Lauter Jeckonäre feierten mit der NRZ
09.02.2010 | 17:48 Uhr 2010-02-09T17:48:00+0100
Kreis Kleve. Wenn in den Klever Kinos die Tollitäten die Regentschaft übernehmen, dann kann dies nur eines bedeuten: Die NRZ hat die Prinzen und Prinzessinnen samt Gefolge aus Bedburg-Hau, Goch, Kleve und Kranenburg wieder zum Prinzentreffen eingeladen.
Lautstark mit Pauken und Trompeten begrüßten die Narren ihren Gastgeber, der sich mit einem kräftigen „Helau” für das Kommen bedankte.
Abermals hatte der Klever-Kino-Leiter Reinhard Berens das Foyer seines Hauses für närrische Stunden zur Verfügung gestellt. Viele fleißige Engel sorgten für das Wohlergehen der Gäste, die schon zuvor zahlreiche Termine absolviert hatten. So kamen Snacks und Getränke gelegen. Schließlich mussten sich die Narren stärken, denn NRZ-Mitarbeiter Dirk Kraayvanger forderte die Tollitäten zum Spiel heraus.
Wer wird Jeckonär?
Beim NRZ-Prinzentreffen wird schließlich nicht nur gebützt und geschunkelt. Nein. Moderator Dirk Kraayvanger hatte sich wieder ein ganz besonderes Spielchen für die Narren einfallen lassen. „Wer wird Jeckonär?” hieß es im Foyer der Klever Kinos. Ein Team pro Stadt musste dabei – unter den strengen Augen der NRZ-Jury bestehend aus Anke Gellert-Helpenstein, Katrin Reinders und Maren Reimer – unter Beweis stellen, wie gut sie die Tollitäten aus der Nachbarschaft kennen. So musste das Gocher Team zeigen, was es alles über den Kranenburger Prinzen Andreas weiß. Eine Aufgabe, die das Team gut meisterte. Auch die anderen gaben ihr Bestes. Und so war das Ergebnis nicht überraschend: Im Kreis Klever Karneval regieren lauter Jeckonäre.
Und diese bedankten sich mit zahlreichen Orden bei dem stellvertretenden Redaktionsleiter Wolfgang Remy für die Einladung. Dann hieß es auch schon Abschied nehmen. Und natürlich zogen die Tollitäten dabei wieder genauso aus, wie sie gekommen waren: Lautstark mit Pauken und Trompeten.
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