Das aktuelle Wetter Essen 18°C
Essen

Frau niedergestochen

25.01.2008 | 21:29 Uhr

KRIMINALITÄT. 35-jähriger Italiener stößt 83-Jährigen an Haltestelle Messer in die Brust.

Nach einer Rangelei in einer Straßenbahn wurde eine 83-jährige Frau gestern Abend am Rüttenscheider Stern von einem 35-jährigen Italiener niedergestochen. Das Opfer schwebte am Abend nach einer Notoperation noch in Lebensgefahr. Der Täter sitzt in Haft. Wie die Polizei berichtet, kam es zu der Bluttat, nachdem er beim Verlassen der Bahn den 80-Jährigen Ehemann des Opfers angerempelt hatte. Als der Rentner den 35-Jährigen ansprach, schlug ihm dieser ins Gesicht. Die 83-Jährige stellte den Mann zur Rede. Da zückte er ein Messer und stach es ihr in den Brustkorb. Passanten konnten den Flüchtenden festhalten. Wegen anderer Delikte wird er von bayerischen Behörden gesucht, so die Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Facebook
 
Kommentare
27.01.2008
13:10
Frau niedergestochen
von wolf | #17

Bei erwiesener Schuld sofort in ein Arbeitslager. Resozialisierung bei lebens-
länglich nicht notwendig, Wiederholungs-
täter gibt es somit auch nicht. Die Kosten für
sich selbst darstellende Gutachter kann man ebenfalls sparen. Der durch die
Arbeit erworbene Profit kommt den Opfern
zu gute und der Rest reicht für eine
kärgliche Ernährung und die einfache
Unterkunft. Gute Besserung für das
betroffene Ehepaar.

27.01.2008
12:42
Frau niedergestochen
von Bergmann | #16

Was haben die Italiener den Journalisten getan, dass die Nationalität des Täters genannt wird? Bei Straftaten unserer muslimischen Mitbürger kann man höchstens bei der Namensnennung, wenn diese überhaupt erfolgt, erkennen, dass es sich um einen Ausländer handelt. Die Berichterstattung der sogenannten seriösen Journaille ist somit nicht immer objektiv und unabhängig.

27.01.2008
12:25
Frau niedergestochen
von EX-Oberhausener | #15

Hallo,
wie muß man denn das Verhalten eines 35-jährigen werten der 80-jährige Menschen angreift und verletzt? Das ist doch krank und durch nichts zu entschuldigen. Dabei spielt es keine Rolle ob der Täter ein Ausländer oder ein Deutscher war. Dieser Mensch muß bestraft werden.

Da ich jedoch auch Steuerzahler bin und damit auch den Strafvollzug mitfinanziere, bin ich auf jeden Fall dafür straffällig gewordene asylbeantragende (erwachsene) Ausländer sofort in ihr Heimatland zurückzuschicken und eine erneute Einreise nach Deutschland zu verhindern.

Ich hoffe, dass es den alten Leuten bald wieder besser geht!

27.01.2008
12:17
Frau niedergestochen
von Jan | #14

Hab ich da was falsch gelesen? Italiener! Katholik! Wieso islamische Reconquista? Naja, der Schweizer Käse hat auch Löcher...

