04.05.2012
08:13
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von Bine3008 | #50

Für mich bedeutet ein Verbot der E-Zigarette, dass man doch bitte weiterhin Tabakzigaretten rauchen soll. Oder gibt es da noch eine andere Alternative?? Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich ca. 34 Jahre lang stark geraucht habe und seit Oktober 2011 auf die e-zigarette umgestiegen bin. Klar bin ich immer noch nikotinabhängig, aber seit der Umstellung geht es mir viel besser. Habe wirklich aus dem letzten Loch gepfiffen. Schrecklicher Husten und Luftnot inklusive. Würde ich allerdings morgen am Tag keine e-Zigarette mehr dampfen können, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich wieder auf Tabak umsteigen würde. Eine Horrorvorstellung, die hoffentlich nicht eintritt.

02.05.2012
01:01
Lug und Betrug: Es gibt KEINEN Passivrauchtoten
von Freedom11 | #49

Wann hört diese Propaganda der Tabakkontrolle endlich einmal auf?

Wann besinnt sich - vielleicht ist es ja "DerWesten"? - einmal die Presse der seriösen Hintergrundrecherche? Wann hat mal jemand den Mut, hinter die "Kulissen" zu sehen und darüber fundiert zu berichten?

Es gab doch NIE ein rechtlich fundiertes Verbot für den E-Zigarettenverkauf ... Steffens war dazu NIE berechtigt!!!

Genauso wenig gibt es nur einen einzigen Passivrauchtoten. Diese Zahlen wurden von "Fachleuten" hochgerechnet.

@DerWesten: Habt Ihr nur einmal hinter diese sogenannten Studien des DKFZ (Tabakkontrolle) gesehen? Habt Ihr nur einmal selbst nachrecherchiert? Wohl Nein ... Leider ... sonst sähe die Berichterstattung anders aus.

Hierzu empfehle ich ein Buch: "Passivrauchrauchen - Götterdämmerung der Wissenschaft" von Prof. Romano Grieshaber. Es deckt all die Machenschaften von DKFZ (Tabakkontrolle), WHO, Pharma und den "verbundenen" Organisationen auf!








29.04.2012
11:49
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von Katrin001 | #48

Bei diesem ganzen hickhack geht es lediglich um Steuergelder. Schon vor Jahren haben wir bei Freesmoke unsere elektrischen Zigaretten gekauft. Keiner von uns hätte gedacht, dass es so einfach sein kann, der herkömmlichen Zigarette zu entsagen. Wer weiss schon, welcher liebe Politiker in den Vorständen der Tabakindustrie sitzt. WER HAT EIGENTLICH DIE HERKÖMMLICHE ZIGARETTE ZUGELASSEN? Wie vielen Menschen, die elektrisch rauchen, dass aus verschiedensten Gründen, hat die elektrische Zigarette bei Ihren Vorhaben geholfen - Das Rauchen aufhören - Aus gesundheitlichen Gründen aufhören - Das Rauchverbot in öffentlichen Räumen umgehen.
Jeder muss selbst entscheiden können!!!

1 Antwort
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von Freedom11 | #48-1

Nein Katrin001, es geht nicht um die Tabaksteuer! All die Lügen, die über die E-Zigarette verbreitet wurden, stammten von Organisationen der pharmaunterstützten Tabakkontrolle. Das DKFZ (Kollaborationszentrum Tabakkontrolle), Lungenärzte im Netz, Gesellschaft der Pneumologen, usw., usw. ALL diese habe massive Interessenskonflikte bezüglich der Pharmaindustrie!

Die wollen die E-Zig. verbieten, weil sie der "normalen" Zigarette ähnlich sehen und sich so das Ächten der Raucher verzögern würde. Ebenso, weil viel weniger Tabak-Raucher auf pharmazeutische Mittel umsteigen.

26.04.2012
21:38
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von hawkeyetom | #47

Emanzipation bezeichnet einen Prozess der Befreiung aus Abhängigkeit und Unmündigkeit sowie der Verwirklichung der Selbstbestimmung, einem zentralen Ziel demokratischer Gesellschaften. In dem Ministerium der Unperson des Jahres kommt auch das Wort Emanzipation vor. Durch ihr Verhalten zeigt sie allen, dass sie nichts verstanden hat. Nach der Wahl in NRW haben die rot/grünen ihren Sündenbock schon gefunden.
Diese Frau macht sich und diese Partei unmöglich. Und die Grünen in Mülheim sind auch noch stolz auf Frau S. Die lassen doch alle nur denken. Bald sind Wahlen in NRW und die Quittung kommt, auch für dieses Portal hier.

26.04.2012
20:10
Muss Steffens nicht auch vor Wasserpfeifen warnen?
von tagesschau | #46

Ist doch das gleiche Prinzip!

