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Trainingsunfall

Verunglückter Schwertkämpfer macht Fortschritte in der Reha

23.05.2012 | 17:51 Uhr
Verunglückter Schwertkämpfer macht Fortschritte in der Reha
Das Schwert, das in den Sehschlitz des Helmes drang. Foto: Polizei

Bochum. Der Zustand des Schwertkämpfers (37), der nach einem Trainingsunfall äußerst schwer verletzt worden war, hat sich mittlerweile gebessert. Die Gefahr eines Pflegefalls - die zuletzt nach Auskunft der Polizei bestand - sei kein Thema mehr, teilte jetzt ein Familienmitglied der WAZ mit.

Der 37-Jährige befinde sich nach langem Krankenhausaufenthalt in einer Reha-Klinik. Er mache so gute Fortschritte, dass er die Körperpflege inzwischen allein erledigen und sich selbst ernähren könne. „Die rein körperliche Seite ist dabei, sich wieder vollständig aufzubauen.“ Er sei auch geistig voll orientiert. Als einziger Dauerschaden könnten Sehprobleme am Auge zurückbleiben.

Wie berichtet, hatte sich am 20. März das 1,25 Meter lange Kunststoffschwert seines Trainingspartners (23) durch den Sehschlitz seines Ritterhelmes tief in den Augenbereich gebohrt.

Bernd Kiesewetter



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