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Nachrichten aus Wesel, Hamminkeln und Schermbeck

Auf den Stimmzetteln gibt's jeweils fünf Bewerber

15.07.2009 | 18:11 Uhr

In Hamminkeln und Schermbeck tagten gestern die Wahlausschüsse.

Es bleibt dabei: In Hamminkeln treten bei der Kommunalwahl CDU, SPD, FDP, Grüne und die USD an. Weder die Partei Die Linke noch die NPD haben Wahlvorschläge eingereicht. Mit diesem Hinweis begann die gestrige Sitzung des Wahlausschusses. Die Mitglieder akzeptierten sämtliche Wahlvorschläge für die insgesamt 19 Wahlbezirke - und natürlich die beiden Bürgermeisterkandidaten: Neben Amtsinhaber Holger Schlierf tritt auch der Mehrhooger Johannes Flaswinkel (Grüne) an. Auch in Schermbeck sind fünf Parteien und zwei Bürgermeisterkandidaten am Start.

Die Hamminkelner müssen sich bei einigen Wahllokalen auf Veränderungen einstellen. Alle Bewohner im Stimmbezirk 4.0 (Hamminkeln) wählen künftig nicht mehr in der Grundschule, sondern im Christophorus-Haus. Diesen Hinweis finden sie auch in ihrer Wahlbenachrichtigung, teilte Astrid Terhorst vom Hauptamt gestern mit. Die etwa 200 Wahlberechtigten aus Wittenhorst und Töven gehören künftig zwar in den Bezirk 18 (Wertherbruch), doch ihr Wahllokal bleibt die Gaststätte Storm in Töven. Die Bonhoeffer-Schule in Mehrhoog gilt als Wahllokal für die Stimmbezirke 14.1 und 14.2.

Auch in Schermbeck sind es jeweils fünf Kandidaten (CDU, SPD, USWG, FDP, Grüne), bei denen der Wähler in 16 Bezirken am 30. August sein Kreuzchen machen kann. Der Wahlausschuss bestätigte ebenfalls gestern Nachmittag alle eingegangenen Vorschläge. Amtsinhaber Ernst-Christoph Grüter (CDU) und Rechtsanwalt Thomas Heiske (FDP) treten bei der Wahl zum Bürgermeister an.

Margret Brüring

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