Das aktuelle Wetter Gelsenkirchen-Buer 4°C
Vereine

Hasseler Partynacht dauerte lang

16.01.2012 | 06:06 Uhr
Funktionen
Hasseler Partynacht dauerte lang
Die Hasseler Partynight der DJK Arminia Hassel fand am Samstag den 14.01.12 in der Mehrzweckhalle an der Polsumer Straße 76 in Gelsenkirchen statt. Foto: Michael Korte / WAZ FotoPool

Gelsenkirchen-Hassel.  Auch wenn Hassel bisher nicht unbedingt als eine Hochburg des Karnevals gilt, die „Hasseler Party-Nacht“ erfreut sich seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2004 großer Beliebtheit. So folgten jetzt 250 Gäste der Einladung der DJK Arminia Hassel in die Uhlenbrockschule.

Auch wenn Hassel bisher nicht unbedingt als eine Hochburg des Karnevals gilt, die „Hasseler Party-Nacht“ erfreut sich seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2004 großer Beliebtheit. So folgten auch am Samstag 250 Gäste der Einladung der DJK Arminia Hassel in die Uhlenbrockschule.

Die ist eigentlich ein Fußballverein, schlägt aber einmal im Jahr aus der Bahn. „Für diese Karnevalsveranstaltung haben wir ein kleines Team“, so Michael Korth, erster Kassierer des Vereins, der dennoch betont, dass diese Ausnahme nur einmal im Jahr gestattet ist. „Wir sind und bleiben ein Fußballverein.“

Das Vorbereitungs-Team hatte sich auch für 2012 wieder einiges einfallen lassen. Denn es standen sowohl musikalische Beiträge auf dem Programm, als auch parodistische. Und die besondere Attraktion war ein Zwischending, das „Chaosteam“, das eine humorvolle Musikshow bot, dessen Akteure immer wieder in neue Rollen schlüpften und einmal sogar als Maria und Margit Hellweg den Saal zum Kochen brachten mit dem Volksmusik-Klassiker „Servus, Grüezi und Hallo“. Und das, obwohl, so wurde es in den Programmpausen deutlich, die meisten Gäste ihr Herz an den Schlager verloren haben und engagiert dazu Discofox tanzten.

Daneben traten in der Mehrzweckhalle der Uhlenbrockschule der Schlagersänger Sandy Wagner auf, der Sänger Michael Schoen und auch der Bauchredner „Merlin und Co“.

Die Lachmuskeln beanspruchte vor allem der Varieté-Künstler „Monsieur Agon“, der mit wilden Jonglagen das Publikum in Fahrt brachte und dann als Reinhard Mey bei den Gästen punktete, mit dessen größtem Hit, am Samstag in der Hasseler Version zu hören: „Heute in Hassel, muss die Stimmung wohl grenzenlos sein.“ Und damit hatte er durchaus Recht. Denn bis weit nach Mitternacht wurde getanzt, gesungen und geschwoft.

Kira Schmidt

Kommentare
Aus dem Ressort
Die letzten 100 Jahre buerscher Geschichte auf 388 Seiten
Buchtipp
Zwei Jahre lang arbeiteten die Herausgeber Stefan Goch vom Institut für Stadtgeschichte und Gerd Escher vom Verein für Orts- und Heimatkunde an dem...
Biohonig aus Gelsenkirchen-Sutum für eine gesunde Ernährung
Serie
Bio vor Ort: Ralf Berghane produziert mit seinen Bienen seit 2003 von Bioland zertifizierten Honig. Auf seiner Streuobstwiese in Sutum im Schatten der...
SPD sieht die Entwicklung der Markthalle in Buer positiv
Markthalle
Der neue Inhaber Thomas Bernau hat mit der Politik und Verwaltung in Gelsenkirchen über seine Pläne für die Markthalle in der Buerschen Innenstadt...
Lukas-Horns besuchten kranke Menschen in Gelsenkirchen
Weihnachtskonzert
Das Konzert der Bezirksvertretung Nord im Bergmannsheil hat schon eine jahrelange Tradition. seit drei Jahren spielen die Lukas-Horns für die...
Ein Bild für die Bueraner
Stadtansichten
Für Freunde in der alten Heimat hat Gerdi Tecklenborg ein Aquarell gemalt und davon 500 Drucke erstellen lassen. Für 10 Euro können Kunstfreunde das...
Fotos und Videos
Gelsenkirchen im Dezember
Bildgalerie
Luftbilder
Polsums alter Dorfkern in Feststimmung
Bildgalerie
Weihnachtsmarkt
Bueraner Winterzauber am Dom
Bildgalerie
Weihnachtsmarkt