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25-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der A3

30.07.2012 | 23:28 Uhr
25-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der A3
Foto: WAZ FotoPool

Ratingen.  Bei einem Unfall auf der Autobahn 3 ist a Montag ein 25 Jahre alter Mann ums Lebens gekommen. Aus noch nicht geklärter Ursache prallte er mit seinem Auto ungebremst auf einen Sattelzug, der auf dem Seitenstreifen liegengeblieben war. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 3 am Autobahnkreuz Breitscheid bei Ratingen (Kreis Mettmann) ist am Montag ein Autofahrer getötet worden. Der 25-Jährige war gegen 16.10 Uhr mit seinem Wagen aus noch ungeklärter Ursache auf das Heck eines auf dem Seitenstreifen abgestellten Lastwagens geprallt, wie die Polizei mitteilte. Sein Wagen wurde auf die Fahrbahn geschleudert und stieß mit drei weiteren Autos und einem Lkw zusammen. Der 25-Jährige starb noch am Unfallort.

Wegen eines technischen Defekts war der 40-jährige Lkw-Fahrer mit seinen Sattelzug auf dem Seitenstreifen stehen geblieben. Der 25-Jährige war ungebremst auf den 40-Tonner geprallt. Die Insassen der anderen Fahrzeuge wurden Angaben der Polizei nach nicht verletzt. Die Fahrbahn in Richtung Köln musste zwischenzeitlich komplett gesperrt werden. Erst gegen 19.10 Uhr konnten alle drei Spuren wieder freigegeben werden. Es entstanden Staus von bis zu 15 Kilometern Länge.

Da die genauen Umstände des Unfalls nach wie vor nicht eindeutig geklärt sind, ist die Polizei dringend auf Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen. Zeugen, die Angaben sowohl zum Hergang des Unfalls als auch der Zeit unmittelbar vor dem Geschehen machen können, sollen sich beim zuständigen Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer 02151-6346621 melden. (dapd/we)


Kommentare
31.07.2012
11:25
Traurig das ein Mensch den Tod fand...
von Ismet | #2

aber was noch trauriger ist, sind diese Gaffer auf der gegenfahrbahn, die einen Riesenstau verursacht haben um sich an dem Leid eines anderen "Aufzugeilen".
Ich steckte selbst in dem Stau auf der Gegenfahrbahn, es ist traurig das es zu solchen schweren Unfällen kommt, aber es muss ja nicht sein das man durchs Gaffen die Hilfskräfte behindert...

2 Antworten
Gaffer
von rheinruhrlaender | #2-1

Ich bin Ihrer Meinung aber es liegt wohl scheinbar in der Natur des Menschen.
Ich wäre auch beinah in den leichten Rückstau gefahren, der sich vor dem Kreuz schon bildete. Autobahn war komplett frei und dann auf einmal Autos mit ca 80kmh auf dem Mittelstreifen...
Der Unfall wundert mich kaum. Das es nicht stündlich auf der A3 knallt, wundert mich eher. 40% der Leute fahren da über 20kmh zu schnell.

25-Jähriger stirbt bei schwerem Unfall auf der A3
von silverstone | #2-2

Nur 20? 60 mehr müssen es schon sein. lol

Mal im Ernst, wieviele von euch schleichen mit 50 auf den Beschleunigungsstreifen um dann ganz gemütlich erstmal den Rückwärtigen Verkehr auszubremsen?

Ich habe den Eindruck als würden eure Autos auf Keif laufen und die Raten schneller laufen als das Auto! Dann noch die Spritpreise die Ihr euch nicht mehr leisten könnt.

Ich schreibe sowas nicht ohne Grund und einfach so .Aber guckt euchmal selbst um...wenn Ihr Vorschriftsmäßig fahrt habt ihr ja Zeit zum glotzen und Blümschen pflücken.Klar Rasen ist doof.Aber Schleichen,ist gefährlicher.


In Moers ist jemand vom Stuhl gefallen-Herzversagen.In einem Cafe.Alle Gäste saßen drumherum umd ließen die Frau und die Tochter alleine als der Ehemann verstarb.Tatsache und hier nachzulesen.Rubrik Niederrhein.

Die Gesellschaft verkommt!! Sorry

31.07.2012
11:20
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