Kfz-Mechaniker erschoss seinen Erpresser
27.01.2009 | 19:25 Uhr 2009-01-27T19:25:00+0100
Neukirchen-Vluyn. Ein Streit zwischen Geschäftspartnern endete tödlich. Das Landgericht Kleve verurteilte den Angeklagten jetzt zu zehn Jahren Haft. Ein Fall, spannender als jeder Krimi. Die Geschichte einer jahrelangen Erpressung. Und mit Verbindung zu den Duisburger Mafia-Morden.
Die tödlichen Schüsse fielen am 1. Juli 2008 gegen 14 Uhr im Büro einer Kfz-Werkstatt an der Oderstraße in Neukirchen-Vluyn. Antonio Strangio erschoss seinen Geschäftspartner Yussuf A. und beseitigte die Leiche. In einem dreitägigen Prozess musste das Schwurgericht des Landgerichts Kleve über die Frage entscheiden: Wer es kaltblütiger Mord oder Totschlag, eine Art Kurzschlusshandlung? Oder gar, wie der Verteidiger es darstellte, Notwehr? Das Urteil des Schwurgerichts unter Vorsitz von Richter Ulrich Knickrehm: zehn Jahre Gefängnis wegen Totschlags.
Verbindung zu Duisburger Mafia-Morden
Streit zwischen Geschäftspartnern, der mit Mord endet - man kennt es aus unzähligen Fernsehkrimis. Doch einige Umstände des Falles, der das Schwurgericht auf der Schwanenburg beschäftigte, würde man einem Drehbuchautor kaum abnehmen. Die Wirklichkeit ist spannender und unglaublicher als jeder Krimi. In die Bluttat im beschaulichen Neukirchen-Vluyn spielen die Duisburger Mafia-Morde ebenso hinein wie Kämpfe zwischen verfeindeten türkischen und libanesischen Zuhältergruppen im April 2008 in Dortmund. Es ist der Fall einer "wandernden Leiche", die schließlich skelettiert in einem Wald gefunden wurde, und einer jahrelangen Erpressung. Alles begann Ende 2003, als Antonio Strangios ehemaliger Geschäftspartner V. einen S-Klasse-Mercedes zur Reparatur annahm.
V., welcher offenbar Kontakte zur Unterwelt unterhielt, hatte den Auftrag ausgeführt. Als Yussuf A. den Mercedes abholte, war Velic nicht in der Werkstatt; Antonio Strangio gab den Wagen heraus, A. drückte ihm 2000 Euro in die Hand. Doch eine halbe Stunde später war der Türke wieder da und forderte sein Geld zurück, weil die Reparatur schlecht ausgeführt worden sei. Aus diesem Zusammentreffen der beiden Männer entstand eine "Geschäftsbeziehung", die gut vier Jahre später für Yussuf A. tödlich endete.
Familienvater in den Händen eines skrupellosen Zuhälters
Die Männer konnten unterschiedlicher nicht sein. Beide wurden in Neukirchen-Vluyn geboren. Der zehn Jahre ältere Antonio Strangio ging dort zur Schule, machte seine mittlere Reife und absolvierte eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Er leistete seinen Dienst bei der Bundeswehr ab, besuchte die Meisterschule, heiratete, bekam zwei Kinder und führte schließlich seinen eigenen kleinen Betrieb an der Oderstraße. Yussuf A. hingegen wird als Boxer, gewalttätiger Zuhälter und Hintermann von Drogengeschäften beschrieben; vor seinem Tod im Büro der Werkstatt ermittelte die Polizei gegen A. wegen versuchten Totschlags. Die Geschichte ihrer "Partnerschaft" klingt fast unglaublich.
