würden, erklärten die Grünen. "Der Anstieg der EEG-Umlage könnte zu einem erheblichen Teil vermieden werden, wenn Kosten und Nutzen der erneuerbaren Energien fair verteilt würden."

Rösler forderte seine Koalitionspartner von CDU und CDU auf, gemeinsam mit den Liberalen noch vor der Bundestagswahl im Herbst 2013 das EEG-Fördergesetz grundlegend zu reformieren. Der Strompreis könne nur stabilisiert werden, "indem man radikal an das EEG rangeht". Seine Partei fordere insgesamt ein marktwirtschaftlicheres Fördermodell, sagte Rösler der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Grüne, Linke und Umweltverbände wollen Industrie stärker belasten

Außer den Grünen sprachen sich auch die Linkspartei und Umweltverbände für eine stärkere Beteiligung der Industrie an den Förderkosten für Ökostrom aus. Altmaier verschweige, dass die Stromkosten teilweise deshalb stiegen, weil die Industrie von der EEG-Umlage befreit sei, sagte die stellvertretende Linken-Chefin Caren Lay im NDR. Die Deutsche Umwelthilfe kritisierte "einseitige Geschenke" an die Industrie und forderte, die Kriterien für die Befreiung zu verschärfen.

Im Streit um die Beschleunigung des Ausbaus von Meeres-Windparks im Zuge der Energiewende warfen norddeutsche Regierungsvertreter der bayrischen CSU derweil eine regionalpolitisch motivierte Blockade vor. "Ich sehe, wie der Süden den Norden behindern will", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) dem "Hamburger Abendblatt" vom Freitag. Niedersachsens Umweltminister Stefan Birkner (FDP) sprach im Gespräch mit der Zeitung von einem "Nord-Süd-Interessenkonflikt". (dapd/afp)



Kommentare
16.10.2012
10:04
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Pit01 | #49

Ein dreistes Stück ist auch, dass RWE die Umlage zunächst nicht weiter geben will, dagegen sollen die Kunden, die einen festen Liefervertrag mit RWE abgeschlossen haben, die Umlage in voller Höhe durchgereicht bekommen. Wie finde ich das denn? Erst bindet sich der Kunde an das RWE ( kann jedoch früher aussteigen ), bekommt dann als "Belohnung" einen fetten Nachschlag in Form der Umlage durchgereicht.

1 Antwort
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Jorgel | #49-1

Die Kunden beim RWE, die Festpreisverträge abgeschlossen haben, zahlen über 3 Jahre einen eingefrorenen Strompreis, die spätestens nach einem Jahr unter dem Preis liegt, den die anderen Kunden zahlen.

In den Festpreisverträgen ist ausdrücklich angegeben, dass Preissteigerungen die nicht in Verantwortung des RWE liegen, an die Kunden weitergereicht werden. Dazu gehört auch die Ökostrom-Umlage.

RWE verhält sich also vertragskonform - und das müßte eigentlich jeder wissen der so einen Festpreisvertrag abgeschlossen hat. Ich gehöre übrigens auch dazu, aber ich habe mir die Vertragsbedingungen vor Abschluß durchgelesen und beschwere mich deswegen nicht...

16.10.2012
08:24
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von MrRuhrgebiet | #48

Hallo Leute,
natürlich ist es ärgerlich wenn man mehr bezahlen muß. Aber rechnet doch einmal nach. Der Durchschnittshaushalt soll 60 Euro im Jahr mehr bezahlen. Das macht im Monat 5 Euro, etwa der Wert einer Schachtel Zigaretten. Es soll mir doch keiner erzählen das er im dunkeln sitzen muß weil er den Gegenwert einer Schachtel Zigaretten nicht hat - im Monat.
Nehmt lieber die Mehrkosten zum Anlaß mal darüber nachzudenken, ob sich nicht doch Strom sparen lässt, ohne auf etwas zu verzichten. Damit könnte so mancher Haushalt in Zukunft preiswerter wegkommen, trotz zusätzlicher Umlage.
Ich sehe in der augenblicklichen Kampagne mehr Stimmungsmache als eine sachliche Diskussion.

