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Das wird intensiv

28.11.2008 | 18:18 Uhr

LANDESLIGA. RWO U 23 ist bei Tabellenführer Heiligenhaus zu Gast, um ihn zu stürzen. Arminia empfängt Walbeck.

SSVg. Heiligenhaus - RW Oberhausen U 23: Mit Freude blickt Trainer Dieter Schulitz auf das Topspiel morgen, in dem die U 23 die Tabellenführung übernehmen kann. "Wir sind vorbereitet", gibt Schulitz zu Protokoll und ist dabei von einem intensiv geführten Spiel beider Teams auf dem Kunstrasen überzeugt. Respekt hat RWO besonders vor den großgewachsenen Innenverteidigern des Tabellenführers, die bislang erst vier Gegentore in dieser Saison zugelassen haben. Schnell über die Außen kommen und keine hohen Bälle in die Spitze spielen, lautet somit die Devise. Ob es dazu Unterstützung aus der "Ersten" gibt, entscheidet sich wie immer kurzfristig. Im Tor wird Sebastian Deike stehen.

Arminia Klosterhardt - SV Walbeck: "Wir wollen uns die verlorenen Punkte gegen Bocholt zurückholen", stehen die Zeichen bei Achim Meyer nach der Nullnummer gegen Olympia voll auf Sieg. "Das ist ein Heimspiel, da muss man immer schauen, dass man punktet. Gewinnen wir, stehen wir dort, wo vor einigen Wochen überhaupt nicht dran zu denken gewesen wäre." Der Blick geht unbeirrt nach vorne: "Die Jungs müssen jetzt noch lernen, ein Tor auch unbedingt erzwingen zu wollen", möchte Meyer aus seiner Offensivabteilung die Galligkeit herauskitzeln. Aziz Kovacevic muss wegen seines überflüssigen Scharmützels im Derby gegen Sterkrade noch zwei Mal pausieren.

VfR Warbeyen - Sterkrade 06/07: Für Trainer Jörg Kessen ist klar: "Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Genauso wie die nächsten beiden Begegnungen." Dann sollen Verstärkungen an den Dicken Stein kommen, erste Gespräche laufen. Liegt auf der Hand, denn die Personalsituation ist weiter angespannt. Marc Bechtel fällt definitiv aus, Willi Anastassiadis, Tim Karsaj und Andre Scheffler sind angeschlagen - Einsatz fraglich. Immerhin darf Dennis Pawellek nach abgesessener Sperre wieder mitmachen. Kessen: "In unserer Situation müssen wir immer einen Meter mehr laufen und eine Grätsche mehr machen als der Gegner."

1. FC Bocholt - Adler Osterfeld: Auf einen alten Bekannten aus Oberliga-Zeiten treffen morgen die Osterfelder. "Denen ist ja praktisch dasselbe Schicksal ereilt, nur mit dem Unterschied, dass Bocholt damals sportlich abgestiegen ist und das ja bei uns mehr oder weniger freiwillig war", erinnert Günter Schlipper. An der personellen Situation hat sich nichts geändert, dem Linienchef stehen "vielleicht 13 gesunde Spieler" zu Wahl. Also müssen die Rothebuscher wieder die Tugenden wie beim 3:2-Sieg in Moers abrufen: Kämpfen, kämpfen, kämpfen. "Und da haben wir haben ja in der zweiten Hälfte auch gut hinbekommen." (bj/sts/magu)



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