"Ich hatte nicht viel, zuletzt hatte ich gar nichts mehr", erklärte Antonio Strangio auf der Anklagebank. Und er schilderte den Richtern, wie er in die Hände des Zuhälters gefallen sein will:
Yussuf A. weigerte sich, die Reparatur der Mercedes zu zahlen. Vielmehr verlangte er von Antonio Strangio wegen der verpfuschten Reparatur an der S-Klasse 13.000 Euro. Auf diese Summe bezifferte er den Wertverlust, den er erlitten habe. Der Kfz-Meister wurde von einem Komplizen des Zuhälters in ein Wäldchen gefahren, wo Yussuf A. mit einem Hund auf ihn wartete. Seine Organisation würde 13.000 Euro am Tag machen, der Betrag somit eine Lappalie - Strangio sollte innerhalb einer Woche zahlen, sonst würde seinen Kindern etwas passieren. "Was hatte er gegen sie in der Hand, dass sie wie ein folgsames Hündchen bezahlten?", fragte Richter Ulrich Knickrehm den Angeklagten am ersten Prozesstag. "Vielleicht zahlte ich, weil ich ein folgsames Hündchen war", antwortete der Angeklagte.
"Da kommst du nie mehr raus - nur tot"
Antonio Strangio hatte einmal gezahlt, und er zahlte wieder. Die "rechte Hand" des Zuhälters tauchte mehrmals in der Werkstatt auf, holte Strangio zu Treffen in einer Eisdiele im niederrheinischen Kempen, im Moerser Schlosspark, bei einem Cafe in Neukirchen-Vluyn ab. Der Kfz-Meister musste dem Kriminellen einen Leihwagen bezahlen, später einen BMW X 5 leasen und die Raten übernehmen. Yussuf A. zeigte dem 43-jährigen Strangio seine Narben von Schuss- und Stichverletzungen mit der Bemerkung: "Die, die das gemacht haben, leben nicht mehr."
Über seine Anwälte versuchte Strangio, Kontakt zur Polizei aufzunehmen, aber für eine Aussage hatte er dann doch zuviel Angst. Yussuf A. drängte sich in seine Firma, wurde Geschäftsführer. Den Widerstand des Familienvaters brach er, indem er ihm einen Revolver an den Kopf hielt. Die Freundin und der Bruder des Zuhälters wurden in der Firma angestellt, die mittlerweile "S & A" hieß. Strangio musste mit seinem "Partner" in Bordellen und Table-Dance-Bars feiern; in der Werkstatt an der Oderstraße sollen nach Geschäftsschluss Pornofilme gedreht worden sein. Strangio musste für den Zuhälter einen 7-er BMW leasen. Die Firma blutete finanziell aus. Die "rechte Hand" des Zuhälters sagte: "Da kommst du nie mehr raus - nur tot." Als 2007 ein Komplize des Yussuf A. verhaftet wurde, tauchte dieser in Norddeutschland ab. Antonio Strangio sah ihn im August wieder: "Erst nachdem meine Verwandten in Duisburg erschossen wurden."´
Strangio fühlte sich nach Mafia-Morden bedroht
Der Neukirchen-Vluyner gehört in der Tat zu jener Familie Strangio, von der sechs Mitglieder am 15. August 2007 vor dem Duisburger Restaurant "Da Bruno" ermordet wurden. Der Koch des Restaurants beispielsweise war sein Vetter. Der Killer, nach dem die Polizei nach dem Duisburger Massaker bundesweit fieberhaft fahndete, hatte es möglicherweise auch auf Antonio Strangio abgesehen. Der Neukirchen-Vluyner glaubt ihn in einem Mann wiedererkannt zu haben, den er kurz nach der Tat in dem gesuchten Auto mit Hamburger Kennzeichen in der Nähe seiner Wohnung sah. Seitdem trug der Kfz-Meister ständig eine geladene Walther-Pistole, Modell PPK im Kaliber 7,65 mm bei sich. Yusuf A. wusste davon nichts. Ende Juni 2008 kam es zum Streit wegen des geleasten BMW, am 1. Juli gegen 14 Uhr traf Yussuf A. wutentbrannt und aggressiv im Büro an der Oderstraße ein. Er hatte nur noch Sekunden zu leben.
