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Umwelt

Es liegt was in der Luft

09.12.2009 | 07:00 Uhr

Elten. Schon am Dienstag, 15. Dezember, soll die Station zur Messung der Luftqualität auf der Schmidtstaße in Betrieb gehen. „Elten gehört damit zu den Ersten”, sagte Eberhard Jacobs, Pressesprecher des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), zur NRZ.

Aufgrund des Internet-Screenings hatte sich der Messbedarf auch für Elten ergeben. Die Messcontainer spucken pausenlos Umweltdaten aus. Landesweit misst das LANU mit ca. 80 Stationen die Luftreinheit (wir berichteten).

Mit kontinuerlichen Messungen über den Zeitraum eines Jahres werden vor allem die Werte für Stickstoffdioxid und Feinstaub erfasst. Sollten die Grenzwerte erheblich überschritten werden, müssen laut EU-Richtlinie Schritte zur Verbesserung der Luftqualität eingeleitet werden.

In der Eltener Dorfmitte ist es vor allem der Lkw-Verkehr, der die Umwelt belastet und nach Einführung der Maut-Gebühr auf Autobahnen noch zugenommen hat, wie Voruntersuchungen des LANUV ergeben haben.

Albert Jansen: Nicht von heute auf morgen

Der Messcontainer bleibt zwölf Monate auf der Schmidtstraße postiert. „Wir brauchen ein vollständiges Messjahr”,. erläuterte Jacobs. Zwei Parameter stehen dabei gemessen und dokumentiert. Beim Feinstaub ist nur an 35 Tagen im Jahr die Überschreitung des Grenzwertes von 50 Mikrogramm/cbm Luft erlaubt, beim Stickstoffdioxid muss ein Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm/cbm eingehalten werden.

„Das ist toll”, kommentierte Christoph Kukulies, FDP-Fraktionsvorsitzender aus Elten, dass nun doch auch in Elten ein Messcontainer aufgestellt wird. „Das zeigt aber auch, dass eine Belastung da ist.” Das Nachhaken habe sich gelohnt, spielte Kukulies darauf an, dass die Stadtververwaltung der Aufstellung eines Messcontainers zunächst wenig Chancen eingeräumt hatte, weil die Messkapazitäten des LANUV begenzt sind. Nun stehe Elten mit Ruhrgebietsstädten in einer Reihe.

Eine Lösung komme nicht von heute auf morgen, warnt Eltens Ortsvorsteher Albert Jansen (CDU) vor voreiligem Optimismus: „Wenn die Messungen überschritten wurden, werden sie ein Jahr wiederholt.” Er werde sich mit anderen betroffenen Kommunen über deren Erfahrungen austauschen und warte im übrigen auf das vom Rat in Auftrag gegebene Gutachten, das aufzeigen soll, welche Möglichkeiten es gibt. Im Januar soll es vorliegen.

Norbert Kohnen

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Kommentare
12.12.2009
20:35
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #13

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12.12.2009
16:03
Es liegt was in der Luft
von Zappelphilipp | #12

@Banjo---.
es ist doch bekannt, dass die Inzestzucht zur einmaligen Auslese führen kann. Und Emmerich strebt doch nach Einmaligkeit.
Grau in grau = einmalig !!!!
Und wie ich von Ihnen gelernt habe, darf man die Emmericher Politik nicht negativ kritsieren, weil man dann beleidigt wird. Beleidigungen werden von der Moderation gelöscht, was Sie ja oft genug
erlebt haben. Aber das wissen Sie ja alles.
Also was denn jetzt? Käfig oder nicht ?
Demokratie oder nicht ? Auslese oder Vielfalt ?
Haben Sie ein schönes Wochenende - mit oder ohne Käfig. Suchen Sie sich was aus, denn wir leben ja in einem freien Emmerich, auch wenn viele Bürger ihre Einkäufe in Kleve, Bocholt, Rees, dem Ruhrgebiet oder gar bei Ebay erledigen.
Für heute habe ich fertig, Banjo...
Sie dürfen sich jetzt setzen.

12.12.2009
15:06
Blockierter Kommentar.
von Matthias.Kiesel | #11

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

12.12.2009
14:31
Es liegt was in der Luft
von Zappelphilipp | #10

Elten ist überall.
Lasst uns einen Käfig um Emmerich bauen, damit die Inzucht einzieht.
Ach nee, die gibts hier ja schon in hinreichender Population.

10.12.2009
21:39
Es liegt was in der Luft
von sunfresh | #9

@Zappelphilipp - @vonEltener - @Eltener Jung -
Ihr solltet mal genau lesen was ihr da für ein schei..... schreibt !!!!!!!!!!
Eure Kommentare gehören in die unterste Schublade.....
Ihr habt absolut nichts begriffen und schon gar keine Ahnung.....

10.12.2009
15:36
Es liegt was in der Luft
von Banjoboy10 | #8

#7 Zappelphilipp,
ich fahre häufig mit dem LKW durch die Schmidtstrasse und glaube das auch Sie von dem profitieren was ich liefer. Ich zahle auch Steuern und KFZ-Steuern. Aber meinetwegen muss niemand wegziehen.

10.12.2009
14:37
Es liegt was in der Luft
von Zappelphilipp | #7

Olaf H schrieb:
Mit LKWs werden keine spazierfahrten durch Ortschaften gemacht, sondern sie fahren durch weil es der Gesetzgeber es nicht verboten hat. DAS IST FAKT !!!!!!! Sonst nichts !!!!!!!!!

Meine Antwort:
Och....hm. Deshalb also.

10.12.2009
14:05
Es liegt was in der Luft
von Olaf H. | #6

Hallo...... regt euch doch nicht über @ Zappelphilipp auf..... Er gibt bei jeder Thematik hier seinen unangebrachten Senf ab.... !
Zum @ Eltense Jung sein Kommentar bezüglich der Anmerkung der Unfallgefahr durch schwere LKW ist auch absolut daneben und arrogant !!!!!! Mit LKWs werden keine spazierfahrten durch Ortschaften gemacht, sondern sie fahren durch weil es der Gesetzgeber es nicht verboten hat. DAS IST FAKT !!!!!!! Sonst nichts !!!!!!!!!
Hakt nicht immer auf die Leute rum die ihren Job machen, sondern lieber auf die Leute die NICHT ihren Job machen !!!!!!!!!

10.12.2009
11:04
Es liegt was in der Luft
von ein Eltener | #5

Der Zappelphilipp hatte wohl schlecht gefrühstückt, oder?
Was soll das mit den Steuern? Was hat das mit der Situation in Elten zu tun? Bleib locker und sachlich.
Das Problem besteht doch schon seit Jahrzehnten. Es ist in den letzten Jahren nur noch verstärkt worden.
Die Politik bewegt sich in diesem Fall wie ein T-Träger, so gut wie gar nicht.
Vielleicht wäre es sinnvoll, eine Bürgerinitative zu gründen, die auch mit Proteste Vorort aktiv wird.
Bevor der Zappelphilipp mir schreibt, dass ich mich engagieren soll. Ich bin von Elten weggezogen (nicht nach Emmerich) und kann daher leider nicht aktiv werden.

10.12.2009
10:57
Es liegt was in der Luft
von Googler | #4

...und muß jeder seine Bankgeschäfte, oder das Brötchen holen mit dem Auto erledigen. Man sollte sich erstmal an die eigene Nase fassen Eltense Jung bevor man bei anderen anfängt.

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