Das aktuelle Wetter Unser Vest 4°C
SCHULE

Realschule Haltern erbt 30 000 Dollar

17.04.2010 | 13:37 Uhr
Realschule Haltern erbt 30 000 Dollar

Haltern am See. Die Alexander-Lebenstein-Realschule erbt 30 000 Dollar von ihrem im Januar verstorbenen Namensgeber Alexander Lebenstein. Es sei der Wunsch seines Vaters, dass dieses Geld – „das Ergebnis von vielen Stunden des Leidens, des Blutes, des Schweißes und der Tränen“ - der Schule zu komme, schrieb Sohn David Lebenstein in seinem Brief an Schulleiter Michael Weiand.

Dieser hat sich mit der städtischen Kämmerei in Verbindung gesetzt, damit der Geldbetrag „nicht vom Schulträger vereinnahmt, sondern nur in gemeinsamer Entscheidung mit der Schule verwendet wird“, so Weiand. In seinem Dankschreiben versichert Weiand, dass die Zielsetzung der Schule „gegen Rassismus und für Zivilcourage“ weiterhin didaktische Aufgabe der Schule sei. Ein Teil des Geldes wird in eine Biografie-Tafel, die an der Schule installiert wird, fließen, damit zukünftige Schüler mit dem Namen Lebenstein etwas verbinden können.

Irene Stock

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/3477542/create

Umfrage
Die Kreisverwaltung Recklinghausen hat die umstrittene Versteigerung von 36 Foxterriern abgesagt. Die richtige Entscheidung?

Die Kreisverwaltung Recklinghausen hat die umstrittene Versteigerung von 36 Foxterriern abgesagt. Die richtige Entscheidung?

 
Fotos und Videos
Installationen von Young-Jae Lee
Bildgalerie
Schiffshebewerk
Von Aqua Zorbing bis Zumba
Bildgalerie
Aktiv und fit
Jetzt geht's los!
Bildgalerie
Blumen- und Gartenmarkt
Ab auf die Insel
Bildgalerie
Almauftrieb
Aus dem Ressort
Mann entblößte sich am Wesel-Datteln-Kanal in Marl
Exhibitionist
Ein Mann ließ am Wesel-Datteln-Kanal in Marl seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Eine 47 Jahre alte Radfahrerin aus Marl sah das und verständigte die Polizei. Die bittet nun um Hinweise.
Das Theater ist meine Heimat“
Vest
Mehr als 30-mal hat er das Stück inzwischen gespielt. Und noch immer hat Samuel Finzi viele Fragen an Sebastian Hartmanns Version von Falladas Roman „Der Trinker“. „Alles andere wäre langweilig. Diese Arbeit ist ein Kunstwerk, der Versuch einer Analyse. Keine Milieustudie. Es geht um den Menschen,...