Merkel und die heißen Eisen
06.11.2007 | 14:46 Uhr 2007-11-06T14:46:00+0100Die Bundeskanzlerin kam zum Steinkohletag nach Essen - und fuhr mit Topfhandschuhen wieder weg.
Dass Politiker sich die Finger verbrennen, gehört zum Geschäft. Am eigenen Herd allerdings muss das ja nicht unbedingt sein. Angela Merkel, die sich angeblich bei der Zubereitung eines weihnachtlichen Gänsebratens im vergangenen Jahr eine üble Brandblase zuzog, wird ihren Besuch in Essen deshalb vielleicht in dankbarer Erinnerung behalten. Nach ihrer Rede beim "Steinkohlentag" in der Philharmonie ließ der Gastgeber der Kanzlerin besonders groß dimensionierte Topfhandschuhe überreichen.

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