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Einsatz von Döveling als gutes Omen?

03.03.2012 | 11:00 Uhr
Einsatz von Döveling als gutes Omen?

Rees. Mit zehn Punkten aus den vergangenen fünf Partien haben sich die Weseler Zebras (6. Platz/25 Punkte) aus der Abstiegszone der Bezirksliga ein gutes Stück entfernt. Das hätte der SV Rees auch gerne. Doch die Realität sieht anders aus.

Durch die 0:3-Niederlage zum Rückrundenauftakt gegen TuB Mussum haben sich die Abstiegssorgen für die Grün-Weißen (15. Platz/16 Punkte) weiter vergrößert.

Abstiegssorgen haben sich vergrößert

„Mussum liegt uns nicht. Das darf dennoch keine Entschuldigung für das letzte Spiel sein“, so der Reeser Trainer Klaus Klein-Wiele, der sich nun am morgigen Sonntag im Weseler Lippestadion die Zähler wiederholen will.

Im Hinspiel klappte das gut. Damals siegten die Reeser glücklich mit 2:1. „Ich sehe auch diesmal eine gute Möglichkeit zu punkten – wenn alle Spieler vollen Einsatz zeigen“, so der Trainer. Allerdings seien die Zebras immer ganz schwer einzuschätzen. „Und mit Engin Vural haben sie einen brandgefährlichen Akteur in ihren Reihen“.

Weiterhin fehlen werden bei den Reesern die verletzten Stefan Bolzenius, Marvin Schwarz und Aydin Baran, Oliver Ebbing ist zudem beruflich verhindert, Daniel Schnelting ein letztes Mal rotgesperrt. Außerdem muss Klein-Wiele in Wesel auf Stammkeeper Markus Jansen verzichten, der sich im Urlaub befindet. Für ihn wird Frank Döveling zwischen den Pfosten stehen – wie übrigens auch schon im Hinspiel gegen die Zebras. „Vielleicht ist das ja ein gutes Omen“, hofft der Reeser Übungsleiter.

Beim jüngsten 2:0-Erfolg in Kellen „durfte“ sich der Weseler Spielertrainer Rocco Steinert eine halbe Stunde lang als Torwart auszeichnen (die NRZ berichtete). Natürlich hofft der Übungsleiter, dass sich dieses Schauspiel am Sonntag nicht wiederholen wird. „Wir wollen auf jeden Fall den Abstand nach unten noch weiter vergrößern“, sagt Steinert.



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