15.10.2012
20:09
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von kuba4711 | #47

HIHIHIHIHIHIHI...
Man kann hier nur noch lachen.
Die Anhänger der Schwarz -Geld -Regierung sind furchtbar erregt über die sog. Subventionen zu Gunsten der Solarenergie.
Die Jahrzehnte andauernde Subventionierung für die Atom -Energie , die bgrüßen diese politischen Zeitgenossen.
Ist dies nun ein Fall von fortgeschrittener ,politischer Schizophrenie ,oder wie hat man dies zu verstehen?
:-))))))

3 Antworten
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von GrauerGraf | #47-1

Eigentlich sind es eher die Anhänger der anderen Fraktionen die sich hier aufregen, weil sie Regierung und Stromkonzerne für das EEG verantwortlich machen. Obwohl das EEG auf dem Mist von Rot/Grün gewachsen ist und diese jede Deckelung davon mit Klauen und Zähnen zu verhindern suchen.
Aber da sie so gut über die Subventionen der Atomenergie Bescheid wissen, wäre es interessant von ihnen zu erfahren, wieviel sie persönlich dazu betragen mußten. Beim EEG weiß es jedenfalls jeder Bundesbürger ganz genau. Er braucht nur auf seine Jahresabrechnung für Stromkosten zu schauen.

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von kuba4711 | #47-2

Grauer Graf :
Nicht vernebeln ,sondern Tatsachen formulieren.
Jeder Strompreis,seit meiner Geburt , der enthielt einen Anteil an Kosten ,den die Atomenergie verurschat hat und noch verursachen wird.
Den größten Teil der Kosten hat die Atom-Industrie sowieso sozialisiert ,und zwar auf Ewigkeit!
Und das EEG -Gesetz stört gewisse Lobbyisten nicht etwa wegen der Preise für die privaten Kunden ,dies geht an diesen Zeitgenossen vollkommen vorbei.
Man polemisiert gegen das EEG -Gesetz wegen dessen politischer Wirkung den großen Stromkonzernen -nachhaltig - die politisch -gesellschaftliche ,monopolistische Bedeutung zu nehmen.
Auch die Mafia würde sich mit allen Mittel wehren ,wenn ein Gesetz erlassen würde ,das Kriminalität unmöglich machen würde.
Insoweit habe ich volles Verständnis für die großen Stromkonzerne.

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von GrauerGraf | #47-3

Tatsachen vernebeln heißt vor allem mit Kosten zu argumentieren, die man nicht beziffern kann. Dabei ersetzen linke Kampfparolen fehlende Argumente herzlich wenig.

Das Menschen wegen überzogener Kosten protestieren, die dazu völlig unkontrolliert ansteigen, allein zugunsten einer Ökostrom-Industrie, der auf Jahrzehnte hinaus Einkünfte garantiert werden, die weit über dem Marktpreis der von ihnen so bezeichneten Mafia liegen, dass kann sich jemand wie sie wohl gar nicht vorstellen.

Obwohl sich die Frage, wer eigentlich der Gangster in diesem Spiel ist, für die meisten ganz von allein beantwortet, wenn sie nur auf ihre Stromrechnung schauen.

15.10.2012
20:03
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Lustig1952 | #46

Wir hatten mal eine Zeit, da wurden Rohstoffe wie Kohle, Gas und Öl zur Stromerzeugung eingesetzt. Diese Rohstoffe kosteten und der Strompreis war bezahlbar.
Nun aber, da man umsteigt auf kostenlose Rohstoffe (Wind, Licht) wird der Strom unbezahlbar. Da stimmt doch was nicht.

15.10.2012
17:37
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von EU4ever | #45

Schon interessant, dass diejenigen, die den meisten Strom verbrauchen dafür belohnt werden, indem sie von der EEG-Umlage beftreit werden, während der Normalverbraucher die ganze Last tragen soll und sich dazu auch noch vom Altmaier mit seinen Stromspartipps verhöhnen lassen muss...

Und damit der Durchschnittsdeutsche nicht darüber nachdenkt, dass diese Verteilung der Lasten eventuell unlogisch wenn nicht gar ungerecht ist, wird die BILD bald allen erklären, dass nur die bösen, bösen erneuerbaren Energien daran Schuld sind, dass die Stromrechnung so hoch ist.

Ich sehe schon direkt die neueste BILD-Kampagne "Wir wollen unseren billligen Atom-Strom zurück" vor mir.

15.10.2012
17:24
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Starhemberg | #44

Da hat der "Ökoblock" die Lizenz zum Geld drucken gefunden.
Wer soll das in Zukunft eigentlich noch bezahlen können?

15.10.2012
16:49
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Broncezeit | #43

Die Ökofreaks schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe.

Die physikalische Seite. Mit Zunahme der Erneuerbaren wird die Stromversorgung immer instabiler.
Die monetäre Seite. Mit der Zunahme der Erneuerbaren wird der Strom immer teurer.

15.10.2012
15:52
Mehr Aufschluss über die gestaltenden Komponenten, die
von Ani-Metaber | #42

dem Normalverbraucher kostenmäßig aufs Auge gedrückt werden sollen, bietet der nd-Artikel
„Prognosefehler und Einmaleffekte“
bei dem die Betrachtungen des Öko-Instituts.
„Zweitgrößte Komponente beim Preisanstieg ist der »privilegierte Letztverbrauch“ heißt es da.

