Ideen sammeln für eine "Marke Hohenlimburg"
20.11.2009 | 16:54 Uhr 2009-11-20T16:54:00+0100
Hohenlimburg. Stadtwerbung und Tourismus müssen unterm Schlossberg belebt werden. Aus diesem Grund stellte Frank Schmidt (Fraktionsvorsitzender Bürger für Hohenlimburg) am Mittwoch in der Sitzung der Bezirksvertretung den Antrag, einen Arbeitskreis zu diesem Thema einzurichten.
Diesem sollten die in der Bezirksvertretung sitzenden Parteien und Gruppierungen sowie interessierte Vereine und Organisationen angehören. So die Werbegemeinschaften, der Heimatverein, die Schloss Hohenlimburg gGmbH, die Bürgervereinigung für ein selbstständiges Hohenlimburg, der Bürgerverein Wesselbach und Pro Nahmer.
Ziel soll es sein, die Attraktivität Hohenlimburgs zu steigern und eine neue Identität zu stiften. „Wir müssen das Potenzial überprüfen, Ideen sammeln und eine Marke Hohenlimburg entwerfen.” Schmidt mahnte an: „Andere Städte sind uns voraus. Wir hätten mit einem solchen Arbeitskreis unser Schicksal selbst in den Händen.”
Tourismus-Steigerung
Grundsätzlich eine gute Idee, waren sich alle Parteien einig. Vor der Schaffung eines neuen Arbeitskreises warnten jedoch Bezirksamtsleiter Königsfeld ebenso wie Peter Leisten (CDU) und Friedrich Buschkühl (FDP), schließlich gibt es schon seit einigen Jahren einen Arbeitskreis, der sich in den zurückliegenden Jahren um Events wie den Lichtermarkt gekümmert habe. An diesen könne die Bezirksvertretung die Idee der Tourismussteigerung und die Stadtwerbung „anzudocken”
Peter Arnusch (SPD) und Benedikta Buddeberg (Die Grünen) unterstützten die Bürger für Hohenlimburg. „Die Idee ist sehr gut. So etwas braucht unsere Stadt.”
Letztlich kam es zur Kampfabstimmung. Mit 8:7 stimmen sprachen sich SPD, Bürger für Hohenlimburg und Die Grünen für den Arbeitskreis aus. Seufzten die Kritiker eines zusätzlichen Gremiums: „Wenn Du nicht mehr weiter weiß', dann bilde einen Arbeitskreis.”
13:02
Lächerlich ob einer aus Hohenlimburg kommt oder nicht oder in Hagen oder Ennepetal arbeitet Wichtig ist doch das er sich für Hohenlimburg einsetzt und gute Ideen mitbringt. Gut für viele ist das etwas neues, bisher waren ja nur Sprücheklopfer von CDU und SPD unterwegs. Was ist dabei bisher rausgekommen. In Hagen wird entschieden und die Dorfschulzen hier haben abgenickt. Also Frank Schmidt, mach weiter so !
19:16
Da ist man ja blank entsetzt: Muss ich Ur-Hohenlimburger sein, um im Lennetal mitreden zu dürfen? Ist das hier Gesetz?
12:22
Und arbeitet der oberste Freiheitskämpfer Hagen-Hohenlimburgs nicht beim Hagener Wochenkurier in Ennepetal?
http://www.wochenkurier.com/lokalredaktion-ennepe.php?ausgabe=all
Was stímmt an Ihren Angaben, janis?
12:12
Janis - Was ist ein Ur-Hohenlimburger? Ein Abkömmling des Neandertalers oder gar in direkter Stammfolge des ältesten Westfalen aus der Blätterhöhle in Holthausen?
21:45
Falsch gebrüllt, lieber Löwe.
Frank Schmidt ist Ur-Hohenlimburger und hat seine Jugend in der Königsberger Straße verbracht, ist auf dem Hohenlimburger Gymnasium gewesen und nun hat es ihn rein beruflich in den Nachbarort Schwerte gezogen.
10:27
Lieber W.Lenz
Nicht alle CDU-Leute sind so wie Sie es sagen.Einige ja, allen voran der CDU-Vorsitzende aus Hohenlimburg.
09:42
Und wieder ein kläglicher Versuch des NICHT-Hohenlimburgers Schmidt sich in unserer Stadt zu etablieren !!!
01:25
Hab einfach mal alles kopiert, da dem netten Volker Bremshey die Aktivitäten des Herrn Frank Schmidt 2 Artikel! in der heimischen Presse wert sind!???
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hohenlimburg/2009/11/20/news-141473917/detail.html
Und:
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hohenlimburg/2009/11/20/news-141479411/detail.html
00:56
endlich mal jemand der den affecktierten cdu - heinis die stirn bietet.
endlich bewegt sich wieder was.
20:31
Mein Gott, jetzt wird richtig herumdilettiert. Wann endlich werden die Bezirksvertretungen abgeschafft. Die kosten nur Geld und machen außer Labern nur dummes Zeugs.