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Justiz

Lebenslange Strafe gefordert

09.11.2007 | 17:24 Uhr

Im Prozess um den Mord an einer Zimmerwirtin im Ostseebad Laboe hat die Staatsanwaltschaft für den Hauptangeklagten aus Düsseldorf lebenslange Haft gefordert.

Der 37-Jährige sei des heimtückischen Mordes schuldig und gehöre zudem wegen seiner Gefährlichkeit anschließend in Sicherungsverwahrung, sagte der Staatsanwalt vor dem Kieler Landgericht.Für die mitangeklagte gleichaltrige Partnerin seien als Mittäterin acht Jahre Freiheitsstrafe angemessen. Es sei erwiesen, dass das Paar aus Düsseldorf das 71 Jahre alte Opfer im Januar mit rund 30 Messerstichen tötete und beraubte. Das Paar war nach etwa 2 Wochen Flucht in Mecklenburg-Vorpommern gefasst worden.Der 37-Jährige sei des heimtückischen Mordes schuldig und gehöre zudem wegen seiner Gefährlichkeit anschließend in Sicherungsverwahrung, argumentierte der Akläger. Für die mitangeklagte gleichaltrige Partnerin seien als Mittäterin acht Jahre Freiheitsstrafe angemessen. Es sei erwiesen, dass das die beiden Düsseldorfer das 71 Jahre alte Opfer im Januar mit rund 30 Messerstichen töteten und beraubten. Das Paar war nach etwa 2 Wochen Flucht in Mecklenburg-Vorpommern gefasst worden.

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