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Für die gute Leistung gab’s ganz viel Beifall

29.04.2012 | 16:50 Uhr
Für die gute Leistung gab’s ganz viel Beifall
Begeisterte wieder: das Jugendblasorchester Drevenack. Foto: Heinz Kunkel, WAZ FotoPool

Hünxe. Im Rahmen zweier Veranstaltungen, wie schon seit über 30 Jahren, begeisterte das Jugendblasorchester Drevenack auch diesmal wieder beim Frühlingskonzert sein Publikum. Ein kaum endender Applaus und Zugaben belegten das.

Die ausverkaufte Sporthalle der Schule war an der Frontseite mit unzähligen Noten dekoriert. Mit roten Westen versehen, begann das Vororchester unter Andreas Kamps. „Theme from Spider Man“, „Highlights from Harry Potter“ und das Phil-Collins-Medley „Selections from Tarzan“ hinterließen einen künstlerisch bemerkenswerten Eindruck vom bisher Gelernten der jungen Musikergarde. Vom „One Moment in Time“ zu Ehren der jüngst verstorbenen Whitney Houston war das Publikum besonders angetan.

Und als dann noch die gut aufgelegte Moderatorin Melanie Mahner den Saal zu Tarzan in den Dschungel versetzte und den Dirigenten als „Silberlöwen“ bezeichnete, war eine Zugabe fällig. Für Linda Seuken, Carolin Spoden, Jakob Schlender, Colin Schwinum und Amelie ter Schmitten war es der erste Auftritt.

Dann füllte das Jugendblasorchester mit seinem niederländischen Dirigenten Paul Gregoor die Bühne, für den es der erste Auftritt in Drevenack war. Er führte sich mit seinen Musikern und dem mystischen Stück „Pilatus: Mountain of Dragons“ so ein, dass es unter die Haut ging. Es folgten der Schritt in die Astrologie zum Nordstern und in Marschliedform der „St. Louis -Blues“. Später gab es unter anderem eine „Herz-Schmerz-Polka“, die „Bohemain Rhapsody“ von Freddy Mercury und das Stück „Verliebt“ vom Arrangeur und Dirigenten Paul Gregoor. Als Solistinnen taten sich besonders Annika Haupt, Nadin Mahner, Isabel Hülsenbeck und Bastian Rühl hervor.



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