Oder gibt es da gar keine Warnungen ...

26.04.2012
18:17
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von Rike57 | #45

Wenn es der "Gesundheitsministerin" um die "Gesundheit" der Menschheit ginge, würde sie Tabak generell verbieten!
Und dann erst die E-Zigarette!

Da es hier aber um Tabaksteuer geht, die E-Zigarette aber nur das Nikotin enthält, es aber keine Nikotinsteuer gibt, will sie diese verbieten(lassen)!
Das ist doch so durchsichtig wie Glas.

Also, rede ich so lange bis ich den Verbraucher unsicher mache und der das Dampfen von alleine lässt und weiter Tabaksteuer bezahlt!

Aber lass sie reden, ich dampfe weiter! :-)

26.04.2012
17:00
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von Gothaur | #44

Ist doch alles nur Geschi** und Lug und Trug!
Um Steuern gehts, und um nichts anderes.
Was erschließt sich daraus zwingend? Auch grüne MinisterInnen sind schon längst im System angekommen, und wissen wo der Hammer hängt!
Demonlord666, man sollte die Tatsache, daß die E-Zigarette in den USA schon längst angekommen ist, weiterverfolgen. Denn dort sind, allein schon auf Grund möglicher Regressfroderungen, die ja schnell in die Millionen gehen, die Zulassungsbestimmungen, und vor allen die Selbstkontrolle der Anbieter erheblich höher, als in Deutschland.
Also bleibt der Gesundheitsministerin angebliche Sorge nur eine vorgeschobene Chose, und es geht halt ums Geld!
Gruß

26.04.2012
16:46
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von Demonlord666 | #43

Es gibt einen derzeitigen kenntnisstand! die E-Zigarette ist in den USA längst zugelassen und musste dort diverse verfahren durchlaufen. Es gibt die E-Zigs. auch nicht erst seit es Frau Steffens aufgefallen ist, sondern bereits seit 2006 in Deutschland. Das thema war nur nicht in der Öffentlichkeit und die E-Smoke-Technik steckte in den Kinderschuhen und war eher was für Bastler! Die Untersuchungen und erkenntnisse werden einfach nur Lückenhaft weitergegeben und in der Presse mit schönen Überschriften verbreitet. Das Argument man wisse nicht was drin ist, ist einfach nur falsch!!! und dasses dazu keine Untersuchungen gibt auch. Propylenglykol hat sogar eine Zulassung als Lebensmittelzusatz. Also bitte!!!

26.04.2012
16:37
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von micharuhr | #42

Allgemein bekannt ist die Schädlickeit von Tabak. Daher ist ein generelles Konsumverbot logisch.
Allerdings steht die Nutzung seit Jahrhunderten und die Abhängigkeit vieler Menschen dem tatsächlich entgegen. Praktisch ist ein solches Verbot nicht umsetzbar.

Jetzt kommt ein neues Produkt auf den Markt. Ob dieses tatsächlich weniger schädlich ist? Auch nur (kurzfristige) Vermutungen. Dieses neue Produkt muss nach derzeitigem Kenntnisstand beurteilt werden.
Die Hersteller beschönigen die Benutzung erheblich.
Daher ist erst eine Prüfung erforderlich bevor so etwas in den Verkehr gebracht wird.
Richtig ist eine schnelle Prüfung und gesicherte Beurteilung der E-Zigaretten. Wenn diese dem Süchtigen helfen und die Nutzung mit bekannten Risiken verbunden ist, ok.

26.04.2012
16:08
Warum Ministerin Steffens weiter gegen E-Zigaretten kämpft
von wahlpottler | #41

@ micharuhr

Sie erkennen wie viele andere auch nicht den Kern der Kritik. Kritisiert wird nicht DASS die Gesundheitsministerin handelt, sondern WIE sie handelt.

Die Gesundheitsministerin hat also einen Verdacht, dass MANCHE Liquids nicht gesund sind? Gut, dann soll eine Kontrollstruktur her, Untersuchungen und ein Qualitätssiegel zum Schutz der Verbraucher.

Die Gesundheitsministerin hat also einen Verdacht, dass Dampfen generell nicht gesund ist? Na dann "Guten Morgen Frau Steffens!", sie hat soeben das Erkenntnisniveau aller Dampfer erreicht, die nämlich nicht umsteigen weil Dampfen so GESUND ist, sondern weil es WENIGER SCHÄDLICH als Rauchen ist.

Hätte Frau Steffens das Ziel beides zu verbieten (normale und E-Zig) wäre sie zumindest glaubhaft. Da sie aber nur eines verbieten will - und ausgerechnet auch noch das mit weniger Risiko, da weniger Inhaltsstoffen - ist sie unglaubwürdig und es liegt nahe, nach der wahren Motivation zu fragen.