Der 33-jährige A., der Beschreibungen zufolge groß war wie ein Türrahmen, zudem Bodybuilder und Boxer, befahl Strangio, die Türe des Zwölf-Quadratmeter-Büros schließen und brüllte: "Ich töte dich und deine Familie!" Der Kfz-Meister zog die Walther aus der Tasche, richtete die Mündung auf den Kopf des Zuhälters und drückte ab. Der erste Schuss ging durch den Unterkiefer des Opfers und riss eine Zahnprothese heraus. Das Geschoss prallte von einer Wand ab und ging als Querschläger durch den winzigen Raum. Die nächsten beiden trafen den zusammensackenden Mann in den Kopf. Antonio Strangio stand mit der Waffe in der Hand und der Leiche zu seinen Füßen da und wartete darauf, dass jemand hereinkäme - aber es kam niemand. Er ging in die Werkstatt und sagte zu seinem Angestellten: "Ich hab' ihn erschossen."
Irrweg einer Leiche
Was dann folgte, ist ein weiterer, fast unglaublicher Aspekt des Falles: Etliche Personen halfen Antonio Strangio bei der Beseitigung der Leiche. Der Angestellte fuhr den 7-er BMW des Opfers in die Dong, ein nahe gelegenes Waldstück, und machte sich vor Angst in die Hose. Der Kfz-Meister rief einen alten Schulfreund an, der ihm half, die in einen Teppich eingerollte Leiche, der Strangio eine Plastiktüte über den Kopf gezogen hatte, hinter einen Schrottcontainer auf dem Werkstattgelände zu ziehen. Der Angestellte entsorgte die Tatwaffe und warf sie in Moers ins so genannte "Repelener Meer". Am Tag darauf sollte die Leiche von der Oderstraße verschwinden.
Strangio fuhr sie im Tansporter eines Kunden zu einem Schrottplatz, dessen Inhaber ihm erlaubte, die Leiche in einem Schrottauto "zwischenzulagern". Der Schrottplatzbesitzer, so sagte Strangio aus, habe den Vorschlag gemacht, die Leiche mit einem Anhänger zum Rhein zu fahren und zu versenken, aber niemand hatte ein Auto mit Anhängerkupplung. Weil es ihm offenbar doch zu mulmig wurde, eine Leiche auf seinem Gelände zu beherbergen, schaffte der Schrotthändler sie zur Halde Norddeutschland, wo er sie aus dem Auto warf. Dort sammelte Antonio Strangio sie unter Mithilfe eines Freundes wieder ein und fuhr sie schließlich über die Autobahn 31 in einen dichten Wald bei Lingen. Der BMW des Opfers war von den Dong aus über eine Zwischenstation am BenQ-Gelände in Kamp-Lintfort in ein Gewerbegebiet in Goch gebracht worden. Antonio Strangio versuchte, die Blutspuren im Büro zu beseitigen. So weit die Geschichte des Täters.
Aus dem Zeugen wurde ein Tatverdächtiger
Während Strangio und seine Freunde sich bemühten, die Leiche verschwinden zu lassen und den Eindruck von Normalität zu erwecken, arbeitete eine Mordkommission auf Hochtouren. Der jüngere Bruder des Opfers hatte diesen bereits am Tattag, also dem 1. Juli, bei der Polizei in Bottrop als vermisst gemeldet. Doch als die Beamten feststellten, wer da als vermisst galt, wurde aus einer Routinesache Mitte Juli eine Arbeit für die Mordkommission „MK Goch” der Polizei Recklinghausen. In Goch war mittlerweile der Wagen des Zuhälters gefunden worden.
