Passanten retten Unfallopfer
22.11.2009 | 14:50 Uhr 2009-11-22T14:50:00+0100Dem beherzten Eingreifen eines ehemaligen Notarztes und weiterer Passanten hat ein Unfallopfer auf der Gladbecker Straße sein Leben zu verdanken.
Gemeinsam wiederbelebten sie den Mann. Als Rettungsdienst und Feuerwehr kamen, atmete er schon wieder. In der Mittagszeit waren am Samstag auf der Gladbecker Straße aus bislang ungeklärter Ursache zwei Fahrzeuge frontal kollidiert. Ein Fahrer wurde schwer verletzt und durch die Passanten reanimiert. Nach zusätzlicher Behandlung durch den Notarzt kam er ins Krankenhaus. Die Feuerwehr nimmt das couragierte Eingreifen zum Anlass, den Ersthelfern für ihren vorbildlichen Einsatz zu danken.
19:36
@#5..
Das kann natürlich passieren, aber lieber versucht zu helfen, als wie wegzuschauen!
Fakt ist jedoch, dass kein Erst Helfer für so etwas belangt wird!
Und darum geht es!!
Ps: Es gibt auch Auffrischungskurse, die die neueste Technik weiter vermitteln!
Mein erster EH Kurs war 1972, aber ob Sie es glauben oder nicht, ich bin auf dem neuesten Stand!
Lieber mal ein paar € bezahlt und wissen was man zu tun hat, als das ich Muffensausen habe zu helfen!
Ich kann jederzeit in eine Situation gelangen, wo ich die Hilfe anderer benötige!!
Wichtig ist doch, dass man GEHOLFEN wird!!!
Ich hatte schon das Vergnügen hilflos dazuliegen!
Aber glauben Sie........ Es war hilfreich einen Menschen neben sich zu haben, der sich um einen gekümmert hat!
Darum eines!!!
Schaut nicht weg und helft, auch wenn Ihr nur die Hand haltet!
18:01
Es ist sehr leicht über Untätige zu meckern. Aber in so einer Situation sind viele verunsichert und fürchten Schlimmes noch schlimmer zu machen. Ich denke da an diese komplizierte Technik, wie man den Helm abnimmt, ohne das Genick zu brechen.
Respekt allen, die trotz solcher Ängste helfen!
11:50
#2...
Was sind denn Sie für ein Zeitgenosse???
Geht`s noch??
In meiner Zeit als EH Ausbilder, haben wir den Menschen vermittelt, dass niemand für geleistete Erste Hilfe weggesperrt wird.
Und so ist es auch noch heute so.
Kein Wunder das keiner mehr helfen will, wenn er so einen Müll glaubt, wie Sie ihn von sich geben.
Ich vermute mal Sie stehen daneben und labern dummes Zeug!:
10:30
das ist zivilcourage.Die fehlt oft.
04:53
Und wehe dem Mann der Verunfallte wäre weggestorben. Die lobenden Freunde und Helfer hätten ihn weggesperrt und eine Geschichte aus Tausend und einer Nacht erdacht.
00:34
Das nenne ich Zivilcourage! Anpacken statt wegschauen bzw. gaffen. Chapeau!