27.01.2008
12:08
Blockierter Kommentar.
von Marc | #13

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

27.01.2008
10:14
Blockierter Kommentar.
von Namenlps | #12

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

27.01.2008
08:40
Frau niedergestochen
von Roosmann | #11

Ein furchtbarer Vorfall, der sicherlich wieder dazu beitragen sollte, über viele Dinge nachzudenken und dann angemessen zu reagiern. Deutschland als Scheißland zu titulieren, in dem sich eh´ nicht änderte und dann die eigene Auswanderung anzukündigen, entbehrt nicht jeglicher unfreiwilliger Komik, da sich ja gerade durch eine solche Reaktion nicht sändern kann. Als jemand der jahrelang im Ausland gelebt hat, sage ich, das ich mein Heimatland liebe und es hoch- und wertschätze. Abgesehen von einigen Mitbürgern, die teilweise auch in diesem Forum schreiben, und offenbar braune Vorstellungen in ihren Köpfen mit sich tragen. Einiges, was hier steht, ist m.E. ein Fall für den Staatsanwalt. Die WAZ-Online Redaktion sollte sich überlegen, nach dem Vorbild beispielsweise der Spiegel-Online Redaktion, Forenbeiträge erst zu lesen, bevor sie über ihre Plattform ins Netz gestellt werden. Ich wünschte, es begriffen immer mehr Menschen, das Vaterlandsliebe nicht bedeutet, andere Menschen zu hassen, weil sie nicht aus diesem Land stammen. Dieses Land ist ohne Zweifel eines der bestens funktionierenden Länder der Welt - auch wenn es natürlich an allen Ecken und Enden jede Menge Arbeit und Verbesserungsmöglichkeiten gäbe. Man sollte aber tatsächlich den Blick ins Ausland wagen und daran seinen Maßstab ausrichten - ohne dabei auch nur einen Anflug von Überheblichkeit zu haben, viel mehr sollte man demütig Gott danken, dass man ohne eigenes Zutun in einem solchen Land leben darf.

27.01.2008
02:05
Frau niedergestochen
von Peter aus Zürich | #10

Armes Deutschland. Aber es gibt einen Trost: wir sind auch in der Schweiz voll auf dem Schmusekurs des von den Medien gesteuerten linken Mainstreams. Wir holen mächtig auf und werden mit euch gleichziehen. Und es gibt noch einen Trost: In wenigen Jahren wird die islamische Reconquista das Ruder übernehmen und uns mit dem Koran und der Scharia sagen, was wir zu tun haben. Etwa 51% der Bevölkerung – die Frauen – haben noch gar keine Ahnung, was da auf sie zukommen wird. Wer kein Rückgrat hat, geht unter. Das galt und gilt für jede Kultur, für jede Epoche. Gute Nacht Deutschland, gute Nacht Europa.
PS: Der notorische Kanaken-Spruch zeugt übrigens von wenig Durchblick. Mit aggressiven Sprüchen lässt sich das Problem nicht lösen. Vielleicht eher mit mehr Druck auf die Politiker, auf Staatsanwälte und Richter. Aber da müsste man sich ja aus dem Fauteuil hochquälen, man müsste Mut haben, man müsste von der Meinungsfreiheit Gebrauch machen und ganz laut rufen: Jetzt reichts. Und schon das ist ja vielen zu anstrengend – bei euch in Deutschland wie bei uns in der Schweiz und in ganz Europa...

26.01.2008
23:48
Blockierter Kommentar.
von Doitscher | #9

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

26.01.2008
23:17
Frau niedergestochen
von Oliver | #8

Kanaken sind übrigens die melanesischen Eingeborenen in Neukaledonien. Aber das nur am Rande.

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/1511681/create

Aktuelle Fotos und Videos
Remis gegen Vizemeister
Bildgalerie
Frauenfußball
Mini Europameisterschaft
Bildgalerie
Fußball
Der FC Kray ist Meister
Bildgalerie
Fußball
30. Pfingst Open Air
Bildgalerie
Festivals
Aus dem Ressort
Jäger und Landwirte retten Rehkitze in Essen vor Heuernte
Rehkitz-Rettung
Für Kitze wird die Heuernte zur Lebensgefahr, wenn die Ricke sie im Gras abgelegt hat. Die tierschutzgerechte Frühmahd, wie Jäger die Kitz-Rettung nennen, ist im Laufe der Jahre mit ständig größer werdenden Landmaschinen und schneller fahrenden Traktoren immer wichtiger geworden.
Ruhrmuseum und Kinemathek zeigen alte Krupp-Filme
Krupp
Im Rahmen der Ausstellung „200 Jahre Krupp“ haben Ruhrmuseum und Kinemathek im Ruhrgebiet sieben Kinoabende auf Zollverein und in der Lichtburg mit Filmen von und über Krupp zusammen gestellt. „In dieser Fülle hat es das bisher nicht mal im Ansatz gegeben“, sagt Museumschef Heinrich Theodor Grütter.
Foto Text