Ein in diesem Zusammenhang lesenswerter Artikel:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/801248.prognosefehler-und-einmaleffekte.html

Sogar die CO² Zertifikate treiben dabei ihr Unwesen und die sind ja eigentlich nicht Angelegenheit des kleinen Endkunden.

15.10.2012
15:04
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Werthauser111 | #41

Immer kräftig die Grünen wählen.

4 Antworten
Falsch !
von Ani-Metaber | #41-1

Die schaffen es nicht Kosten immer wieder weitgehend auf die einfachen Verbraucher abzuwälzen.

Das kann erst richtig funktionieren, wenn die spD wieder die Augen dafür zudrückt und die cdU/csU unter Führung der fdP dies zielgerichtet durchsetzt.

@Ani: Doch!
von ueberfliegerin | #41-2

Und wer hat den Spitzensteuersatz von 53% auf 42% abgesenkt? Die Illuminati? Und wer hat die Ökosteuer eingeführt? Auch die Illuminati?

Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #41-3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Jorgel | #41-4

Und wer hat das EEG im Jahr 2000 eingeführt und sich gegen jeden Versuch gestemmt dessen Kosten zu begrenzen?

15.10.2012
14:50
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von DaDU | #40

Und dann wird die ÖKostarom-Umlage mit Sicherheit auch für die Dividenden der Energieerzeuger genutzt!
Bei einem solchen nationalen Kraftakt wäre eigentlich zu erwarten, dass alle erwirtschafteten Gewinne der Energieerzeuger auch für das gemeinsame große Ziel eingesetzt werden!!!!

3 Antworten
Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Ismet | #40-1

Dazu müssten man in einem "sozialistischem Staat" Leben.
Das wollen wir doch nicht oder?

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von Jorgel | #40-2

Stimmt, die Ökostrom-Umlage landet in den Taschen der Energieerzeuger. Aber nur der Ökostrom-Erzeuger, weil denen für 20 Jahre Einspeisevergütungen garantiert wurden, die weit über dem Marktpreis aller anderen Energieerzeuger liegen...

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordhoch
von meinemeinungdazu | #40-3

Gewinne werden privatisiert, die Kosten auf die Bürger mehrfach umgelegt. Wer wählt diesen Blödsinn??? Die ersten 4 Parteien auf dem Stimmzettel darf man nicht wählen. Das ist doch diese Brut!

Aus dem Ressort
Gericht macht Weg frei für die Sanierung des Autobauers Saab
Kultmarke
Der Weg für die Sanierung des schwedischen Autoherstellers Saab ist frei. Ein Gericht hat einem Sanierungsverfahren unter Gläubigerschutz zugestimmt. Im ersten Versuch, solch ein Verfahren anzuschieben, waren die Verantwortlichen weniger erfolgreich gewesen.
Was Ikea-Kunden zum lebenslangen Umtauschrecht wissen müssen
Ikea
Möbelriese Ikea wirbt damit, Ware ab sofort jederzeit umtauschen zu können - und das auch noch Jahre später. Das lebenslange Rückgaberecht gelte jedoch nur bei Ware, die ab sofort gekauft werde. Ihr Zustand ist dabei vollkommen egal. Mit einer Rückgabe-Welle rechnet das Unternehmen trotzdem nicht.
Stadtwerke übernehmen Steag komplett für 570 Millionen Euro
Steag
Die Verträge sind unterzeichnet: Das Konsortium aus sieben Ruhrgebiets-Stadtwerken übernimmt die Evonik-Tochter Steag komplett. Für die 49 Prozent des Energie-Unternehmens, die noch nicht in ihrem Besitz waren, zahlen die Städte einen Kaufpreis von 570 Millionen Euro.
Ford exportiert Mustang-Neuauflage erstmals weltweit
Mustang
Der Kult geht um die Welt: Ford hat angekündigt, die Produktion der neu aufgelegten Mustang-Reihe erstmals weltweit zu exportieren. Vor allem Länder wie Australien, Großbritannien und Südafrika dürfen sich freuen. Erstmals gibt es eine Variante mit Lenker auf der rechten Seite.
Auch Google entwickelt Drohnen für Waren-Zustellungen
Drohnen
Als Amazon den Prototypen seiner Zustell-Drohnen vorstellte, hielten das viele für einen Werbe-Gag. Aber auch Google arbeitet ernsthaft an fliegenden Paket-Boten. Das ambitionierte Ziel: Warenlieferung in ein bis zwei Minuten.
Umfrage
Die Städte in NRW fordern viele Millionen von Bund und Land, um marode Straßen zu reparieren . Wie zufrieden sind Sie mit dem Zustand der Straßen?