Eine Spur führte die Mordkommission nach Neukirchen-Vluyn in die Werkstatt des Antonio Strangio. Er wurde als Zeuge vernommen, denn auf seinen Namen lief der Leasingvertrag für den BMW des Vermissten. Außerdem hatte dessen Bruder der Kripo berichtet, dass Yussuf A. am 1. Juli seinen Geschäftspartner Strangio hatte besuchen wollen. Strangio erklärte, A. habe ihn zwar besuchen wollen, diesen Besuch jedoch telefonisch abgesagt. Die Mordkommission zog die Verbindungsdaten vom Handy des Opfers sowie der Telefonanlage der Werkstatt zu Rate: Einen solchen Anruf hatte es nie gegeben – Strangio hatte gelogen. Aus dem Zeugen wurde ein Tatverdächtiger.
Tatwaffe bis heute verschwunden
Am 6. August erfolgte die Durchsuchung der Firmenräume an der Oderstraße in Neukirchen-Vluyn. Im Büro schlugen die Leichenhunde an, in einer Wand fand sich ein Einschussloch, unter dem Laminat Blutreste: Das Büro war Tatort eines Kapitalverbrechens. Antonio Strangio wurde festgenommen und gestand unter Tränen, Yussuf A. mit drei Schüssen in den Kopf getötet zu haben. Am nächsten Tag führte er die Kripo zur Leiche; sie war schon zum größten Teil skelettiert, der Schädel lag einige Meter entfernt. Im dem dichten Wald war sie nur schwer zu finden. „Man hatte die Leiche auf einen jungen Baumtrieb gelegt”, so ein Beamter der Mordkommission. „Der Baumtrieb war abgestorben. An ihm hing nur noch ein einziges pechschwarzes Blatt.”
Nach und nach kam heraus, dass mehrere Personen an der Beseitigung der Leiche, des BMW und der Tatwaffe beteiligt waren. Gegen die Helfer wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Eine Tauchergruppe der Bochumer Polizei suchte im „Repelener Meer” nach der Walther-Pistole. Statt der Walther holten die Taucher allerdings eine Pistole FN 1910/22, ebenfalls im Kaliber 7,65 mm vom Grunde des Gewässers herauf. Die Walther blieb bis zum heutigen Tag verschwunden.
"Er wollte doch nur in Ruhe leben"
In den Plädoyers gingen die Anträge so weit auseinander wie sonst kaum in einem Strafprozess. Jürgen Gerigk, der Verteidiger des Antonio Strangio, forderte einen Freispruch für seinen Mandanten. Der habe sich in einer Ausnahmesituation befunden und bedroht gefühlt, die Schüsse seien „im Rahmen eines Automatismus” gefallen. Sein Mandant habe das alles nicht gewollt, so Gerigk: „Er wollte doch nur in Ruhe und Frieden leben.”
Staatsanwalt Heinz-Joachim Moser plädierte auf einen Totschlag und zehn Jahre Gefängnis. Der Angeklagte habe sich entschlossen, „die finale Lösung mit der Pistole ins Auge zu fassen”, so Moser. Notwehr und auch die so genannte Putativnotwehr, die Notwehr gegen einen vermuteten, aber nicht existierenden Angriff, scheide aus. Ebenso aber auch Mord, weil von einer Arglosigkeit des Opfers, die der Gesetzgeber fordere, bei Yussuf Acar nicht die Rede sein könne. Es war Totschlag, so Moser, und „es war wie eine Hinrichtung”.
Der Rechtsanwalt des Bruders des Zuhälters Yussuf A., der als Nebenkläger am Prozess teilnahm, sah in der Tat einen Mord, denn das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen. Der Täter habe seine Waffe eigens durchgeladen und sein Opfer mit drei Schüssen in den Kopf getötet.
Gefühlsausbrüche der Familien
Das Schwurgericht unter Vorsitz von Richter Ulrich Knickrehm folgte dem Staatsanwalt und verurteilte Antonio Strangio wegen Totschlags zu zehn Jahren. Sowohl in der Familie des Opfers als auch in der des Täters, die beide im Gerichtssaal anwesend waren, kam es zu Gefühlsausbrüchen.
