Polizei fasst Gruppe junger Trickdiebe im Märkischen Kreis
08.08.2012 | 13:07 Uhr 2012-08-08T13:07:04+0200
Märkischer Kreis. Die Polizei im Märkischen Kreis konnte eine Gruppe junger Trickdiebe ermitteln. Die Tatverdächtigen Rumänischer Herkunft sind zwischen 14 und 23 Jahre alt und werden beschuldigt, insgesamt 35 Straftaten begangen zu haben. Darunter viele Trickdiebstähle bei älteren Menschen.
Seit April 2012 wurde der Märkische Kreis von rumänischen "Spendensammlern" heimgesucht. Darüber hinaus agierte diese Tätergruppe auch bei Trickdiebstählen an Geldauszahlungsautomaten, bei denen die Geschädigten nach Eingabe ihrer PIN massiv abgelenkt wurden.
Die Tatverdächtigen gaben den Auszahlungshöchstbetrag ein und entwendeten das ausgezahlte Bargeld. Dabei kam es teilweise auch zu körperlichen Angriffen auf die Geschädigten. Opfer dieser Straftaten waren in erster Linie ältere Menschen.
Die Täter agierten meist in Kleingruppen
Die rumänischen Tatverdächtigen (jugendliche Täter/innen) agierten meistens in Kleingruppen von zwei bis vier Personen.
Nachdem im Märkischen Kreis 35 Straftaten (u.a. Diebstahl an Geldautomaten , Bettlerei und Taschendiebstähle) bekannt wurden, setzte die Polizei eine Ermittlungskommission ein.
Es stellte sich bei den Ermittlern schnell heraus, dass es sich bei den Tatverdächtigen ausschließlich um junge rumänische Staatsangehörige handelt, die in unterschiedlichen Tätergruppen vorgingen.
34 Tatverdächtige gestgenommen
Die Ermittlungskommission konnte die Fälle im Märkischen Kreis aufklären und 34 Tatverdächtige im Alter von 14 bis 23 Jahren ermitteln .
In Zusammenarbeit durch die Staatsanwaltschaft Hagen sind bei den zuständigen Gerichten gegen sechs Tatverdächtige Haftbefehle erwirkt worden. Die Ermittlungen gegen die Täter/innen, die nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern bundesweit agieren, dauern an.
20:52
Die sind doch nächste Woche in einer anderen Stadt auf Diebestour.
So ist das in Deutschland.
10:11
Die bereits jetzigen Probleme mit Bulgaren und Rumänen sind leider erst der Anfang. Mit Inkrafttreten der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bürger dieser beiden Länder zum 01.01. 2014, die gleichzeitig die Türen in unser soziales Netz öffnet, werden auf Deutschland Probleme ungeahnter Dimension zukommen.
14:54
Der EU sei Dank. Das diese Ganoven hier ihr Unwesen treiben können ist eine Schande .
Einsperren und dann ausweisen , vielleicht würde das helfen. Im Iran wird solchen Leuten die Hand abgehackt !
Sei froh, dass Du nicht im Iran lebst, ok?
13:53
Bei Einreise in die USA wird jede(r) fotografiert und muß seine Fingerabdrücke abgeben.
Wäre vielleicht für manche Länder auch hier in Deutschland vorteilhaft, um manchen Dingen eher Herr zu werden? Schengen hin oder her, jedoch wenn manche die Bürger als Selbstbedienungsladen ansehen, sollten eben Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Und diese wäre beileibe nicht die menschenunwürdigste.