Das aktuelle Wetter NRW 13°C
Fluggesellschaft

Lufthansa-Tochter Austrian auch 2011 tief in Verlustzone

10.01.2012 | 13:36 Uhr
Lufthansa-Tochter Austrian auch 2011 tief in Verlustzone
Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines schreibt weiter rote Zahlen.Foto: dapd

Wien.  Die Fluggesellschaft Austrian Airlines kommt nicht aus den roten Zahlen. Fürs Jahr 2011 erwarte er ähnliche Verluste wie im Jahr zuvor, sagte der neue Chef der Airline, Jaan Albrecht. Austrian Airlines ist eine Tochterfirma der Lufthansa und gehört damit zum Luftfahrtbündnis Star Alliance.

Die Lufthansa -Tochter Austrian Airlines hat auch 2011 den Sprung in die Gewinnzone nicht geschafft. Operativ werde voraussichtlich ein Minus auf dem Niveau von 2010 zu Buche stehen, sagte der neue Austrian-Chef Jaan Albrecht bei seiner Antrittspressekonferenz am Dienstag. Damals stand operativ ein Minus von 66 Millionen Euro zu Buche.

Der seit November amtierende Firmenchef will Austrian Airlines (AUA) mit einer Harmonisierung der Flotte, der Senkung von Gebühren und Personalkosten und weiteren Kooperationen im Luftfahrtbündnis Star Alliance wieder in die schwarzen Zahlen fliegen. (rtr)



Kommentare
Aus dem Ressort
Greenpeace kritisiert Gift in Kinderkleidung der Discounter
Umwelt
Und was trägt Ihr Kind so? Wahrscheinlich eine bunte Mischung aus Dimethylformamid, Acetophenon und Naphthalin. Die Umweltorganisation Greenpeace hat bei Aldi, Lidl, Tchibo und Rewe Kinderkleidung gekauft und auf Gifte untersuchen lassen. Bei manchen stach schon der Geruch in der Nase.
Hoteliers geben Pläne fürs Oberhausener Knast-Hotel auf
Stadtentwicklung
Ein Hotel im Gebäude der ehemaligen Justizvollzugsanstalt: Von dieser Idee waren auch die Touristiker begeistert. Aus den Plänen, die Hotel-Unternehmerin Uschi Wischermann realisieren wollte, wird jetzt leider doch nichts werden. Die dafür nötigen Investitionen wären zu hoch.
Hat Karstadt eine Zukunft? Vieles hängt von René Benko ab
Karstadt
Banges Warten bei 17 000 Karstadt-Beschäftigten: Der Aufsichtsrat berät am Donnerstag über die Zukunft der sanierungsbedürftigen Warenhauskette. Wird am Ende des Treffens das Aus für eine große Zahl der Häuser verkündet?
Mülheimer Presta-Werk bekommt von Thyssen-Krupp eine Chance
Industrie
Thyssen-Krupp will dem Presta-Werk in Mülheim „eine faire Chance“ geben, im konzerninternen Ringen um Aufträge weiter mitzuwirken. Um eine Zukunft zu haben, müsse der Standort, der aktuell 350 Mitarbeiter hat, aber wirtschaftlicher werden. Die Zukunft des Werkes hing zuletzt am seidenen Faden.
DIHK-Chef warnt, Dauerstreiks würden Wirtschaft hart treffen
Streiks
Für Pendler und Reisende ist der Lokführer-Streik mindestens nervig, für die deutsche Wirtschaft könnte er verheerend werden: DIHK-Geschäftsführer Martin Wansleben warnt in einem Interview, längere Streiks könnten die wirtschaftliche Entwicklung empfindlich beeinträchtigen.
Umfrage
Um die verkürzte Schulzeit besser zu meistern, sollen G8-Schüler weniger Hausaufgaben bekommen. Richtig so?

Um die verkürzte Schulzeit besser zu meistern, sollen G8-Schüler weniger Hausaufgaben bekommen. Richtig so?