Das Schwurgericht war der Überzeugung, dass es für einen Mord an der Heimtücke fehle, denn Yussuf A. sei am Tattag der Aggressive gewesen und habe damit rechnen müssen, dass sein Gegenüber in irgend einer Art reagieren würde. Notwehr liege allerdings auch nicht vor, denn der Täter habe die Waffe zuvor durchgeladen. Auch Ulrich Knickrehm war überzeugt: „Antonio Strangio hat eine finale Lösung gesucht.”
02:24
Also Ich kannte den Toni! Und habe nie gedacht, das der zu so etwas in der lange ist! Er war die ruhe selbst und deshalb denke ich nicht das da noch mehr hintersteckt! Er fühlte sich ganz einfach bedroht! Weil einfach mal einen Menschen abzuknallen und die Familie zu hinterlassen muss schon einiges dazu zu gehören! Sorry, aber das man einen Meschen umbringt ist normalerweise no go! Aber ich sehe das mal von meiner Sicht!
Ich töte jeden eher als das ich meine Kinder (Familie) zu grab tragen muss!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und so hat der auch gedacht!!!!!
20:51
ich weine immer noch um deinen verlust!!! der schmerz in meinem herzen ist unbeschreiblich!!! ich kann und will es immer noch nicht wahrhaben das du mir aus meinem leben gerissen wurdest!!!
15:45
o man
21:02
yusuf-ben seni cok cok özledim!!!!!!
kanimin son damlasina kadar!!!!!!!!!!!!!!
jeder wird seine strafe für das bekommen was er getan hat!!!!!!!! kommt zeit, kommt rat und darauf die tat!!!!!!
21:01
yusuf-ben seni cok cok özledim!!!!!!
kanimin son damlasina kadar!!!!!!!!!!!!!!
jeder wird seine strafe für das bekommen was er getan hat!!!!!!!! kommt zeit, kommt rat und darauf die tat!!!!!!
10:48
Hallo Donia...
Nun ist es bald soweit,der 2.Todestag von Yussuf rückt näher und wieder kommen die Erinnerungen an ihn hoch.Ich hab von Bekannten gehört,das er wohl in der Türkei bestattet wurde,wissen tue ich das aber nicht genau.Wollte immer mal den Bruder darauf ansprechen,aber wie findet man die richtigen Worte?Eigentlich ist es mir auch ganz gleich in welchem Grab und welchem Ort er ruht,wichtig ist mir das er in meinem Herzen weiterlebt und er stets unvergessen bleibt.Ich vermisse ihn immer noch so sehr.
Ich schicke Dir nen lieben Gruss Donia.
Auch dieses Jahr zünde ich für ihn und seine Familie eine Kerze an!!!
23:34
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19:56
RICHTIG Sunny04, ich kannte ihm sehr gut....Werde ihm nicht vergessen, weisst du wo er beerdigt ist?
An Yusuf
Werde dich nie vergessen, du bleibst in meinen Herz,
hdl
02:54
An SUN !!!
Dir ist leider nicht mehr zu Helfen,auch nicht mit hunderten von Zitaten!
Dumm bleibt dumm und Mord eben Mord !!!!
02:48
Wenn Yussuf Dummheiten gemacht haben sollte,dann hätte das Gericht über ihn entscheiden müssen,sicher nicht Toni mit einer Waffe in der Hand.Und seltsam find ich das alle zu wissen scheinen das Ermittlungsverfahren gegen Yussuf liefen,nur Toni soll davon nichts mitbekommen haben?Lieber hätten seine Familie und seine Freunde ihn im Gefängnis besucht,anstatt auf dem Friedhof!Jeder muss für das gerade stehen was er getan hat,das hätte dann Yussuf auch vor Gericht verantworten müssen,so wie Toni nach dem Mord!Toni hatte wenigstens einen fairen Prozess,Yussuf hingegen 3 Kugeln im Kopf!Welche Gerichtsverhandlung könnte härter sein als der Tod?Toni müsste nicht im Gefängnis sitzen und Yussuf könnte noch leben....