Polizeihund Hugo beendete wüste Schlägerei in Duisburg
15.06.2012 | 18:05 Uhr 2012-06-15T18:05:00+0200
Duisburg. Zweimal kam es am Donnerstag zu "Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte": Polizeihund Hugo konnte einen Angreifer daran hindern, einen Polizisten nach einer Schlägerei anzugreifen; Zwei andere Kollegen mussten einem Ehepaar auf dem Gelände eines Abschleppunternehmens einen Platzverweis erteilen.
Eine Schlägerei auf der Walzenstraße in Hochfeld wollte eine Streifenwagenbesatzung am Donnerstagabend um 19 Uhr schlichten. Zwei Männer prügelten sich dort in einer größeren Personengruppe und es deutete sich eine Massenschlägerei an.
Einer der Kontrahenten ging direkt auf den Polizisten los, der ihn beruhigen wollte. Diensthund „Hugo“ sorgte dann mit einem Biss in die Leistengegend dafür, dass Ruhe einkehrte und der 33-Jährige kam brav mit zur Wache. Die Wundversorgung übernahm ein Arzt, die Anzeige wegen „Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte“ übernahmen die Polizisten. Auf der Walzenstraße kehrte Ruhe ein.
Ehepaar randalierte bei Abschleppfirma
Ebenfalls nur mit Gewalt konnten Polizisten am Donnerstag ein Ehepaar vom Gelände eines Abschleppunternehmers bringen. Die Eheleute wollten nicht akzeptieren, dass sie ihr zuvor abgeschlepptes Auto nur gegen Zahlung der Kosten wiederbekommen sollten. Sie legten Ausweis und Führerschein des „Deutschen Reichs“ vor und wollten die Gesetze der Bundesrepublik nicht akzeptieren.
Die Polizisten setzten den Platzverweis mit Zwang durch. Der 34-Jährige musste mit zur Wache und bekommt genau wie seine 36-jährige Ehefrau ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

13:56
weiter so! Wuff!!
12:18
und hat sich auch ein tierarzt den armen hugo angeschaut
der hat jetzt sicherlich grosse probleme
wenn das opfer ihn wegen uebertriebener gewaltanwendung anzeigt
bekommt hugo dann nur eine diszi
oder wird er dann gleich aus dem polizeidienst entlassen
13:19
komisch...hätte im artikel nicht "Sie legten Ausweis und Führerschein des „Deutschen Reichs“ vor und wollten die Gesetze der Bundesrepublik nicht akzeptieren." gestanden, sondern "Sie legten Ausweis und Führerschein der Türkei (o.ä.) vor und wollten die Gesetze der Bundesrepublik nicht akzeptieren.", würden hier alle amok laufen, über die dreisten, integrationsunwilligen muslime...
Bestimmt !!!
12:19
@ SimonvonUtrecht | #4
Was hat die Arbeit eines Diensthundes mit der Verwendung von Pittbull´s zu tun, die solcherart überwiegend von Kriminellen eingesetzt werden?
Richtig: Gar nichts.
An Leuten wie Ihnen liegt es leider, wenn der Begriff "Kampfhund" nicht aus dem Gedächtnis der Leute schwindet. Können sie "stolz" drauf sein.
Ich stelle mir gerade vor, wie schön die Welt wäre, würden solche geistreichen Kommentare wie der Ihre direkt unterbleiben.
10:08
Stelle mir gerade vor, einer der Kontrahenten hätte einen abgerichteten Pitbull dabei gehabt, dann wäre "Hugo" wohl jetzt im Hundehimmel ..........
wohl auch ganz schnell mit einem kleinen Schüsschen aus der Dienstwaffe in den Hundehimmel befördert worden. :-)
01:30
I like Hugo ! ( no button )
23:46
Widerstand wird NICHT mit ie geschrieben.
Boah eh!
...hat sicher schon WIEDER Widerstand geleistet?
20:04
Hoffentlich hat der Polizeihund Hugo auch danaach eine Extra Portion bekommen