In Lirich geht es heiß her
19.01.2010 | 18:34 Uhr 2010-01-19T18:34:00+0100
Interessengemeinschaft und Stadtteilbüro laden für den 29. Januar zum fünften Liricher Lichterfest
Lirich soll im rechten Licht erstrahlen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Bereits zum fünften Mal steigt in dem Stadtteil am Freitag, 29. Januar, das „Liricher Lichterfest”.
Mit einer Dauer von drei Stunden (etwa 17 bis 20 Uhr) sei das Fest zwar relativ kurz, sagt Holger Hagemeyer, dafür aber umso intensiver. Der Niebuhrg-Herr hatte bei der Programmgestaltung ein Wörtchen mitzureden und freut sich schon jetzt auf einen abwechslungsreichen Nachmittag und Abend. Highlight sei das Abschluss-Feuerwerk auf dem Fußballplatz der Arminia Lirich.
Aber auch vorher soll es um die Bonmann- und Liricher Straße heiß hergehen. Auf der Außenbühne wird um kurz nach 17 Uhr „Ritter Rost” reiten, die Josefschule und die Tanzschule „Fundance” präsentieren anschließend ihre Feuertänze. Gleich mehrmals soll die Künstlerin „Flaming Rose” auf der Bühne stehen.
Im angrenzenden Park werden ab etwa 17.30 Uhr merkwürdige Gestalten ihr Unwesen treiben: Die „Lightning Robots” haben ihr Kommen ebenso angekündigt wie der „Feuervogel”.
Wunderschön und brandgefährlich
In den Vereinsräumen der Arminia gibt's um 18 und 19 Uhr ebenfalls hohen Besuch: Die Feuerwehr hat Kasperle eingeladen, um den kleinen Besuchern zu erklären, dass Feuer zwar wunderschön sein kann wie etwa bei „Flaming Rose”, aber auch brandgefährlich werden kann.
Für die nötigen Leckereien rund ums Fest sorgen verschiedene Vereine und Organisationen: Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) etwa verkauft Currywurst und Pommes, Glühwein gibt's von den „Gospelvoices” der Gemeinde St. Katharina.
4000 bis 5000 Leute hätten das Lichterfest in der Vergangenheit besucht, weiß Holger Hagemeyer und freut sich auch in diesem Jahr wieder auf Besucher aus anderen Stadtteile und Nachbarstädten. ng

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